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50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr

Sonntags geschlossen - außer bei Veranstaltungen (siehe Programm)

Kontakt:
(069) 21 99 93 11 kneipe@club-voltaire.de

Bürozeiten:
Mo + Do + Fr 10 bis 14 Uhr
Di + Mi 16 bis 18 Uhr

Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire@t-online.de

Der Club ist auch auf Facebook
und
Instagram vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

Abschied vom Auto?

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

Stadterkundungen

Matinee

Philosophiezirkel

Attac Jour Fixe

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

So, 19.05.2019 * 11 Uhr

Kneipe

Matinee

Transparenz und Menschenrechte im und durch Sport?

Mit Sylvia Schenk, Rechtsanwältin und Mitglied im Menschenrechtsbeirat der FIFA
Moderation: Ulrike Holler

Veranstalter: Business Crime Control e.V. und KunstGesellschaft e.V.

Eintritt 5 € / 1 €

Zuletzt bearbeitet am: 13.05.19

Mo, 20.05.2019 * 19:30

2. Stock

Mit dem Elektro-Auto in die Sackgasse - oder eine umfassende Verkehrswende ist nötig

Referent: Dr. Winfried Wolf, Chefredakteur von "Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie" und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac

Elektroautos: Sie werden als Alternative zu Autos mit Verbrennungsmotor angepriesen. Sie sollen angeblich dazu beitragen, den Klimawandel zu stoppen und die Schadstoffbelastung in den Städten zu senken. Inzwischen wollen sogar große Autokonzerne wie VW in die Entwicklung und den massenhaften Bau von Elektroautos einsteigen. Ihnen geht es um die Fortführung der Automobilität.

Winfried Wolf wird aufzeigen, dass Elektroautos im Lebenszyklus nur 25% weniger CO2 verbrauchen als Auto mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren, die Verstopfung der Städte eher verstärken und die zusätzliche Menge an Elektrizität, die benötigt wird, die dringend notwendige Verringerung von Kohlestrom verlangsamt und das Hochfahren der Atomstromerzeugung zur Folge haben wird. So verdreifacht China, das stark auf E-Mobilität setzt, aktuell die Zahl der Atomkraftwerke auf 100.

Mit dem Kult um das Elektroauto wird die Tatsache ausgeblendet, dass es für Mobilität einfache und überzeugende Lösungen gibt, wie dezentrale Strukturen, die "Wiederentdeckung der Nähe", die Entwicklung der "Stadt der kurzen Wege" und die umfassende Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs – des Zu-Fuß-Gehens und Radfahrens. Dazu kommt der Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit umfassendem Nulltarif.
Wir hoffen auf eine lebhafte Diskussion.
Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt, Internationale Sozialistische Organisation (ISO), Club Voltaire, Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen
unterstützt von: Die Linke Frankfurt, Linksjugend Solid Frankfurt

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 10.04.19

Di, 21.05.2019 * 19 Uhr

2. Stock

"F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig"

Wir zeigen eine Aufzeichnung des Figuren-Theaterstücks von Nikolaus Habjan und sprechen im Anschluss daran mit Margret Hamm vom Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten und Andreas Dickerboom vom Verein Gegen Vergessen – Für Demokratie.
Veranstalter: Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. und KunstGesellschaft e.V.

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 02.05.19

Do, 23.05.2019 * 19 Uhr

Etage (noch) unklar

Abschied vom Auto?

Abschied vom Auto? – Abschied vom Auto!

Mit Prof. Dr. Heiner Monheim

Die Probleme des Autoverkehrs sind riesig und nur lösbar, wenn es deutlich weniger Autos gibt und wenn die verbleibenden, viel weniger Autos viel effizienter genutzt werden. Die Zukunft der Mobilität gehört dem viel effizienteren Umweltverbund. Fußverkehr ist extrem flächeneffizient und wird seit 70 Jahren sträflich vernachlässigt, weil man ihn mit Mini-Ghettos in Fußgängerzonen abgespeist hat. Fußverkehr braucht attraktive Netze. Überall in Stadt und Land. Radverkehr hat derzeit zwar proklamatorische Konjunktur, aber grottenschlechte Netzbedingungen. Die Umverteilung von Verkehrsraum zu Lasten des Autoverkehrs ist immer noch tabu. Und eine Umschichtung in den Verkehrsetats – zentrale Voraussetzung für eine Verkehrswende- wird von den Parlamenten weiter verweigert. Der ÖPNV wird in Stadt und Land kaputt gespart.
Wir brauchen die Verkehrswende nicht nur aus Klimaschutz- und Emissionsschutzgründen, sondern weil sonst die Qualität öffentlicher Räume noch weiter ruiniert wird. Deswegen hilft das E-Auto auch nur sehr bedingt und nur, wenn es nicht als Massenprodukt Stadt und Land  überschwemmt.
Verkehrswende geht nur, wenn auf allen Ebenen von der UN über die EU über den Bund, die Länder und die Kommunen umgesteuert wird. Im Verkehrs- und Planungsrecht und in den Verkehrsetats. Die wirtschaftliche Bedeutung der Autoindustrie darf nicht weiter als „Totschlagargument“ für die Verkehrswende benutzt werden, ohne Transformation dieser angeblichen Schlüsselbranche zu einer modernen Mobilitätsbranche wird es nicht gehen. Neue Fahrzeug- und Kommunikationstechniken müssen produktiv eingesetzt werden.

Prof. Dr. Heiner Monheim ist em. Professor für Raumentwicklung an der Universität Trier und hat vorher 15 Jahre im Bereich der Bundesraumordnung und 10 Jahre im Landesverkehrs- und Bauministerium NRW gearbeitet. Er ist Gründungsmitglied von VCD, ADFC, Bahn für Alle und Forum Mensch und Verkehr im SRL.

Veranstalter: Club Voltaire mit Unterstützung der Stiftung Citoyen

Eintirtt frei

Zuletzt bearbeitet am: 02.05.19

Fr, 24.05.2019 * 17 Uhr

Treffpunkt am Club

Stadterkundungen

Militärische Einrichtungen in Frankfurt

Mit Willi van Oyen


Kostenbeitrag jeweils: 5 Euro (Schüler, Studenten, ALG’ler: 1 Euro)

Anmeldung:  E-Mail: clubvoltaire@t-online.de oder Telefon: 069-292408
Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, 60313 Frankfurt am Main

Zuletzt bearbeitet am: 13.05.19

Fr, 24.05.2019 * 19 Uhr

2. Stock

Gleichgewichtsgeld und Grundeinkommen – Ein neues Modell für eine solidarische Marktwirtschaft?

Vortrag & Diskussion mit Dr. Dag Schulze

In unserem herrschenden Geldsystem sind die Vermögen der einen die Schulden der anderen. In Deutschland verfügt das reichste Prozent über ebenso viel Vermögen wie die 87 ärmeren Prozent der restlichen Bevölkerung. Die kontinuierlich ungleichere Vermögenskonzentration mit ihren ansteigenden Rediteerwartungen erzeugt permanenten Wachstumszwang, was wiederum mit beispielloser Naturzerstörung einher geht. Vor allem aber schlägt es direkt auf die Menschen durch, die unter einen immer härter werdenden Existenzdruck geraten oder sich bereits jetzt schon in prekären Lebensverhältnissen wiederfinden. Kurzum: Das herrschende System ist in eklatanter Weise aus den Fugen geraten.
„Wenn wir es wieder ins Gleichgewicht bringen wollen, macht es Sinn, sich vom Alten wirklich loszulösen und etwas ganz Neues zu denken“, meint Dr. Dag Schulze vom Institut für systemische Wirtschaftsforschung. In seinem Vortrag stellt er ein neuen Gleichgewichtsgelddesign vor, in dem ein regelmäßiges, existenzsicherndes Basiseinkommen an jede natürliche Person bedingungslos ausgezahlt wird. Neues Geld entsteht hier nicht mehr durch Schuld, sondern wird ausschließlich zentral geschöpft. Gleichzeitig wird auch ein bestimmter Prozentsatz an Geldvermögen regelmäßig gelöscht, womit der fortlaufende Wachstumszwang ausgehebelt und gleichzeitig Freiheit sowie chancengleiche Teilhabe gestärkt werden kann. Ebenso soll ein möglicher Transformationspfad aufgezeigt werden, wie ein solches Modell in der heutigen Realwirtschaft sukzessive implementiert werden und praktisch greifen könnte.
Im Anschluss an den Vortrag freuen wir uns über eine lebhafte Diskussion.
Veranstalter: Bündnis Grundeinkommen Hessen
Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 11.04.19

Sa, 25.05.2019 * 21 Uhr

Kneipe

"CUMBIA MIGRANTE oder:

"Lateinamerika Rebelde wird 2 und feiert Geburtstag"

Lateinamerika Rebelde wird 2 Jahre alt. Und das wird gefeiert! Natürlich wieder mit Punk, Rock, Ska, Rap, Reggae, Funk und Garage nur vom lateinamerikanischen Kontinent. Aber diesmal auch mit einer extra Riesenportion Cumbia!
Die 2 Jahre Lateinamerika Rebelde widmen wir der Cumbia - eine Musikrichtung, ein Rhythmus, der seit einigen Jahren auch in deutschen Clubs zum Tanzen einlädt, und das nicht nur weil er einfach zu tanzen ist. Cumbia - ein Rhythmus, der seinen Ursprung in Kolumbien hat, und im Laufe der Zeit über den ganzen lateinamerikanischen Kontinent gereist ist und in verschiedenen Regionen seine Eigenheiten entwickelt hat: Chicha in Peru, Sonidero in Mexiko, Cheta in Uruguay, Cumbia Villera in Argentinien...ganz zu schweigen von den vielen elektronischen und basslastigen Spielarten der Cumbia Electrónica.
3 DJ(ane)s werden auf der Party inicht nur, aber vor allem Cumbia in all ihren Facetten auflegen!
Garantiert tanzbar - für jede und jeden...
Davor wird ein Dokumentarfilm über die Cumbia gezeigt

Komm vorbei. Kumbia, Nena!

Eintritt 6€ / 4€

Zuletzt bearbeitet am: 14.05.19

So, 26.05.2019 * 19 Uhr

Kneipe

Satanic Panic reloaded

Mit Lydia Benecke

Satanische Verschwörungen: gibt‘s die? Samt seltsamen Ritualen, sexuellem Mißbrauch, am Ende dem Verspeisen der dabei gezeugten Babys? Klingt schräg – doch die Kripo ermittelt… Nicht nur in der Regenbogenpresse finden sich ausführliche Berichte – auch Psychtherapeuten, gerade in kirchennahem Umfeld, betreuen vermehrt Klienten, die erzählen oder denen eingeredet wird, dass sie Opfer satanistischer Praktiken seien. Alles Spuk? Oder was ist da dran?

Lydia Benecke studierte Psychologie, Psychopathologie und Forensik. Sie arbeitet als Therapeutin mit verurteilten Sexualstraftätern (u.a. wegen Kindesmißbrauchs, Kinderpornographie, Exhibitionismus, Vergewaltigung etc.) und sexuell delinquenten Jugendlichen. Ihr Schwerpunkt liegt bei der „Psychologie des Bösen“: wieviel davon steckt in jedem von uns? Welche Faszination geht vom Bösen aus? Benecke veröffentlichte frisch zu Psychopathinnen, zu Sadisten u.a.
Veranstalter: ClubVoltaire und  GWUP – die Skeptiker Rhein-Main

Eintritt  frei

Zuletzt bearbeitet am: 08.05.19

Mo, 27.05.2019 * 19 Uhr

Kneipe

Brasilien unter Bolsonaro.

Schlanker Staat mit harter Hand

Seit Januar hat Brasilien eine ultrarechte Regierung. Jair Bolsonaro hat die Wahl mit einem nicht existenten Wahlprogramm gewonnen. Ein Spektrum aus Großgrundbesitzern, Neoliberalen, Evangelikalen und Militärs stützte ihn und besetzt nun strategische Positionen. Seinen Wahlerfolg verdankt er aber auch der Schwäche der Linken.
Der Referent Mario Schenk (FU Berlin, amerika21.de) führt den Wahlsieg Bolsonaros auf ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren im Kontext der weltweiten Finanzkrise 2008 zurück. Er skizziert, wie Bolsonaro & Co den Staat auf einen Sicherheitsstaat zurückbauen und wie sich Widerstand dagegen formiert.

Mit Unterstützung durch Marxistische Linke Frankfurt
Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 07.05.19

Di, 28.05.2019 * 19:30

1. Stock

Attac Jour Fixe

Der israelisch - palästinensische Konflikt - Besatzung, Widerstand und die Kontroverse in der deutschen Öffentlichkeit.

Referent: Matthias Jochheim, Atttac und IPPNW
Veranstalter: Attac Frankfurt
Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 13.05.19

Fr, 31.05.2019 * 20 Uhr

Kneipe

ClubJazz

Cordula Hamacher Quartett

Die neuen Kompositionen Cordula Hamachers bewegen sich zwischen Tradition und Moderne. Sie geben neue Impulse, gleichermaßen an die Mitmusiker und ans Publikum, und lassen viele Freiräume für ungeahnte Abzweigungen und spontane musikalische Erkundungen. Auf ihrem gemeinsamen Weg verbinden sich die unterschiedlichen Musikerpersönlichkeiten des Quartetts zu einem spannenden Ganzen. „Abstract Truth“ ist der Titel des aktuellen zweiten Albums der Band und zugleich die musikalische Auseinandersetzung mit dem Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen.
Cordula Hamacher studierte in Frankfurt am Main, Mannheim und Linz. Sie lebt in Mannheim, spielt in unterschiedlichen Jazzprojekten und ist Theatermusikerin und Dozentin. Sie trat mit John Schröder, Claus Boesser-Ferrari, Barbara Lahr, Hans Reffert und „Kicks‘ n Sticks“ auf. In Frankfurt ist sie besonders als Mitglied des Trios Feinherb bekannt. Auftritte und Studienreisen führten sie durch Russland nach Havanna und New York.
Zoran Terzić studierte in New York und Nürnberg und lebt nun in Berlin. Dort studierte Jan Leipnitz zunächst Philosophie und wechselte anschließend zum Jazzschlagzeug. Nach einer klassischen Ausbildung am Cello studierte Martin Simon Jazz-Kontrabass in Mannheim. Er ist ein gefragter Sideman und tourte bereits durch Amerika und China.
Cordula Hamacher (sax), Zoran Terzić (p), Martin Simon (b), Jan Leipnitz (dr)

www.cordulahamacher.de
In Zusammenarbeit mit der Jazz Initiative Frankfurt e. V.
Eintritt: 12€ / 9€ (JIF-Mitglieder)

Karten für diese Veranstaltung bestellen

Zuletzt bearbeitet am: 11.04.19

Sa, 08.06.2019 * 14 Uhr

Treffpunkt am Club

Stadterkundungen

Zu ´68: Vom Robespierre von Bockenheim bis zum Nutten-Lui

Mit Norbert Saßmannshausen
Die Stätten des 1968 (oder 1967 ?!) beginnenden langen „roten Jahrzehnts“: Der Bockenheimer Uni- Campus, das Studentenhaus, der erste Öko-Laden „Distel“ und die Karl-Marx-Buchhandlung. Dazu gehörten das Institut für Sozialforschung, der Frauenbuchladen und die Fabrik, die besetzten Häuser und die Sponti-Villa, der Nutten-Lui und das Black-Panther-Solidaritätskomitee, das US-Konsulat und der Club Voltaire – usw.

Kostenbeitrag:
5 Euro (Schüler, Studenten, ALG’ler: 1 Euro)

Anmeldung erbeten:
E-Mail: clubvoltaire@t-online.de oder Telefon: 069-292408
Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, 60313 Frankfurt am Main

Zuletzt bearbeitet am: 13.05.19

Fr, 14.06.2019 * 16 Uhr

Treffpunkt am Club

Stadterkundungen

„Frankfurter Geschichte“

Mit Manfred Laus - Dauer ca. 2,5 Std.

Kostenbeitrag:
5 Euro (Schüler, Studenten, ALG’ler: 1 Euro)

Anmeldung erbeten:
E-Mail: clubvoltaire@t-online.de oder Telefon: 069-292408
Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, 60313 Frankfurt am Main

Zuletzt bearbeitet am: 13.05.19

Do, 11.07.2019 * 19:30

2. Stock

"Die Werte des Lebens in der Jugend"

Nutzen wir die Lehren der Jugend genug, um den Übergang zu gestalten und damit die Qualität des Lebens als Erwachsene zu verbessern?

Die Jugend ist so eine erstaunliche Erfahrung: es gibt die Herausforderung, zu wachsen und zu lernen.
Wir alle haben Verbindungen und wichtige Erinnerungen an die Jugend. Wir wollen in der Veranstaltung auf die Tage der Jugend zurückblicken, um sie mit dem Erwachsenenalter zu vergleichen. Wir wollen besser verstehen, wie wir im sich schnell veränderten Leben mehr von dem profitieren, was das Wesen des Lebens so reich macht. Kommen Sie und Tauschen Sie Ihre Erfahrungen aus! Es wird Spaß machen und inspirierend!
Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen.
Veranstalter: Forum für mehr Integration

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 17.05.19

Do, 08.08.2019 * 20 Uhr

2. Stock

Planen, Bauen, Gestalten: bezahlbarer Wohnraum für alle!

Mit Prof. Dr. Klaus Struve, Oldenburg

Die Verantwortlichen für die Entwicklung des Neuen Frankfurt der 1920er-Jahre waren auf dem richtigen Weg. Kann er aktuell fortgeführt werden?
Vor dem Hintergrund der 2019 gezeigten Ausstellungen zum Neuen Frankfurt soll dem im gemeinsamen Gespräch nachgegangen werden. Klaus Struve wird u. a. Parallelen zur Entwicklung des Wohnungsbaus in Hamburg unter der Leitung von Fritz Schumacher (1869 –1947) und in Berlin unter der Leitung von Martin Wagner (1895 –1957) aufzeigen. Die Frage nach der sozialen und kulturellen Qualität der Wohnungen und die ökonomische Frage nach der Wohnungsversorgung sollen im Zusammenhang diskutiert werden.

Philosophisches Kolloquium: Kritische Theorie und KunstGesellschaft e.V.

Teilnehmerbeitrag 5€ / 1€

Zuletzt bearbeitet am: 08.05.19