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Wir veröffentlichen Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen.
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60313 Frankfurt am Main
Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten:
18:00 bis 24:00 Uhr (Mo - Do) bzw. 01:00 Uhr (Fr + Sa)
Sonntags geschlossen (außer bei Veranstaltungen)
kneipe@club-voltaire.de

Bürozeiten:
Täglich außer Mittwoch 10 bis 13 Uhr

Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire@t-online.de

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Samstag, 14.02.2026 * 18 Uhr

2. Stock

Philosophiegruppe Sokrates

WerteWirrWarr in unserer Gesellschaft

Einladung zu einem Gespräch

Anhand des gleichnamigen Buches von Franz Josef Wetz, erschienen im Alibri-Verlag, wollen wir uns „die Bedingungen jener unverhandelbaren Rahmenwerte, die Freiheit und Vielheit überhaupt erst garantieren“, bewusst machen.

Grundsätzliche Fragen lauten: Wie viel Gemeinschaft braucht der Einzelne? Wie viel Gemeinschaft und welche Werte braucht die liberale Demokratie, um bestehen zu können?  Wo endet ihre die Toleranz und wie viel Freiheit benötigt der Einzelne, um sich entfalten zu können?
Ein kurzes Einführungsreferat wird gehalten.

Jede/r ist jederzeit willkommen!

Unkostenbeitrag 3 €

Kontakt: binderalfred@gmx.de

Zuletzt bearbeitet am: 20.01.26

Samstag, 14.02.2026 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Disco / Party

Latin America Rebel Party: Liebe ist Rebeldìa

Die Latin America Rebel Party ist ein absolutes Muss im Club Voltaire Frankfurt und findet jeden zweiten Samstag im Monat statt. Hier erklingt die Musik Lateinamerikas und hallt durch die Straßen, alternativen Clubs, Viertel und Städte, wo lateinamerikanischer Rock, Ska, Rap, Indie, Classic Garage, Punkrock, Cumbia und die ganze Pracht des Karnevals, Pachanga, erklingen.

Liebe ist Rebeldía!!!

Unser lokaler lateinamerikanischer DJ und Produzent, DJ El Carnevalero, legt Musik mit rebellischer Liebe auf,
begleitet vom mexikanischen DJ Peinado Latino, der uns das Beste romantischer lateinamerikanischer Musik präsentiert – eine Mischung aus Pachanga, Cumbia, Ska, Classic Garage, Boogaloo und lateinamerikanischem Rock.
BOSSA DEL MAR live.
das Trio aus Frankfurt in Liebe ist Rebeldía zu Gast. 
Sol Galarreta (Gtr./Voc.), Don Hein (Double Bass) und Giovanni Ricciardi (Cajon) bringen Einflüsse aus Lateinamerika, Jazz, Weltmusik und Elektro-Pop zusammen.
Mit akustischen Instrumenten und sonnig klarem Gesang kommen minimalistisch moderne Bossa Nova, mexikanischer Bolero oder Cumbia Rhythmen auf die Bühne. Eleganz, Groove und eine Atmosphäre, die sofort an Sonne, Meer und urbane Leichtigkeit erinnert. - Ideal für
einen entspannten Konzertabend mit südamerikanischem Flair.

PROGRAMM

⏰ 21 Uhr — Konzert
🎤 Bossa Del Mar
🎟 Eintritt Konzert + Party: 15 € / 10 € (erm.)

💃 22Uhr — Party + DJ-Set
🎧 Mit DJ El Carnavalero und DJ Peinado Latino und seinen Sessions aus Cumbia, Ska, Rock, Latin Pop & tropischen Überraschungen
🎟 Nur Party-Eintritt: 10 € / 7 € (erm.)

Weitere Infos unter @lateinamerikarebelde (IG-FB)

Zuletzt bearbeitet am: 09.02.26

Samstag, 21.02.2026 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Improvisationsabend #222

Jeden dritten Samstag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. 
Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. 
Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Opener: The Ants

Live-Rock vom Feinsten steht auf dem Programm von “The Ants”, das Rockklassiker genauso enthält wie tanzbare Schlager und Hits von „U2“, den „Red Hot Chili Peppers“ oder “Robbie Williams” bis hin zu den aktuellen Songs von "Rag´n´Bone Man”. Die Cover-Band, im Rhein-Main-Gebiet ihre Wurzeln, begeistert seit 2001 durch mehrstimmigen druckvollen und wandlungsfähigen Gesang und setzt Akzente mit Saxophon- und Mundharmonika-Einlagen. Bringt jedes Publikum zum kochen.
Stefan Salm
(Gitarre + Gesang), Dirk Wedel (Gitarre + Gesang), Jörg Hillerich (Bass + Gesang) und Johannes Böhn (Schlagzeug)

Eintritt frei 

Zuletzt bearbeitet am: 12.02.26

Sonntag, 22.02.2026 * 11 Uhr

Externe Veranstaltung

VVN-BdA Antifa Erzählcafé

Erzählcafé: Lesung mit Mario Gesiarz. Eine Familie im Widerstand - ein kleines Stück davon …

Im Naturfreundehaus am Poloplatz 15, 60528 Frankfurt am Main

Sie waren ganz normale, einfache, lebensfrohe Menschen: Hausfrauen, Verkäuferinnen, Chemie-Arbeiter, Schlosser, Arbeitslose: Die Familie Schuhmann aus dem bis 1928 selbstständigen Industriestädtchen Höchst am Main.


Sie bewahrten sich ihren Anstand und ihren Respekt vor dem Menschen. Sie waren gegen Militarismus und Krieg, widerstanden den Nazis, ließen sich nicht vom braunen Alltag einfangen. Und zahlten ihren Preis: Verhaftungen, Hausdurchsuchungen, Beugehaft, Zuchthaus, Konzentrationslager, Flucht.

Ihre Geschichte und Geschichten waren in der Familie stets präsent und lebendig. Die Geschichtsschreibung des Widerstands nahm sie bisher weitgehend nicht wahr.

Zuletzt bearbeitet am: 12.01.26

Sonntag, 22.02.2026 * 11 Uhr

Kneipe

Matinee

Pier Paolo Pasolini und die Neue Rechte

Mit Dr. Gaetano Biccari

Moderation: Prof. Reiner Diederich

Vor 50 Jahren wurde Pier Paolo Pasolini am Strand von Ostia ermordet. Die Täterschaft ist bis heute nicht vollständig geklärt. Pasolini, einer der bedeutendsten italienischen Schriftsteller und Filmemacher der Nachkriegszeit, hatte sich durch seine radikale Kritik an der kapitalistischen Konsumgesellschaft und sein Außenseitertum Feinde gemacht – vor allem auf der rechten Seite des politischen Spektrums. Aber auch die Kommunistische Partei, der er zuneigte, haderte mit ihm. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Neue Rechte in Italien nun versucht, ihn für ihre Kulturkämpfe zu instrumentalisieren. Giorgia Meloni hat ihm 2021 sogar die Mitgliedschaft ad honorem in ihre Partei „Fratelli d’Italia“ verliehen. 
Welche Strategie steckt dahinter? Gibt es auch in Deutschland eine entsprechende Tendenz? Um diese Fragen zu diskutieren und Pasolinis Positionen darzustellen, zeigen wir exemplarisch seinen Kurzfilm La Ricotta (1963). Außerdem besprechen wir sein spätes Gedicht Saluto e augurio, (Gruß und Wunsch), einen fiktiven Dialog mit einem jungen Faschisten.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeitvon Business Crime Control e. V. und KunstGesellschaft e. V. mit Labas‘ Lab. KreativLabor für Kunst und Kultur e.V.

Eintritt: 5 €  // Mit Kulturpass Frankfurt: 1 €

Zuletzt bearbeitet am: 03.02.26

Sonntag, 22.02.2026 * 19 Uhr

Kneipe

Antifaschistische Filmreihe

Napola - Elite für den Führer

BRD, 2004, R: Dennis Gansel, 110 Min., Spielfilm, Deutsch, FSK 12

Deutschland, 1942: Das Hitler-Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht. 
Der 17-jährige Friedrich ist ein außergewöhnlich talentierter Boxer, was ihm die Türen zum Eliteinternat "Napola" (Nationalpolitische Erziehungsanstalt) öffnet. Friedrich sieht dort die große Chance, sich aus den Klassenschranken zu befreien, und meldet sich in der Schule an. 
Zunächst ist er von der Aufbruchstimmung und den dort gebotenen Möglichkeiten hellauf begeistert. Doch als er den sensiblen Albrecht und dessen ebenso analytische wie pazifistische Denkweise kennen lernt, keimen Zweifel an der Herrlichkeit des Führers und seines Systems auf.

Veranstalter: VVN-BdA Frankfurt

Der Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.

Zuletzt bearbeitet am: 15.01.26

Montag, 23.02.2026 * 19 Uhr

Kneipe

Göpferts Gäste

Der Kampf gegen Trump

US-Aktivisten der Bewegung „No Kings“ in Deutschland berichten. Mit Live-Musik der US-Bürgerrechtsbewegung

Der Widerstand in den USA gegen die rechtsautoritäre Politik von Präsident Donald Trump wächst. Etwa sieben Millionen Menschen beteiligten sich beim bisher größten Protesttag am 18. Oktober 2025 an etwa 2700 Kundgebungen in allen 50 US-Bundesstaaten. 
Aber auch in der Bundesrepublik Deutschland organisieren hier lebende US-Bürger in der „No Kings“-Bewegung den Protest gegen die Politik Trumps und seiner Regierung. Rechtsanwalt Prof. Dr. Timothy Kautz und andere Aktivisten kommen in den Club Voltaire und berichten im Ge-spräch mit dem Autor Claus-Jürgen Göpfert von ihrer Arbeit. Danach besteht die Möglichkeit, Meinungen zu Äußern und Fragen zu stellen.

Die „No Kings“-Mitglieder haben bereits mehrere Demonstrationen und Kundgebungen in Frankfurt am Main und anderen Orten des Rhein-Main-Gebiets organisiert. Sie werden dabei von deutschen Gewerkschaftern unterstützt. So wird auch Thomas Winhold von ver.di an diesem Abend von seinem Engagement gegen Trump und die US-Regierung berichten. 

Die Aktivisten spielen und singen Lieder der US-Bürgerrechtsbewegung der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts, etwa von Woody Guthrie und Pete Seeger, auf die das „No Kings“-Movement heute zurückgreift. Sie sind aktueller denn je. 

Kooperation mit: Club Voltaire und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen


Zuletzt bearbeitet am: 12.01.26

Donnerstag, 26.02.2026 * 19 Uhr

Kneipe

Information / Diskussion

Klassengesellschaft akut. Warum Lohnarbeit spaltet – und wie es anders gehen kann

Nicole Mayer-Ahuja im Gespräch mit Michael Erhardt

Klassengesellschaft“. Wer in den vergangenen Jahrzehnten diesen Begriff benutzte, galt als ewiggestrig. „Wir alle sind die Mitte“ – so lautete der Sound der alten Bundesrepublik, die der Lebenslüge anhing, das eigentliche klassenlose Deutschland zu sein. 
Bis heute wird (jüngst etwa in der Neujahrsansprache des Bundeskanzlers) „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ beschworen – das „ganz große Wir“ einer Nation also, in der alle arbeitsteilig zusammenwirken und keine Interessengegensätze bestehen, die nicht durch ein bisschen guten Willen zu überwinden wären. 
Die Göttinger Arbeitssoziologin Nicole Mayer-Ahuja räumt in ihrem neuen Buch mit diesem Gesellschaftsbild auf. Wir leben nach wie vor in einer Klassengesellschaft, in der die wichtigste Spaltungslinie zwischen Kapital und Arbeit verläuft – und deren Brutalität Menschen jeden Tag erleben. 
Im Gespräch mit Michael Erhardt, dem Ersten Bevollmächtigten der IG Metall Frankfurt am Main, wird es darum gehen, warum die arbeitende Klasse der Lohnabhängigen (die derzeit über 90 Prozent der Erwerbstätigen umfasst) viele Erfahrungen gemeinsam hat – und trotzdem alles andere als einheitlich oder gar politisch geeint ist. 

Welche Ansatzpunkte für Unterschiedlichkeit und Konkurrenz stecken in industrieller Gruppenarbeit, in der professionellen Pflege oder in der Auslagerung von Belegschaftsteilen – und wo liegen trotz alledem Potenziale für eine Kooperation auf Augenhöhe, für Kollegialität und Solidarität? 
Wovon hängt es ab, ob Beschäftigte sich mit dem Management in einem Boot sehen, um den Standort zu verteidigen, oder mit Arbeitenden an anderen Standorten? 
Was haben Unternehmensstrategien, was hat staatliche Politik damit zu tun, ob sich einheimische und migrantische Beschäftigte oder die Geschlechter in erster Linie als Konkurrenz oder aber als Kolleg*innen betrachten und begegnen? 
Ist eine verbindende Klassenpolitik das beste Mittel gegen die aktuelle Rechtswende? 
Wie lassen sich die weit verbreiteten Gefühle von Ohnmacht und Alternativlosigkeit überwinden, damit Schritte in eine andere (Arbeits-)Welt überhaupt wieder denkbar werden? 

Über diese und andere Fragen sollten wir gemeinsam diskutieren.

Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja lehrt Soziologie an der Universität Göttingen
Michael Erhardt ist erster Bevollmächtigter der IG Metall Frankfurt

Kooperation mit: DGB Frankfurt, IG Metall Frankfurt

Zuletzt bearbeitet am: 12.01.26

Freitag, 27.02.2026 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

ClubJazz

Florian Werther Quartett

Eine Band, die klingt wie keine andere: cool, modern und mit viel Humor. Originell, vertrackt, und zugleich lässig und funky sind die Kompositionen des Bandleaders und Bassisten Florian Werther. Ganz auf der Höhe der Zeit hört man eingängige Melodien über meist ungeraden Metren. 
Die ungewöhnliche Besetzung mit Trompete, E-Gitarre, Bass und Schlagzeug kreiert einen neuen, individuellen Sound, den man so noch nicht kennt. Dabei schaffen die vier gestandenen Profis das Kunststück, diese vertrackten Rhythmen so locker aus den Instrumenten fließen zu lassen, als wäre es das Einfachste auf der Welt.

Foto: © Andreas Baumbach

Seit 2007 gibt es die Band um den Mainzer Kontrabassisten Florian Werther. Alle vier Musiker sind in der Jazzszene des Rhein-Main-Gebiets mit den unterschiedlichsten Projekten verbunden, wie Bigbands, Theatermusik und eigenen Formationen, und daher bestens bekannt. Das Repertoire der Band besteht vorwiegend aus Werthers Eigenkompositionen.
Innenstadtjazz“ lautet treffend der Titel des Debüt-Albums. Zu diesem Konzert präsentiert das Quartett hauptsächlich neue Kompositionen.

Heiko Hubmann (tp, flh), Stefan Kowollik (g), Florian Werther (b, comp), Jens Biehl (dr)

Kooperation mit der JazzInititative Frankfurt 

Eintritt Abendkasse: 15 € // ermäßigt* : 6 € // JIF-Mitglieder 12 € // Mit Kulturpass Frankfurt: 1 €
Kartenvorverkauf (zzgl. Vvk-Gebühr)  über „rausgegangen.de

* Ermäßigung für Studierende, Schüler und Auszubildende (bis einschl. 30 Jahre).

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.26

Samstag, 28.02.2026 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Von Chicago in die deutschen Südstaaten – Konzert mit der Nobby Stiles Bluesband

Die fünf gestandenen Musiker aus dem Rhein-Main-Gebiet beherrschen den klassischen Chicago-Blues – wie es so schön heißt – aus dem „Effeff“. 
Gekonnt integriert die Nobby Stiles Bluesband außerdem eigene Stücke mit intelligent-gemachter Sozialkritik in ihr Repertoire. Zusammen ergibt das geballte Bluespower, die sich bei ihren Livekonzerten ausdrucksstark entfaltet.

Eintritt Abendkasse: 12 € / Mit Kulturpass Frankfurt: 1 €

Zuletzt bearbeitet am: 12.01.26

Montag, 02.03.2026 * 19 Uhr

Kneipe oder 2. Stock

Information / Diskussion

Videoüberwachung mit Gesichtserkennung im Frankfurter Bahnhofsviertel

Seit Juli 2025 setzt die Polizei im Frankfurter Bahnhofsviertel KI-gestützte Videoüberwachung mit Gesichtserkennung ein. Als Ziel wird angegeben, vermisste Personen und Opfer bestimmter Straftaten zu identifizieren sowie terroristische Gefahren abzuwehren. Nach Einschaltung der Funktion werden die Gesichtszüge aller im Kamerabereich erfassten Personen mit Fahndungsbildern abgeglichen. 
Dies stellt einen massenhaften Eingriff in die Privatsphäre aller Menschen dar, die sich dort aufhalten oder durchlaufen und hat großes Einschüchterungspotential. Insbesondere Anwohnende und Menschen, die dort arbeiten, sind betroffen. Wer, wie und wann erfasst wird, bleibt geheim. 
Der Jurist Davy Wang spricht über die faktischen Auswirkungen und erläutert anhand einer aktuellen Klage die rechtlichen Probleme. Wang arbeitet bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte, die sich durch strategische Prozessführung für Grundrechte einsetzt.

Davy Wang  ist Volljurist und Verfahrenskoordinator bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Er arbeitet zu digitalen Freiheitsrechten und beschäftigt sich vor allem mit staatlicher Überwachung, Datensammlung und KI- und Plattformregulierung.

Moderation: Uli Breuer vom Club Voltaire. 

Eine Kooperationsveranstaltung des Club Voltaire mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte und (GFF, freiheitsrechte.org) und dieDatenschützer Rhein Main (ddrm.de)

Zuletzt bearbeitet am: 12.02.26

Dienstag, 03.03.2026 * 19 Uhr

2. Stock

Frauen-Diskussionsabend (Ladies only)

Stand der Gleichstellung heute

An diesem Abend spricht Kai-Antje Kiel-Rohr über den Stand der Gleichstellung von Frau und Mann in Deutschland zum jetzigen Zeitpunkt. In ihrem Vortrag untersucht sie die Situation in den Bereichen: Ökonomie, Politik und Gesellschaft, Gewalt gegen Frauen, ungleiche Verteilung von Care Arbeit und Medizin und Gesundheit.
Referentin: Kai-Antje Kiel-Rohr


Veranstalterin: Frauen-AG

Zuletzt bearbeitet am: 12.02.26