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Wir veröffentlichen Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen:
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60313 Frankfurt am Main
Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe


Mo-Do: 18 bis 24 Uhr
Fr u. Sa: 18 bis 1 Uhr


Sonntags und Feiertags geschlossen (außer bei Veranstaltungen)

kneipe[at]club-voltaire.de

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Mo, Mi, Do, Fr: 10-13 Uhr
Di: 13-16 Uhr


Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire[at]t-online.de

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Veranstaltungs-Archiv:

Samstag, 02.12.2023 * 17 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Blues & Rock Party

Mit DJ Tom Settka

Herz und Seele dieser Tanzparty ist der raue und bluesige Rock der 60/70er Jahre. Namen wie The Doors, The Animals, Janis Joplin oder The Rolling Stones klingen sofort im Kopf.  Ready to dance?

DJ Tom Settka bettet den Spirit des Blues und Rock in die Musik dieser Jahrzehnte und entdeckt dabei auch Musiker und Bands von den 80ern bis in die aktuellen Charts, die dieses Feeling aufgreifen und lebendig machen... We've got the blues...let's rock it.

Eintritt: 7 € / 5 € / 1 € (mit Kulturpass Frankfurt)

Zuletzt bearbeitet am: 23.11.23

Sonntag, 03.12.2023 * 11 Uhr

Externe Veranstaltung

Matinee

„Wer nicht hören will, wird bestreikt“ Claus-Jürgen Göpfert präsentiert sein neues Buch über den Gewerkschafts-Aktivisten Jürgen Hinzer und die Arbeitskämpfe der NGG seit 1979

Verlegt nach "Haus am Dom"!


Claus-Jürgen Göpfert: »Wer nicht hören will, wird bestreikt!«
Jürgen Hinzers Arbeitskampfgeschichten in der Gewerkschaft NGG seit 1979
Mit einem Vorwort von Freddy Adjan
216 Seiten, € 16,80, ISBN 978-3-96488-122-9
VSA-Verlag November 2023
www.vsa-verlag.de/nc/buecher/detail/artikel/wer-nicht-hoeren-will-wird-bestreikt
Bücher über die Arbeitswelt und den Alltag der Menschen dort gibt es nur wenige in Deutschland. Jetzt hat Claus-Jürgen Göpfert eines über Streiks recherchiert und geschrieben, das sich spannend wie ein Kriminalroman liest. Sein zentraler Zeitzeuge ist Jürgen Hinzer, der frühere Bundesstreikbeauftragte der Gewerkschaft NGG, der in vier Jahrzehnten 167 Arbeitskämpfe mit organisierte.

Auch viele andere von der Gewerkschafts-Basis zwischen Bremen und Berchtesgaden kommen zu Wort, mit insgesamt 45 Personen hat Göpfert gesprochen. Nicht selten werden die ersten Streiks überhaupt in einzelnen Branchen beschrieben, etwa in Hotels und Gaststätten. Miese Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung, Angst und Einschüchterung: Das sind die Herausforderungen für die Gewerkschafter.

Claus-Jürgen Göpfert spricht mit Jürgen Hinzer und anderen Gästen aus den Gewerkschaften über ihre Kämpfe und liest aus dem Buch „Wer nicht hören will, wird bestreikt!“. Das ist im November 2023 im VSA-Verlag erschienen und wird „druckfrisch“ bei der Veranstaltung vorgestellt und verkauft.
Gert Hautsch vom Club Voltaire moderiert.

Veranstalter: Club Voltaire, Gewerkschaft NGG Rhein Main, Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen. Mitveranstalter: Katholische Akademie Haus am Dom, DGB Frankfurt am Main.

Zuletzt bearbeitet am: 23.11.23

Montag, 04.12.2023 * 19 Uhr

Kneipe oder 2. Stock

Göpferts Gäste

FÄLLT WEGEN KRANKHEIT AUS: Wie die SPD den Kontakt zu den Menschen verlor

Peter Brandt stellt im Gespräch mit Claus-Jürgen Göpfert sein Buch über die deutsche Sozialdemokratie“ vor

Viele Menschen in Deutschland haben sich von den Sozialdemokraten abgewandt, deren Wahl- und Umfrageergebnisse sind so schlecht wie lange nicht. Wer wissen will, wie es dazu kommen konnte, muss ein Buch, das eben erschienen ist, unbedingt lesen: „Eine kurze Geschichte der deutschen Sozialdemokratie“. Der Historiker Peter Brandt, Sohn des früheren Bundeskanzlers, und der Soziologe Detlef Lehnert zeichnen die Geschichte einer Entfremdung nach. Sie skizzieren das Profil einer Partei, die sich „von der Lebenswirklichkeit vieler Menschen entfernt“ und ihren „Markenkern verloren“ habe.

Brandt und Lehnert analysieren Deutschland als tief gespaltenes Land. Der Riss zwischen Arm und Reich wachse. Gerade die frühere rot-grüne Bundesregierung mit dem damaligen Kanzler Gerhard Schröder habe dem internationalen Finanzkapital und den Reichsten im Land den Weg geebnet. Die SPD versage heute auf vielen Feldern. Auch der Kontakt zu den Intellektuellen, den der Kanzler Brandt noch gepflegt habe, sei „abgerissen“.

Viel Gesprächsstoff für einen spannenden Abend. In der Reihe „Göpferts Gäste“ wird der Autor Claus-Jürgen Göpfert mit Peter Brandt darüber sprechen. Im Anschluss kann das Publikum mitdiskutieren und Fragen stellen.

Veranstalter: Club Voltaire und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Zuletzt bearbeitet am: 28.11.23

Dienstag, 05.12.2023 * 20:30

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

TITANIC Peak Preview

TITANIC-Peak-Preview mit Til Mette

Lametta, Plätzchen und Feiertagsbahnchaos rücken näher. Da passt eine besinnliche, nach Zimt und Punsch duftende TITANIC-Christmette mit Til Mette gut ins Programm. Seien Sie dabei, wenn der Cartoonist, Maler und mehrfache Preisträger des Deutschen Cartoon- und Karikaturenpreises (Gold, Bronze, Asbest), welcher seit 1995 für den Stern tätig ist, seine Zeichnungen auspackt.

Mit Laura Brinkmann, Torsten Gaitzsch, Sebastian Maschuw, Julia Mateus, Leo Riegel, Daniel Sibbe und Stargast Til Mette.

Eintritt: 10 € / Ermäßigt: 7 € / Mit Kulturpass Frankfurt: 1 €
Kartenreservierung empfohlen (über das Formular)

Zuletzt bearbeitet am: 15.11.23

Donnerstag, 07.12.2023 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Afro-Basque music with Afrika Bibang

Gesprächskonzert zum Tag der Baskischen Sprache

Afrika Bibang ist eine Musikerin aus dem Baskenland. Da ihre Eltern aus Äquatorialguinea stammen, hörte sie schon als Kind verschiedene Musikstile: Afrikanische Musik, Soul, Reggae, Jazz... und das hört man ihrer Musik an. Außerdem ist sie die erste schwarze Sängerin in baskischer Sprache. Sie hat selbst die Entscheidung getroffen, Baskisch zu lernen und auf Baskisch zu singen - in der Sprache des Landes, in dem sie geboren wurde.


»Plakat zum Download

Die Sängerin aus Bizkaia begann ihre musikalische Karriere mit der Reggae-Gruppe Que No Falte und verbrachte danach mehrere Jahre mit der Band Etsaiak. Die Stimme war immer ihr Instrument und selbst Fermin Muguruza wollte sie an seiner Seite. Seit dem Album „Brigadistak Sound System“ arbeiteten die beiden eng zusammen.
Mit der Unterstützung von Fermin Muguruza, veröffentlichte Afrika Bibang ihr erstes Soloalbum "África" (2004). Nachdem sie mehrere Jahre im Ausland verbracht hatte, kehrte sie 2019 ins Baskenland zurück und veröffentlichte das Album "Nomada".
Während des Gesprächskonzerts wird die Musik mit Fragen an Afrika Bibang begleitet.
Feiere den „Tag der Baskischen Sprache“ und somit die kulturelle Vielfalt der Baskisch-Sprecherinnen und -sprecher mit uns!

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 23.11.23

Samstag, 09.12.2023 * 18 Uhr

1. Stock

Philosophiegruppe Säkulare Humanisten

„Verteilungsgerechtigkeit“

Wir sind eine seit neun Jahren bestehende Gruppe von etwa acht Personen und haben uns bislang – jeweils einmal im Monat – vor allem mit Problemen der Ethik, der Erkenntnistheorie und der Politischen Philosophie auseinandergesetzt.
Bei unserem Treffen am diskutieren wir über „Verteilungsgerechtigkeit“, ein in der Moralphilosophie umstrittenes Thema, das wegen der politischen Auseinandersetzung über Bürgergeld und Kindergrundsicherung auch aktuelle Bedeutung hat.

Wer teilnehmen möchte, erhält ein kurzes Thesenpapier zugeschickt.

Anmeldung unter gerd.schrader@gmx.de

Kostenbeitrag zur Raummiete: 3 Euro


Zuletzt bearbeitet am: 12.12.23

Donnerstag, 14.12.2023 * 18 Uhr

Kneipe

VVN-BdA Antifa Erzählcafé

1. Ausstellungseröffnung: „Fotos aus Rojava“ – 2. Von außen bekämpft: Selbstverwaltung und gesellschaftlicher Aufbruch in Nord- und Ostsyrien (Rojava)

Doppelveranstaltung

1. Ausstellungseröffnung: „Fotos aus Rojava“
Mit Lydia Förster vom Verein Familien für den Frieden e.V.

Mit der Ausstellung möchte der Verein eine Öffentlichkeit für ein in den Medien totgeschwiegenes Thema schaffen. Die Ausstellung zeigt anhand ausgewählter Bilder exemplarisch die Zerstörung - und die Kraft der Menschen, dieser zu widerstehen und in ihrer Heimat zu bleiben. Die Ausstellung läuft vom 11.12.2023 bis 31.01.2024

2. VVN-Erzählcafé ab 19 Uhr
Innen befreit – von außen bekämpft: Selbstverwaltung und gesellschaftlicher Aufbruch in Nord- und Ostsyrien (Rojava)
Nach dem erfolgreichen Kampf der Kurden in Nord- und Ostsyrien gegen den IS entwickelt sich dort seit 2014 ein basisdemokratisches Gesellschaftsmodell, das die Gleichberechtigung der Geschlechter, der Ethnien und der Religionen umsetzt. Für die Türkei ist dies eine Provokation. Durch wirtschaftliche Sanktionen und militärische Angriffe auf die zivile Infrastruktur zerstört die Erdogan-Regierung mühsam Aufgebautes mit dem Ziel, die Menschen aus der Region zu vertreiben. Aber ungebrochen geht die Bevölkerung immer von Neuem an den Wiederaufbau. Die Bundesregierung schweigt zu den Kriegsverbrechen des Natopartners Türkei.
Dr. Michael Wilk ist Notarzt, Psychotherapeut und Autor. Er lebt und arbeitet in Wiesbaden. 2014 ist er erstmals mit einem Team von Helfern nach Rojava aufgebrochen, um die Verletzten aus dem Kampf gegen den IS zu versorgen. Seitdem reist er regelmäßig zu Unterstützungseinsätzen dorthin. Ende Oktober kehrte er zuletzt zurück und kann so auch über die ganz aktuelle Situation berichten.
Bianca Winter ist Mitglied im Vorstand der 2016 gegründeten Städtefreundschaft Frankfurt-Kobanê. Sie befasst sich schon seit den frühen 1990er Jahren mit der Situation in den verschiedenen Teilen Kurdistans und dem Nahost-Konflikt.
Veranstalter: VVN Frankfurt in Kooperation mit dem Club Voltaire

Zuletzt bearbeitet am: 23.11.23

Samstag, 16.12.2023 * 21 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Improvisationsabend #200

Einmal im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker:innen sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.


Die Opener-Band steht noch nicht fest

Zuletzt bearbeitet am: 23.11.23

Sonntag, 17.12.2023 * 11 Uhr

Kneipe

Matinee

Quo vadis Israel?

Der Krieg und seine Ursachen

Mit Tom Khaled Würdemann, Nahostwissenschaftler an der Universität Heidelberg
Moderation: Ulrike Holler

Veranstalter: Business Crime Control e.V. und KunstGesellschaft e.V.

Beitrag 5 € /1 €

Zuletzt bearbeitet am: 28.11.23

Sonntag, 17.12.2023 * 19 Uhr

Kneipe

Musik im Club

Wirtshaussingen

Gemeinsam wollen wir Volks-, Wander-, Freiheits-, Arbeiterlieder singen – und immer wieder auch diesen oder jenen Schlager: Wer gerne in geselliger Runde singt, ist herzlich eingeladen, zu kommen! Für Texte und musikalische Begleitung ist gesorgt.

Zuletzt bearbeitet am: 23.11.23

Montag, 18.12.2023 * 19 Uhr

Kneipe

Information / Diskussion

40 Jahre „Volkszählungsurteil“ - 40 Jahre Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung

Am 15. Dezember 1983 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die damals geplante Volkszählung verfassungswidrig sei, weil sie unzulässig Grundrechte der Menschen in Deutschland verletzte. Dieses Urteil gilt bis heute als Meilenstein für den Schutz personenbezogener Daten vor dem Zugriff des Staates und privater Dritter.
In ihrer Kernaussage stellten die Verfassungsrichter 1983 fest:
„Mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung wären eine Gesellschaftsordnung und eine diese ermöglichende Rechtsordnung nicht vereinbar, in der Bürger nicht mehr wissen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß […] Dies würde nicht nur die individuellen Entfaltungschancen des Einzelnen beeinträchtigen, sondern auch das Gemeinwohl, weil Selbstbestimmung eine elementare Funktionsbedingung eines auf Handlungsfähigkeit und Mitwirkungsfähig­keit seiner Bürger begründeten freiheitlichen demokratischen Gemeinwesens ist. Hieraus folgt: Freie Entfaltung der Persönlichkeit setzt unter den modernen Bedingungen der Datenverarbeitung den Schutz des Einzelnen gegen unbegrenzte Erhebung, Speicherung, Verwendung und Weitergabe seiner persönlichen Daten voraus. Die­ser Schutz ist daher von dem Grund­recht des Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG umfasst. Das Grundrecht gewährleistet insoweit die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen.“
Der Schutz von Gesundheits- und Behandlungsdaten…

… ist aktuell massiven Gefährdungen ausgesetzt. 
Nach dem Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach für ein Gesundheitsdatennutzungsgesetz, der inzwischen die Zustimmung der Bundesregierung gefunden hat,
  • soll allen gesetzlich krankenversicherten Menschen in Deutschland ohne ihre vorherige informierte Einwilligung eine elektronische Patientenakte (ePA) „verordnet“ werden, in der ausnahmslos alle Gesundheits- und Behandlungsdaten, Medikationen, Therapien, Impfungen u. a. m. dokumentiert sind;
  • den Krankenkassen soll – ebenfalls ohne vorherige informierte Einwilligung der Betroffenen – der Zugang zu diesen Daten ihrer Versicherten eröffnet werden;
  • Forschungsinstituten, der Pharmaindustrie und weiteren interessierten Unternehmen soll die Möglichkeit eingeräumt werden, auf den gesamten Datenbestand Zugriffe zu erhalten.
Um dies für sich individuell auszuschließen, müssen gesetzlich krankenversicherte Menschen künftig ausdrücklich gegenüber ihren Krankenkassen erklären, dass sie keine ePA wollen und/oder dass sie der Weitergabe ihrer Gesundheits- und Behandlungsdaten an ihre jeweilige Krankenkasse widersprechen.
Darüber, ob und wie diese Pläne in das vor 40 Jahren vom Bundesverfassungsgericht normierte Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung eingreifen und wie betroffene Menschen sich dagegen individuell und gemeinsam zur Wehr setzen können, sprechen:
Dr. med. Bernd Hontschik, Chirurg aus Frankfurt und prominenter Kritiker von Fehlentwicklungen im deutschen Gesundheitswesen, und Roland Schäfer, Datenschutz-Fachkraft aus Frankfurt

Eine Veranstaltung des Clubs Voltaire gemeinsam mit der Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main und dem Verein Patientenrechte und Datenschutz e. V.

Online-Teilnahme ist möglich unter https://www.galatis.de/DDRM_Veranstaltung.
Der Zugang wird unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet.

Zuletzt bearbeitet am: 06.12.23

Freitag, 22.12.2023 * 21 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

BASSment Session

Die BASSment Session ist ein Frankfurter Kollektiv aus Roots-Reggae-Dub-DJs, Künstlern und Helfern. Die Crew veranstaltet regelmäßig einzigartige Dances, wobei die Besonderheit in der Einheit aus "Sound" und "Art" liegt. Ziel ist es, viele verschiedene Menschen in einem guten Vibe zusammenzubringen. Mit der Musik verbinden sie eine positive Message, es werden keine gewaltverherrlichenden, sexistische oder homophoben Tunes gespielt. Something for the ears, eyes and heart!

Eintritt: 5€ / 1€ (mit Kulturpass Frankfurt)

Zuletzt bearbeitet am: 06.12.23