Der Kanal ...
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60313 Frankfurt am Main
Kleine Hochstraße 5
Öffnungszeiten:
18:00 bis 24:00 Uhr (Mo - Do) bzw. 01:00 Uhr (Fr + Sa)
Sonntags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen (außer bei Veranstaltungen)
Kleine Hochstraße 5
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18:00 bis 24:00 Uhr (Mo - Do) bzw. 01:00 Uhr (Fr + Sa)
Sonntags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen (außer bei Veranstaltungen)
Bürozeiten:
Täglich außer Mittwoch 10 bis 13 Uhr
Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire@t-online.de
Samstag, 15.08.2026 * 21 Uhr
Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr
Improvisationsabend #227
Jeden dritten Samstag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit.
Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente
mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad
spielen keine Rolle.
Opener: Simple Turn
Simple Turn nimmt sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Folk, Blues, Country und Rock. Die zwei Musiker*innen interpretieren ihre Lieblingssongs mit viel Gefühl und Spielfreude – mal sanft und melancholisch, mal kraftvoll und mitreißend.
Klassiker von Bob Dylan, Johnny Cash, Elvis Presley, Eva Cassidy, Joni Mitchell oder Creedence Clearwater Revival bekommen dabei ihren ganz eigenen Simple-Turn-Sound.
Simple Turn nimmt sein Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Folk, Blues, Country und Rock. Die zwei Musiker*innen interpretieren ihre Lieblingssongs mit viel Gefühl und Spielfreude – mal sanft und melancholisch, mal kraftvoll und mitreißend.
Klassiker von Bob Dylan, Johnny Cash, Elvis Presley, Eva Cassidy, Joni Mitchell oder Creedence Clearwater Revival bekommen dabei ihren ganz eigenen Simple-Turn-Sound.
Eintritt frei
Zuletzt bearbeitet am: 29.07.26
Freitag, 21.08.2026 * 08:59
Etage (noch) unklar
Zuletzt bearbeitet am: 11.08.26
Sonntag, 23.08.2026 * 16 Uhr
Ganzer Club
Sommerfest 2026
Wir feiern am Sonntag, 23. August 2026 - wie immer uff de Gass - wieder unser Sommerfest (zum wievielen Mal eigentlich? Hat jemand mitgezählt?)
- Ab 16 Uhr fangen wir an mit Kaffee & Kuchen.
- Ab ca. 17 Uhr wird das Büfett eröffnet. Dieses Mal wird es gestaltet von Food That's Left (KüfA).
Freut euch auf vegane Köstlichkeiten aus geretteten Lebensmitteln! - Musikalisch unterhält uns dieSalsificando Band- auch da dürfte der Name Programm sein.
Am Infotisch könnt ihr euch über unsere Arbeit und wie ihr sie vielleicht unterstüzen könnt, informieren.
Die eine oder andere Gruppe, die den Club für ihre Aktivitäten nutzt, wird Gelegenheit zum Kennenlernen bieten. Darüber hinaus mag euch noch die eine oder andere Überraschnung erwarten.
Die eine oder andere Gruppe, die den Club für ihre Aktivitäten nutzt, wird Gelegenheit zum Kennenlernen bieten. Darüber hinaus mag euch noch die eine oder andere Überraschnung erwarten.
Das Wichtigste jedoch seid natürlich ihr - wir freuen uns auf ein schönes Fest mit euch.
Zuletzt bearbeitet am: 29.07.26
Montag, 31.08.2026 * 19 Uhr
Kneipe
Antifaschistische Filmreihe
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt
D, 1971, R. Rosa von Praunheim, 67 Min., Spielfilm

Daniel, ein junger Mann aus der Provinz, kommt nach Berlin und trifft Clemens. Beide erleben die große Liebe, ziehen zusammen und versuchen, die bürgerliche Ehe zu kopieren. Doch nach vier Monaten endet das Glück. Daniel lernt einen älteren, reichen Mann kennen und zieht mit ihm in dessen Villa. Doch bald betrügt ihn sein Freund – für ihn war Daniel nur ein Objekt. Daniel arbeitet nun in einem Homosexuellen-Café, kleidet sich modisch und passt sich schnell den Idealen der Subkultur an. Seine Freizeit verbringt er im Strandbad, nachts in Bars, wo er immer abhängiger von wechselnden sexuellen Abenteuern wird. Bald entdeckt er den Reiz schwuler Parks und Toiletten, erlebt Gewalt gegen ältere Homosexuelle. Schließlich landet er in einer Transvestitenkneipe, wo sich spätnachts alle treffen, die keinen Partner fanden. Dort trifft er Paul, der ihn in eine schwule Wohngemeinschaft mitnimmt. Die Gruppe macht ihm klar, dass er oberflächlich lebt. Seine Aufgabe: sich zum Schwulsein bekennen, Inhalte schaffen jenseits von Mode und Sex. Er soll sich politisch organisieren und über menschliche Formen des Zusammenlebens nachdenken. Praunheims Attacken richten sich nicht gegen fremde Unterdrücker, sondern gegen das eigene Lager.
Die missliche Lage der Homosexuellen sei hausgemacht – so die These des Films. Verwirrung, Empörung, Bestürzung im Schwulenlager waren die Folge, aber auch Bewegung, Aktion, Coming-Out und Solidarität.
Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.
Veranstalter: VVN-BdA Frankfurt
Der Eintritt ist frei. Zuletzt bearbeitet am: 16.07.26
