Voltaire

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50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr
Sonntag 18 bis 24 Uhr
Telefon: (069) 21 99 93 11 kneipe@club-voltaire.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Impressum

Regelmässige Termine:

FilmKunstGespräch

Treff kritischer Betriebs- und Personalräte

Lesekreis

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

Mo, 20.02.2017 * 19:30

2. Stock

Naher Osten und Nordafrika: Hotspots des Klimawandels

Werden Teile dieser Regionen unbewohnbar?

Referent: Klaus Meier, Frankfurt/M.
Neueste wissenschaftliche Klimastudien weisen darauf hin, dass die Regionen im Mittleren Osten und im Norden Afrikas bereits ab 2050 von dramatischen Klimaveränderungen betroffen sein werden. Es drohen übermäßig heiße Sommer und tödliche Hitzewellen. Es droht die Unbewohnbarkeit ganzer Regionen und neue große Flüchtlingswellen sind vorprogrammiert.
Unser Referent wird das anhand neuester Klimastudien zu den Ländern des Mittleren Ostens und Nördlichen Afrikas darstellen und darüber hinaus auf politische, wirtschaftliche und soziale Maßnahmen eingehen, die eine solche Entwicklung verhindern können.
Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt, Club Voltaire, Internationale Sozialistische Organisation

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 26.01.17

Di, 21.02.2017 * 20 Uhr

Klaus Gajus Gorsler: Vernetzungen

Gespräch mit Klaus Gajus Gorsler über drei seiner neuen Bilder.
Veranstalter: KunstGesellschaft e.V.

Eintritt: € 5 / € 3 / € 1

Zuletzt bearbeitet am: 07.02.17

Fr, 24.02.2017 * 20 Uhr

Kneipe

ClubJazz

Rotozaza

Eine Flaschen zerschlagende Klangskulptur von Jean Tinguely gab dieser Band ihren Namen: „Rotozaza“ vereint  vier bekannte Musiker der deutschen und internationalen Szene der improvisierten Musik.

Diese Musik entsteht erst im Augenblick der Aufführung, ohne Komposition oder vorbereitetes Konzept. Klangimprovisation und Free Jazz werden verwoben, obwohl beide doch so lange als Antagonisten angesehen wurden. „Rotozaza“ zeigt, wie diese scheinbaren Gegensätze zu etwas Neuem verschmolzen werden können. Die vier Musiker bringen ihre musikalische Erfahrung und ihre Verbundenheit mit der Jazztradition, mit dem Free Jazz und mit der Klangimprovisation ein – kurz alles, was die erweiterten Techniken des kreativen europäischen Jazz ausmacht.
Das Ergebnis ist ein frischer und bisher ungehörter Klang, der vom breiten Spektrum der Musiker profitiert, von ihrer findigen Virtuosität und ihrer schnellen, kontrapunktischen Interaktion.
Rudi Mahall (cl), Nicola L. Hein (g), Adam Pultz Melbye (b), Christian Lillinger (dr)
nicolahein.com
In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt

Eintritt: € 12 / € 9
Kartenvorbestellung ist leider nicht mehr möglich, auch nicht telefonisch oder per E-Mail. Es gibt an der Abendkasse ab 19:30 Uhr noch Karten.

Zuletzt bearbeitet am: 15.02.17

Sa, 25.02.2017 * 20 Uhr

Kneipe

Dada – und die Frauen: „Überschläge am Abgrund ...“

... der etwas andere Faschings-Samstag …. auch nach 101 Jahre CABARET Voltaire Zürich immer wieder aktuell ….

Eine Szenisch-musikalische Collage zwischen Utopie und Realität
Emmy Hennings, Sophie Taeuber-Arp, Marietta di Monacao, Elsa von Freytag-Lohringhofen,Louise Straus- Ernst, Else Lasker Schüler, Valeska Gert, Hannah Höch, Laviana Schultz, Nelly von Doeseburg,  Käthe Steinitz, Elfriede Lohse Wächtler, ...und viele mehr.
1916 – mitten im 1. Weltkrieg – entstand in Zürich für kurze Zeit, über Vaterländer und Krieg hinweg eine pazifistische, multikulturelle Insel - das Cabaret Voltaire.
Internationale Künstler tummelten sich dort in anderen Idealen, die sie ausdrückten, heraus schrieben, schrien und spielten - in neuen brüchigen, zwischen Traum, Imagination und politisch harter Realität changierenden Kunstformen: Die DADA Bewegung wurde geboren und tratihren folgenreichen Siegeszug in verschiedene Zentren Europas an.
Dabei waren ausdrucksstarke, mutige Frauen, in ihrer Dichtung und Malerei, ihrem Gesang und ihrer Bühnendarstellung unkonventionell  und radikal - die ersten Performance Künstlerinnen. Sie verkörperten eine Einheit von Leben und Kunst und waren  in ihren Ausdrucksformen ihrer Zeit weit voraus.
Sie lebten ein Leben gegen den Strom und zahlten dafür oft einen hohen Preis. Ihnen und ihren Träumen wird mit dieser szenisch-musikalischen Collage ein lebendiges Denkmal gesetzt.

Mit: Nadja Soukup, Schauspiel, Gesang, Performance, Anka Hirsch, Cello, Gesang, Komposition, Beate Jatzkowski, Akkordeon

Eine Produktion der Gruppe Text+Ton, in Zusammenarbeit mit dem Theaterlabor Darmstadt. www.textpunktton.de - www.theaterlabor-darmstadt.de
Gefördert vom Kultursommer Mittelhessen 2016


Eintritt 9 € / 6 €

Zuletzt bearbeitet am: 14.02.17

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