Voltaire

politik kultur kneipe legende

50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr

Sonntags geschlossen - außer bei Veranstaltungen (siehe Programm)

Telefon: (069) 21 99 93 11 clubvoltaire@t-online.de

Bürozeiten:
Mo + Fr 10 bis 14 Uhr
Di + Mi + Do 16 bis 18 Uhr

Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

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Impressum

Regelmässige Termine:

Geschichten des Gelingens

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

Do, 21.06.2018 * 19 Uhr

Etage (noch) unklar

Colonia Dignidad - aktuelle Situation der Aufarbeitung

Myrna Troncoso, Sprecherin der Opfer von Colonia Dignidad in Chile , ist zu Gast in Deutschland und wird im Club über den aktuellen Stand der Aufarbeitung berichten. Ihr Bruder Ricardo ist nach Zeugenaussagen in den geheimen Folterkammern der Colonia gesehen worden. Bis heute blieb er verschwunden.

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.18

Sa, 23.06.2018 * 21 Uhr

Kneipe

Lateinamerika-Party Rebelde

Nach einem erfolgreichen Jahr geht es weiter mit der Lateinamerika-Party Rebelde. Dj*anes aus Lateinamerika und Deutschland haben die Fiesta „Lateinamerika Rebelde" ins Leben gerufen, um hiesigem Publikum die Vielfalt der urbanen Musik-Szene von Mexiko bis Feuerland näher zu bringen.Dj*anes legen ihre Musikgenres auf (Garage/Punk/Cumbia Rrrebelde/Ska/Rap/Pachanga) und es werden immer neue DJs und DJanes aus Lateinamerika und Deutschland eingeladen, um die vielfältige und ambitionierte Underground-Szene des lateinamerikanischen Kontinents zu präsentieren, von der hierzulande leider kaum einer weiß. Videoprojektion und Fotos begleiten Songs und Lyrics, die sich durch Rebellion gegen Mainstreamkultur und Repression auszeichnen. Tanzbar!


Eintritt 6 € / 4 €

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.18

So, 24.06.2018 * 19 Uhr

Etage (noch) unklar

Gegen Rassismus und Terror – Verfassungsschutz auflösen!

Hessen gilt in offiziellen Darstellungen seit Jahren als relativ ruhiges Bundesland hinsichtlich extrem rechter Aktivitäten, Straf- und Gewalttaten. Der Mord an Halit Yozgat im April 2006 in Kassel und die Kontakte des NSU zu dem in Hessen lebenden Rechtsterroristen Manfred Röder hatten jedoch das scheinbar beschaulich Hessen im Jahr 2011 ins NSU-Licht rücken lassen. Doch der Mord an Halil Yozgat war nicht der erste terroristische Anschlag in Hessen, wo sich schon seit Jahrzehnten militante und terroristische Aktivitäten der extremen Rechten beobachten lassen.
Ein Referent des Antifaschistischen Infobüro Rhein-Main berichtet.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Kampagne „Kein Schlussstrich Hessen“ zur Mobilisierung nach der Urteilsverkündung im NSU-Prozess.

Veranstalter: Kein Schlussstrich Hessen und Club Voltaire

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.18

Mo, 25.06.2018 * 18:30

Kneipe

FacePub - ein interaktives Kneipentheaterstück

Was käme dabei raus, wenn man ein soziales Netzwerk auf eine Kneipe überträgt?
Der FacePub ist die perfekte Kneipe. Der Wirt kennt jeden beim Namen und heißt jeden willkommen. Jung und alt, alle kommen zusammen und teilen ihre Geschichten und ihre Meinungen.
Doch nicht nur das, Konflikte und Meinungs­ver­schie­den­heiten werden durch ein demokratisches Verfahren gelöst.
Meldet Euch an und gestaltet die Zukunft des FacePubs.

Informationen findet ihr unter www.facebook.com/FacepubTM



Fragen gerne per Mail an: facepub.info@gmail.com

Eintritt 8 € / 5 €

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.18

Di, 26.06.2018 * 19:30

1. Stock

Die Metamorphosen des deutschen Militarismus vom 18. ins 21. Jahrhundert

attac - jour fixe

Die Zerschlagung des preussisch-deutschen Militarismus ist 1945 ein zentrales Anliegen der Postdamerkonferenz der Allierten Anti-Hitler-Koalition gewesen, auf der sie über die Zukunft Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen haben.
Was ist das Phänomen „preussisch-deutscher Militarismus“, wo liegen seine Wurzeln, ist er wirklich überwunden oder gibt es ihn heute noch?

Mit Hans Möller

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 26.05.18

Do, 28.06.2018 * 19 Uhr

Kneipe

„Kernschmelze des Rechtsstaates“

So charakterisiert Anwalt Mehmet Daimagüler den Prozessverlauf gegen die Terrorgruppe NSU, angeklagt u.a. wegen 10-fachen Mordes an neun Menschen türkischer Herkunft und einer deutschen Polizistin. Vorurteile und institutioneller Rassismus auf Seiten der Polizei, des Verfassungsschutzes und der Bundesanwaltschaft sind verantwortlich dafür, daß die Ermittlungen in falsche Richtungen gingen oder unzureichend waren, dass Akten verschwanden und dass schließlich die umfassende Aufklärung auf der Strecke blieb.
Mehmet Daimagüler, Opferanwalt, hat den gesamten Prozess beobachtet; in seinem Buch “Empörung reicht nicht“ schildert er detailliert die Versäumnisse und Unterlassungen und ruft auf: „Wir Bürger sind gefragt“!


Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.18

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