politik kultur kneipe legende
60313 Frankfurt am Main
Kleine Hochstraße 5
Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa 18:00 bis 1:00 Uhr
Sonntag 18:00 bis 0:00 Uhr
Bürozeiten:
Mo, Di, Do 15:00 bis 17:30 Uhr
Freitags 12:00 bis 14:00 Uhr
Treff kritischer Betriebs- und Personalräte
Frauendiskussionsabend (ladies only)
Pierre Lévy, Gewerkschafter (CGT) und Journalist
(Chefredakteur der Monatszeitschrift Bastille-République-Nations), früher
Auslandsberichterstatter u.a. für die „Humanité“ berichtet über die
Situation der Linken in Frankreich.
Eintritt frei - Spenden erwünscht!
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Im Januar 2007 gründete der Frankfurter Bassist Thore Benz das
„Tiefenrausch Klangkombinat“ und nach einer kurzen intensiven Arbeitsphase
wurde bereits im folgenden März die erste CD „funksignale“ aufgenommen, die
beim Frankfurter Label Fame Music erschienen ist. Seine groove-orientierte
Spielweise entwickelte er in der Zusammenarbeit mit Musikern aus Afrika und
Südamerika. Diese ist wichtiger Bestandteil seiner Kompositionen, die
inspiriert sind von Acid Jazz, Hard Bop und der elektronischen Ästhetik der
Club Musik. Jazzige Harmonien, ein knurrender Bass, elegante Bläser und
treibende Beats schaffen eine Atmosphäre der Offenheit und kompositorischen
Gestaltung – schlicht einen mitreißenden musikalischen Tiefenrausch.
Es spielen Stefanie Ruck (voc); Thore Benz (b,
e-b); Pino Gambioli (saxes); Viola Engelbrecht
(tb); Samuel Schroth (p,synth, fender rodes); Uta
Wagner (dr)
In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt
Eintritt: 9,- €/ erm. 6,- €/ 1,- €
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Jeden 2. Samstag des Monats findet im Club Voltaire ein Rap-Abend statt.
Vorgestellt werden Bands, Lyrics & Hintergründe.
Eintritt frei!
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Die Bundeswehr wird im Raum Kundus von der Bevölkerung immer mehr als
Besatzer wahrgenommen. Dies nicht zuletzt, weil das deutsche Feldlager eng
mit den in der Bevölkerung verhassten Warlords zusammenarbeitet.
Die Bundesregierung will nun weitere 850 Soldaten nach Afghanistan
entsenden. Gleichzeitig will auch das US-Militär 5000 Infanteristen in
Nordafghanistans stationieren. Das wird eine Intensivierung der Kämpfe in
dieser Region bedeuten, wobei die Bundeswehrsoldaten immer tiefer in diesen
schmutzigen Krieg hineingezogen werden.
Unser Referent, Rashid, gehört zur linken afghanischen
Opposition und wird uns einen Einblick in die aktuelle Situation in
Afghanistan, die Politik der Besatzungsmächte, die verschiedenen
Widerstandsgruppen (nicht nur Taliban) und die Stimmung in der Bevölkerung
geben.
Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt
Eintritt frei!
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Die internationale Staatengemeinschaft hat sich 2005 in der ‚Deklaration von
Paris‘ auf wichtige Grundsätze und Maßnahmen geeignet, um die Ergebnisse
der Entwicklungszusammenarbeit in Lateinamerika, Asien oder Afrika zu
verbessern. Ein zentraler Anspruch ist dabei ein Mehr an Eigenverantwortung
der Entwicklungsländer. Regierungen und Menschen in diesen Ländern sollen
eine wirksame Führungsrolle bei ihren eigenen Entwicklungspolitiken und
-strategien übernehmen und damit die entwicklungspolitische Unterstützung
aus den Industrieländern stärker koordinieren.
Wie begreifen afrikanische Diasporagemeinschaften in Deutschland selbst ihre
Eigenverantwortung und Rolle in diesen Prozessen und wie kann es gelingen,
ihre Fähigkeiten und produktiven Kräfte in diesen Prozessen besser zu
nutzen?
Zwei renommierte WissenschaftlerInnen der Universität Frankfurt, Prof.
Dr. Uta Ruppert vom Schwerpunkt Entwicklungsländer- und
Geschlechterforschung, und Prof. Dr. Hans Peter Hahn vom
Institut für Ethnologie diskutieren mit dem Entwicklungsfachmann
Wenceslas Conditamde und Vertretern der Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit (GTZ).
Veranstalter: Forum für mehr Integration, Frankfurt in Zusammenarbeit mit
dem Club Voltaire
Eintritt frei - Spenden erwünscht!
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die
lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre
Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad
spielen keine Rolle.
Eintritt frei!
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Settka nimmt den Mainstream, dazu die Subkultur, greift sich aus beidem das
Beste heraus, mischt es kräftig durch und macht einen frechen und fetzigen
Mix zum Abtanzen daraus.Rock, Pop, Soul, Funk, Dancefloor-Jazz, New Wave,
Rap/Hip Hop,Electro Pop, Alternative, Indiependent, N-NDW,
Oldies,Rock'n'Roll, Crossover, Disco, Reggae, Ragga, Ska, Latin und
internationale Musik, Brit-Pop, Gypsy Beats…
!!!!Tanzen!!! mit DJ Settka
Eintritt 4,- €/2,- €
DJ Settka im Web: http://www.settka.de
Zuletzt bearbeitet am: 04.03.10
Kurt Tucholskys "Briefe an eine Katholikin" sind ein Kleinod
skeptisch-konstruktiver Religionskritik. Der PhilosophJoachim
Kahl stellt die 27 Briefe an die Zentrumsjournalistin Marierose
Fuchs vor, die sie erst 1970 veröffentlichte.
Der "Original-Heide" (Tucholsky über Tucholsky) argumentiert treffsicher
gegen die Kirchen - und versprüht zugleich seinen bekannten Witz: Da kam
ein Pfarrer zu einem Versicherungsagenten, der lag im Sterben. Er war ein
schlechtes Schaf der Kirche gewesen, alle seine Tage. Und es wird berichtet:
"Der Agent starb ungläubig, wie er gelebt hatte - aber der Pfarrer ging
versichert von dannen."
Veranstalter: Humanistische Union in Zusammenarbeit mit dem Club
Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Konzert zum Auftakt des 7. Frankfurter Bluesharp Meetings.
Infos unter: http://www.harpmeeting.de
Veranstalter: Bluesharp Meeting
Eintritt: 8,- €
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Das Harpmeeting ist ein Event rund um das Thema Bluesharp. Tagsüber werden
Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene zu verschiedenen Themen
angeboten. Abends findet eine Session mit Band statt.
Infos und Anmeldung unter: http://www.harpmeeting.de
Veranstalter: Bluesharp Meeting
Eintritt Session: 5,- €
Zuletzt bearbeitet am: 19.02.10
Die im Jahre 2003 beschlossene Europäische Sicherheitsstrategie eröffnet der
EU unter dem Begriff „friedenserzwingende Maßnahmen“ die Möglichkeit,
weltweit –auch ohne UN-Mandat - militärisch zu intervenieren. Die EU
„positioniert sich…als militärischer Weltpolizist, alternativ und
konkurrierend zu den USA, mit besonderen Interessen im nahen
geographischen Umfeld und in Afrika“ (Le Monde diplomatique). Welchen
programmatischen und realen Stellenwert hat demgegenüber die Sozialpolitik
in der EU, vor allem angesichts des immer wieder betonten absoluten
Vorranges von Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit?
Zu diesen Themen referiert Claudia Haydt, Soziologin und
Vorstandsmitglied der Informationsstelle „Militarisierung“ (IMI)
Eintritt frei – Spenden erwünscht
Zuletzt bearbeitet am: 25.02.10