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Wir veröffentlichen Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen.
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60313 Frankfurt am Main
Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten:
18:00 bis 24:00 Uhr (Mo - Do) bzw. 01:00 Uhr (Fr + Sa)
Sonntags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen (außer bei Veranstaltungen)

Bürozeiten:
Täglich außer Mittwoch 10 bis 13 Uhr

Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire@t-online.de

Der Club in den Sozialen Medien:

Mittwoch, 14.10.2026 * 19 Uhr

Externe Veranstaltung

Warum die AfD keine Arbeiterpartei ist

Ort: Haus am Dom, Domplatz 3

Bei der Bundestagswahl 2025 gaben 38 Prozent der Arbeiterinnen und Arbeiter ihre Stimme der AfD. Wie kann das sein, wo diese doch eine Politik gegen die Interessen von Arbeitnehmern vertritt? 

Der Soziologe Klaus Dörre sucht im Gespräch mit Claus-Jürgen Göpfert nach Antworten.

Die Veranstaltung findet nicht im Club Voltaire, sondern im Haus am Dom statt. Der Club ist Mitveranstalter.

Zuletzt bearbeitet am: 24.09.26

Donnerstag, 15.10.2026 * 19 Uhr

Kneipe

VVN-BdA Antifa Erzählcafé

Fabian Goldmann: Vortrag “Stereotype, Staatsräson und Selbstzensur”

Deutsche Leitmedien haben die Gewalt im Nahen Osten seit dem 7. Oktober 2023 systematisch verharmlost, verschwiegen und gerechtfertigt und damit Deutschlands Politik der bedingungslosen Unterstützung Israels mit ermöglicht. 

Das ist die These von Fabian Goldmann, langjähriger Journalist, Medienkritiker und Autor des Buches “Staatsräsonfunk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza”. Er hat über ein Jahr lang tausende Medienbeiträge ausgewertet. Anhand umfassender Recherchen und exklusiver Einblicke zeigt er, wie und warum aus gut ausgebildeten Journalist:innen Propagandist:innen eines Genozids werden konnten.

Kooperation mit VVN-BdA Frankfurt

Zuletzt bearbeitet am: 29.09.26

Freitag, 16.10.2026 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Witch ’n‘ Monk + Uli Schiffelholz

Im Rahmen der Clubnacht des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt

Wir präsentieren an diesem Abend die Formation Witch n Monk, ein Duo der britischen Gitarristin u. Sängerin Heidi Heidelberg mit dem kolumbianischen Flötisten Mauricio Velasierra in Interaktion mit dem Schlagzeuger Uli Schiffelholz aus der lokalen Szene Rhein-Main.

Innerhalb des F.I.M. typischen „interaktiven“ Format Solo – Duo – Trio sind die Musiker*innen in ihren gewohnten Formaten, aber auch in Interaktion zu hören.

Eintritt: 15 € // Mitglieder Jazzinitiative 12 € // Mit Kulturpass Frankfurt 1 €

Kartenvorverkauf zzgl. VVK-Gebühr): über "rausgegangen.de" (empfohlen)

Zuletzt bearbeitet am: 02.10.26

Samstag, 17.10.2026 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Improvisationsabend #228

Jeden dritten Samstag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Opener: Sands of Polaris
Sands of Polaris ist eine dreiköpfige Post-Rock Band aus Hanau. Die Musik ist instrumental und in ihrem Sound werden Elemente der Genres Post-Rock, Progressive Rock und (Post-)Hardcore zu einem beeindruckenden Soundgewitter vermengt.

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 13.10.26

Sonntag, 18.10.2026 * 11 Uhr

Kneipe

Matinee

Kunst im öffentlichen Raum – unterhaltsames Spiel, Provokation oder etwas Drittes?

Mit Dr. Ulrich Pfarr

Moderation: Prof. Reiner Diederich
Kunst im öffentlichen Raum kann schnell zum ungewollten Ärgernis geraten, sei es für die zu beglückende Öffentlichkeit oder auch für die beauftragten Künstler:innen. Dabei wünschen sich die öffentlichen Auftraggeber zumeist keine Provokationen, sondern nichts sehnlicher als die leichte, spielerische Bewegung der Brunnen Jean Tinguelys. Berühmt ist der mit Niki de St. Phalle realisierte Tarot-Brunnen vor dem Centre Pompidou in Paris, doch auch für Frankfurt gab es einen Entwurf, der am Opernplatz vorgesehen war. Selbst für den vielgeschmähten Platz der Konstabler Wache war der Künstler nach langer Weigerung bereit, eine diesmal allerdings etwas grimmigere Variante eines Brunnens zu schaffen. Hätte der Künstler seinen Vorschlag noch realisieren können, die gegenwärtigen Debatten wären nie zustande gekommen. A Sky Full of Hope, das verspricht heiteres Spiel in luftiger Höhe, erzeugt damit jedoch eine enorme Fallhöhe. Kann Kunst im öffentlichen Raum nicht etwas Drittes sein, weder Spiel noch Provokation? Dies soll mit Bezug auf verschiedene Positionen zur Kunst im öffentlichen Raum und im Kontext von Vergleichsbeispielen betrachtet werden, um die aktuelle Debatte zu fundieren.

Veranstalter: Business Crime Control  und KunstGesellschaft 

Eintritt 5 € // 1 € (mit Kulturpass)

Zuletzt bearbeitet am: 13.10.26

Samstag, 24.10.2026 * 20 Uhr

1. Stock

Disco / Party

Die Freigänger & Friends – Eine Party gegen Faschismus

Seit über 10 Jahren machen „Die Freigänger“ aus Preungesheim Punk-Musik. 

Im Juli veröffentlichte Danger Dan das umstrittene Lied „Keine Angst“, und Die Freigänger beschlossen spontan, seiner Aufforderung – wenigstens zum Teil – Folge zu leisten. 
Es wird ein spannender Abend mit Vorträgen, Poesie und Musik von Klassik bis Punk. Anders als von Danger Dan vorgeschlagen, gehen wir allerdings nicht in den Untergrund, sondern zeigen Präsenz. KEINE ANGST, Der Kampf geht weiter!

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 29.09.26

Sonntag, 25.10.2026 * 19 Uhr

Kneipe

Antifaschistische Filmreihe

Die Reise von Nazim nach Cuba

Türkei, Cuba, 2008, R.: Çağrı Kınıkoğlu, Gloria Rolando, 67 Min., OmeU, Doku

Nâzım Hikmet, der große Dichter der türkischen Sprache, erhält eine Einladung von seinem kubanischen Freund Nicolas Guillen. Nâzım, in der Verwaltung des Weltfriedensrats tätig, reist 1961 nach Kuba, um die Errungenschaften und Fortschritte der Revolution von 1959 zu beobachten. Eine Geschichte über den tiefen Einfluss zwischen Nâzım, der kubanischen Revolution und kubanischen Künstlern und Intellektuellen, und auch eine Erzählung über eine starke, freundschaftliche und aufrichtige Umarmung.

Präsentiert von: SDS Frankfurt – Kooperation VVN-BdA Frankfurt und Club Voltaire

Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 29.09.26

Donnerstag, 29.10.2026 * 19 Uhr

Kneipe

Information / Diskussion

Ostfrauen und der Westen

Anfänge, Aufbrüche, Ankünfte – lebensgeschichtliche Porträts

Debatten über Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen betrachten vor allem das Wahlverhalten. Kaum jemand fragt nach den Biografien “ganz normaler“ Menschen im Osten, die nicht nur von der Vereinigung 1989 geprägt wurden, sondern vor allem auch von den Ereignissen danach.


Eva-Maria Siegel hat mit „Ostfrauen“ über ihre Lebenswege zwischen Ost und West gesprochen. In eindringlichen Porträts wird deutlich: Der Einfluss von Geburts- und Wohnumfeld bleibt bis in die Gegenwart erhalten. Sichtbar wird aber auch: Wer das Rennen um die Köpfe gewinnen will, muss Lebensleistungen anerkennen. 
Eva-Maria Siegel hat Literaturwissenschaft in Jena studiert und an den Universitäten in Essen und Köln gelehrt. 
Ihr jüngstes Buch „Ostfrauen und der Westen“ ist im Oktober 2025 erschienen.

Zuletzt bearbeitet am: 29.09.26

Freitag, 30.10.2026 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

ClubJazz

Julius Gawlik Quartett

Julius Gawlik, geboren 1997 in Halle, ist ein in Berlin lebender Saxofonist, Klarinettist und Komponist. Er bewegt sich souverän zwischen Jazz, experimenteller Musik und zeitgenössischer Improvisation. Mit eigenen Projekten, wie seinem Quartett und dem Trio Dream Big Fish, prägt er aktiv die Musikszene und ist zudem gefragter Sideman in Bands wie Jim and the Schrimps, inEvitable sowie in der NDR Bigband.

Bild: Lena Ganssmann

Seine Auftritte führten ihn zu bedeutenden Festivals wie dem North Sea Jazz Festival, London Jazz Festival und Copenhagen Jazz Festival, ebenso wie zu angesehenen Bühnen wie der Elbphilharmonie, dem Bimhuis Amsterdam, der Berliner Philharmonie und dem Chicago Museum of Contemporary Art. Gawlik arbeitet regelmäßig mit herausragenden Künstler:innen verschiedenster Genres zusammen, darunter Jim Black, Aynur Doğan, John Hollenbeck, Evi Filippou, George Garzone, Wanja Slavin, Jochen Rückert, Matt Moran, Michaël Attias, das Crush String Collective und das Ensemble Modern.

Für sein Schaffen wurde er unter anderem mit dem Outstanding Soloist Scholarship der Temple University Philadelphia sowie dem Solistenpreis der Karl Hofer Gesellschaft Berlin ausgezeichnet.

Im Jahr 2025 erscheint sein Debütalbum „It’s All In Your Head“ sowie 2026 die Suite „TAUCHEN“, die er für die NDR Bigband und improvisierende Musiker:innen komponierte. Auf diesem Album ist er von langjährigen Weggefährten umgeben, mit denen ihn ein tiefes Vertrauen verbindet – eine Grundlage, auf der mutige musikalische Experimente und Interaktionen entstehen können. Die Stücke fließen mühelos durch verschiedenste Formen und Stimmungen: von rubato-artigen Klangflächen über freien Swing und Shuffle-Grooves bis hin zu komplexen, dichten Improvisationen.

Julius Gawlik (sax, cl, comp), Evi Filippou (vibes & perc), Phil Donkin (b), Jim Black (dr)

Kooperation mit der JazzInititative Frankfurt 

Eintritt Abendkasse: 15 € c Ermäßigt: 6 € // JIF-Mitglieder: 12 € // Mit Kulturpass Frankfurt: 1 € (Ermäßigt für Studierende, Schüler und Auszubildende (bis einschl. 30 Jahre).

Kartenvorverkauf (zzgl. Vvk-Gebühr:) über „rausgegangen.de“ oder direkt hier (bitte Veranstaltung auswählen):

Zuletzt bearbeitet am: 13.10.26