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Wir veröffentlichen Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen:
YouTube-Kanal des Clubs Voltaire » Zur Übersicht bitte hier entlang!

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60313 Frankfurt am Main
Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe


Mo-Do: 18 bis 24 Uhr
Fr u. Sa: 18 bis 24 Uhr

Warme Küche Mo-Fr von 18-23 Uhr


Sonntags und Feiertags geschlossen (außer bei Veranstaltungen)

kneipe[at]club-voltaire.de

Bürozeiten:

Mo, Mi, Do, Fr: 10-13 Uhr
Di: 13-16 Uhr


Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire[at]t-online.de

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Veranstaltungs-Archiv:

Samstag, 06.01.2024 * 21 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Funk & Soul-Party

Mit DJ Tom Settka

Wer gerne nach Funk- und Soulmusik der 1970er, 80er und 90er Jahre tanzt, ist bei dieser Party genau richtig.

Begleiten Sie DJ Tom Settka auf seiner Zeitreise durch die Musikgeschichte der Black Dance Classics. Seit den 1960er Jahren und bis heute taucht der Groove des Funk und des Soul immer wieder auf und sorgt für weltweite Hits, unruhige Füße und volle Tanzflächen.

Eintritt: 7 € / 5 € / 1 € (mit Kulturpass Frankfurt)

Zuletzt bearbeitet am: 15.12.23

Dienstag, 09.01.2024 * 20:30

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

TITANIC Peak Preview

TITANIC Peak Preview mit Tuvia Tenenbom

Aller guten Dinge sind vier. Nach 2013, 2015 und 2020 beehrt Tuvia Tenenbom, Autor und Leiter des Jewish Theatre in New York, den Club Voltaire ein weiteres Mal mit seiner Anwesenheit. Doch diesmal ist er nicht wie in seinen Büchern allein unter Deutschen, Juden, Amerikanern, Flüchtlingen oder Briten – er hat die gesamte TITANIC-Redaktion im Schlepptau, die in der von ihr vorgestellten Januarausgabe das neue Jahr jetzt schon abgeschrieben hat.

Mit Laura Brinkmann, Torsten Gaitzsch, Sebastian Maschuw, Julia Mateus, Leo Riegel, Daniel Sibbe und Stargast Tuvia Tenenbom.

Eintritt: 10 € / Ermäßigt: 7 € / Mit Kulturpass Frankfurt: 1 €
Kartenreservierung empfohlen (über da Formular)

Zuletzt bearbeitet am: 07.12.23

Samstag, 13.01.2024 * 21 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Konzert: Prosechòs – 40 Jahre „Passion Rembetiko“

Die Gruppe Prosechòs wurde 1984 gegründet, um der „Zorbaisierung und Souvlakisierung“ der griechischen Musik den Kampf anzusagen. Der lange Zeit verpönte Rembetiko, Musik aus dem griechischen Untergrund, der als griechische Form des Blues bezeichnet wird, war damals der Ausgangspunkt. Wie auch der portugiesische Fado, spanische Flamenco oder argentinische Tango entstand der Rembetiko in den urbanen Zentren und fungierte als eine musikalische Alltags- und Vergangenheitsbewältigung, für die Überwindung von Nöten wie Heimatlosigkeit, Verfolgung und Außenseitertum. Diese Lieder erzählen auf sehr einfache und direkte Weise vom Leben einer subkulturellen Minderheit.
Als im Jahr 1922 fast 1,5 Millionen griechische Flüchtlinge aus Kleinasien ins Mutterland zwangsemigrierten, brachten sie als Erbe die Cafe-Aman-Musik Smyrnas (heute Izmir) mit. Daraus entstand in den griechischen Metropolen Piräus, Athen und Thessaloniki der Rembetiko. Seine Elemente erfuhren durch den gleichnamigen Kinofilm Anfang der 1980er Jahre eine kaum geahnte Renaissance, und seither erfährt der Rembetiko als Liedform seine endgültige Rehabilitation als die authentische Musik Griechenlands.
Zum Jubiläum von Prosechòs sind dabei:

Thalia Karyda, Gesang // Ahmed Hattach, Percussion // René Orfanidis, Gitarre, Gesang  // Jannis Karis, Bouzouki, Gesang

Eintritt: 12 € / Ermäßigt: 8 € / Mit Kulturpass Frankfurt: 1 €

Zuletzt bearbeitet am: 07.12.23

Sonntag, 14.01.2024 * 19 Uhr

Kneipe

Wirtshaussingen

Gemeinsam wollen wir Volks-, Wander-, Freiheits-, Arbeiterlieder singen – und immer wieder auch diesen oder jenen Schlager: Wer gerne in geselliger Runde singt, ist herzlich eingeladen, zu kommen! Für Texte und musikalische Begleitung ist gesorgt.


Die Küche hat an diesem Abend übrigens nicht geöffnet.

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 15.12.23

Samstag, 20.01.2024 * 18 Uhr

1. Stock

Philosophiegruppe Säkulare Humanisten

Was ist eigentlich Gerechtigkeit?

Es fällt uns leicht, Beispiele für gerechtes oder ungerechtes Handeln oder für gerechte und ungerechte Verteilung zu finden. Dass 2 % der Menschen über so viel Vermögen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verfügen sollen, empfinden wir intuitiv als ungerecht. Intuitionen können aber falsch sein. Besser ist ein klares Wissen.


Was also ist Gerechtigkeit? Was sind die Kriterien, um ein Handeln oder eine Verteilung als gerecht oder ungerecht zu qualifizieren? Ist Gleichheit das richtige und womöglich einzige Kriterium? Wäre es dann gerecht, wenn alle Arbeitenden den gleichen Lohn erhalten, gleichgültig wie viele Stunden der Einzelne arbeitet, gleichgültig, wie viel er leistet? Was meint dazu unsere Intuition?

Mit diesen Fragen wollen wir uns beim nächsten Treffen beschäftigen.

Unkostenbeitrag 3 Euro

Zuletzt bearbeitet am: 02.01.24

Samstag, 20.01.2024 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Improvisationsabend #201

Einmal im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker:innen sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Opener-Band diesmal:
"Aufmischen & Jean-Louise"
"Aufmischen" ist Art-Pop mit Hiphop-Einflüssen, Jean-Louise macht RnB und Hiphop mit Band (Drums, Bass, Keyboard).
Reinhören: https://linktr.ee/aufmischen // https://listen.music-hub.com/rLxWjo

Zuletzt bearbeitet am: 02.01.24

Sonntag, 21.01.2024 * 11 Uhr

Kneipe

Matinee

Rechte Verschwörungsszenen

Mit Michael Weiss

Moderation: Ulrike Holler


Sogenannte "Reichsbürger", "Querdenker", Souveränist*innen und QAnon-Fans – in Deutschland hat sich eine verschwörungsideologisch geprägte Mischszene etabliert. Diese hat seit den "Corona-Protesten" viele Themen der Rechten aufgegriffen, etwa Antifeminismus, die Leugnung des menschengemachten Klimawandels oder eine scheinbare Kapitalismuskritik. Hier verbünden sich wissenschaftsfeindliche Esoteriker*innen mit Marktradikalen und (anderen) Geschäftemacher*innen, hier treffen extreme Rechte auf sich als links verstehende Sympathisant*innen einer neuen "Querfront". Ein führendes Sprachrohr dieser Szene ist die AfD.
Michael Weiss gibt einen Überblick über die Entwicklung dieser Szene, die relevanten Akteur*innen im Rhein-Main-Gebiet sowie die Themen, die dort behandelt werden. Dabei soll auch die Frage diskutiert werden, wie eine antifaschistische Bewegung auf diese neuen rechten Bündnisse reagieren kann.
Weitergehende Informationen zum Thema bietet die Initiative Aufklärung statt Verschwörungsideologien (ASVI), die seit Beginn der CoViD-19-Pandemie zur rechten Verschwörungsszene im Rhein-Main-Gebiet recherchiert. Die Erkenntnisse und Analysen werden auf einem Blog (asvi.noblogs.org), in Publikationen sowie Vorträgen zur Diskussion gestellt.

Veranstalter: Business Crime Control e.V. und KunstGesellschaft e.V.

Beitrag 5 € /1 €

Zuletzt bearbeitet am: 13.01.24

Sonntag, 21.01.2024 * 19 Uhr

Kneipe

Antifaschistische Filmreihe

"Vier gegen Hitler. Die Helmuth-Hübener-Gruppe"

Der Film erinnert an die Hamburger Widerstandsgruppe „Helmuth Hübener“. Sie hörte in der NS-Zeit ausländische Radiosender und verteilte in verschiedenen Hamburger Stadtteilen selbstgeschriebene Flugblätter, die das Unrecht der Naziherrschaft anprangerten. Durch Verrat am Arbeitsplatz flogen die Aktivitäten der Jugendlichen auf.
Zugleich zeigt der Film das vielfältige Engagement von Jugendlichen und Erwachsenen, sich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen. Das filmische Vermächtnis ist damit auch ein aktueller Beitrag zu aktiver Gedenk- und Erinnerungskultur. (D 2021, 90 Min.)
Der Journalist und Buchautor Ulrich Sander steht uns zum Filmgespräch zur Verfügung.

Der Flyer mit allen Terminen kann heruntergeladen werden über die VVN-BdA-Website (oder durch Anklicken des obigen Bildes)

Veranstalter: Club Voltaire und VVN-BdA Frankfurt

Zuletzt bearbeitet am: 15.12.23

Montag, 22.01.2024 * 19 Uhr

Kneipe

Göpferts Gäste

Wie die SPD den Kontakt zu den Menschen verlor

Peter Brandt stellt im Gespräch mit Claus-Jürgen Göpfert sein Buch über die deutsche Sozialdemokratie“ vor (Nachholtermin)

Viele Menschen in Deutschland haben sich von den Sozialdemokraten abgewandt, deren Wahl- und Umfrageergebnisse sind so schlecht wie lange nicht. Wer wissen will, wie es dazu kommen konnte, muss ein Buch, das eben erschienen ist, unbedingt lesen: „Eine kurze Geschichte der deutschen Sozialdemokratie“.

Der Historiker Peter Brandt, Sohn des früheren Bundeskanzlers, und der Soziologe Detlef Lehnert zeichnen die Geschichte einer Entfremdung nach. Sie skizzieren das Profil einer Partei, die sich „von der Lebenswirklichkeit vieler Menschen entfernt“ und ihren „Markenkern verloren“ habe.
Brandt und Lehnert analysieren Deutschland als tief gespaltenes Land. Der Riss zwischen Arm und Reich wachse. Gerade die frühere rot-grüne Bundesregierung mit dem damaligen Kanzler Gerhard Schröder habe dem internationalen Finanzkapital und den Reichsten im Land den Weg geebnet. Die SPD versage heute auf vielen Feldern. Auch der Kontakt zu den Intellektuellen, den der Kanzler Brandt noch gepflegt habe, sei „abgerissen“.
Viel Gesprächsstoff für einen spannenden Abend. 

In der Reihe „Göpferts Gäste“ wird der Autor Claus-Jürgen Göpfert mit Peter Brandt darüber sprechen. Im Anschluss kann das Publikum mitdiskutieren und Fragen stellen.

Zum Buch:
"Eine kurze Geschichte der deutschen Sozialdemokratie"
244 Seiten, Broschur, 20 Euro, ISBN 978-3-8012-0646-8

Veranstalter: Club Voltaire und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Zuletzt bearbeitet am: 15.12.23

Dienstag, 23.01.2024 * 10 Uhr

1. Stock

Matinee

Peter Weiss: „Meine Ortschaft“

Gelesen von Edgar M. Böhlke

Peter Weiss hat den Auschwitz-Prozess von 1963-65 in Frankfurt intensiv begleitet und ihm in seinem Theaterstück „Die Ermittlung“ ein Denkmal gesetzt. In dieser Zeit besuchte er Auschwitz. Der Text „Meine Ortschaft“ erschien zuerst 1965 in der Anthologie „Atlas, zusammengestellt von deutschen Autoren“ im Verlag Klaus Wagenbach. Statt über Stockholm, wo er schon lange lebte, schrieb er über Auschwitz: „Ein Ort, für den ich bestimmt war und dem ich entkam“.

In die Lesung eingefügt werden Fotografien, die Bernd Löser (AG FotoGesellschaft) bei einem Besuch der Gedenkstätte Auschwitz machte.

Moderation: Dr. Manfred Wittmeier

Veranstalter: Business Crime Control und KunstGesellschaft in Kooperation mit dem Club Voltaire

Teilnahmebeitrag: 5 € // Mit Kulturpass Frankfurt: 1 €

Zuletzt bearbeitet am: 13.01.24

Donnerstag, 25.01.2024 * 19 Uhr

Videoveranstaltung/Kneipe

Information / Diskussion

Hebels aktuelle Stunde

Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

Die Bundesregierung steht finanziell unter Druck, der Verteilungskampf wird schärfer. Aufrüstung, „Schuldenbremse“ und Besteuerung der Reichen sind Tabuthemen, stattdessen soll bei den Sozialleistungen, der Infrastruktur und dem Klimaschutz gespart werden. Aber auch der Widerstand gegen die sozialen Zumutungen wächst. Derweil nehmen Kriege und bewaffnete Konflikte in fast allen Regionen der Erde zu und verschärfen sich. Der Durchmarsch rechter und rechtsextremer politischer Kräfte bei Wahlen (Argentinien, Niederlande) ist bedrohlich. Für die bevorstehende Europawahl verheißt das nichts Gutes.

Mehr als genug Stoff für Stephan Hebel, wenn er im Club Voltaire wieder das Geschehen der jüngsten Zeit beleuchten wird. Wie gewohnt wird er nicht nur Fakten zeigen, sondern Zusammenhänge skizzieren und nach den dahinter liegenden Interessen fragen. Er wird aber auch nach positiven Ansätzen suchen, nach Hoffnungszeichen für eine Wende zum Besseren. Dabei versteht er es, die Probleme bei aller Ernsthaftigkeit kurzweilig auf den Punkt zu bringen. Das Publikum ist eingeladen, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

Stephan Hebel schreibt politische Bücher und Texte in der „Frankfurter Rundschau“ und an-erswo, zudem ist er häufiger Gast im Presseclub von WDR/ARD. Seine vierteljährliche „Aktuelle Stunde“ erfolgt in Zusammenarbeit von Club Voltaire und „Frankfurter Rundschau“.

Für die Teilnahme an der Videoübertragung latuet der Link: www.club-voltaire.de/video

Der Abend wird auch aufgezeichnet und kann dann zeitnah über unseren »YouTube-Kanal angesehen werden.

Zuletzt bearbeitet am: 15.12.23

Samstag, 27.01.2024 * 20 Uhr

Kneipe - geöffnet ab 18 Uhr

Musik im Club

Cumbia-Abend

Mit Cumbia Cartel

Die Cumbia Cartel - Musikgruppe präsentiert die instrumentalen lateinamerikanischen tropischen Rhythmen von Cumbia mit der Anwesenheit mehrerer Musiker und auch DJs.

Für eine größere Ansicht des Plakats bitte das Bild anklicken.

Eintritt 8€ / 5€ / 1€ (mit Kulturpass Frankfurt)


Zuletzt bearbeitet am: 20.12.23

Montag, 29.01.2024 * 19 Uhr

Kneipe + Aufzeichung

Göpferts Gäste

FR-Belegschaft kämpft für bessere Arbeitsbedingungen

Ein Abend zur Zukunft der Frankfurter Rundschau

Gegründet am 1. August 1945 ist die Frankfurter Rundschau die drittälteste deutsche Tageszeitung. Nach zahlreichen Wechseln im Eigentum gehört das linksliberale Blatt seit 1. April 2018 zur Zeitungsholding Hessen des Verlegers Dirk Ippen. 

Die Arbeitsbedingungen für die Redaktion haben sich immer weiter verschlechtert. Die Gehälter liegen weit unter dem Tarifvertrag, gerade junge Journalistinnen und Journalisten können von ihrem Gehalt im teuren Rhein-Main-Gebiet kaum leben. Seit acht Monaten kämpft die Belegschaft um bessere Bedingungen und höhere Einkommen, es gab Warnstreiks, doch der Verleger hat nicht reagiert.

Der Autor Claus-Jürgen Göpfert, der selbst 35 Jahre lang FR-Redakteur war, spricht mit Anja Willmann von der Gewerkschaft Verdi und mit Mitgliedern des FR-Aktivenausschusses über die Situation und die Zukunft der traditionsreichen Zeitung.
 
Gert Hautsch vom Club Voltaire wird zu Beginn in einem kurzen Beitrag die wirtschaftliche Lage und Perspektiven der Zeitungsbranche in Deutschland schildern.

Im Anschluss kann das Publikum mitdiskutieren und Fragen stellen.

Veranstalter: Club Voltaire und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Der Abend wird aufgezeichnet und kann dann zeitnah über unseren »YouTube-Kanal angeschaut werden.

Zuletzt bearbeitet am: 16.01.24