Der Kanal ...
Wir veröffentlichen Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen.
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Kleine Hochstraße 5
Öffnungszeiten:
18:00 bis 24:00 Uhr (Mo - Do) bzw. 01:00 Uhr (Fr + Sa)
Sonntags geschlossen (außer bei Veranstaltungen)
Bürozeiten:
Täglich außer Mittwoch 10 bis 13 Uhr
Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire@t-online.de
Demnächst im Club:
Do, 30.04., 21 Uhr
Disco / Party
Tanz in den Mai: RAMATOU ORCHESTRA
Im Anschluss an das Konzert: DJ Meesish
Mo, 04.05., 19 Uhr
Göpferts Gäste
Früh erfolgreich
Junge Gewerkschafter berichten von ihren Kämpfen um Tarifverträge und die Gründung von Betriebsräten
Di, 05.05., 19 Uhr
Frauen-Diskussionsabend (Ladies only)
"Der Mensch hat die Macht erlangt, die natürliche Welt zu zerstören"
Do, 07.05., 19 Uhr
Information / Diskussion
"Norbert Häring: Buch Präsentation und Diskussion: "Der Wahrheitskomplex"
Wie NGOs im Staatsauftrag unerwünschte Meinungen bekämpfen Mehr dazu »
Di, 19.05., 19 Uhr
Göpferts Gäste
Sozialstaat unter Druck
Der Gewerkschafter Dierk Hirschel über den Kampf gegen Sozialabbau
Do, 21.05., 19 Uhr
Information / Diskussion
Trump, Trumpismus, Widerstand
Der US-amerikanische Historiker Paul Le Blanc spricht über die Lage in den USA.
Do, 28.05., 17 Uhr
VVN-BdA Antifa Erzählcafé
Antifaschistischer Stadtrundgang
Treffpunkt Klaus-Mann-Platz. Um ca. 19:30 Uhr startet die Diskussionsrunde im Club Voltaire.
So, 31.05., 19 Uhr
Antifaschistische Filmreihe
Zeit der Verleumder
D, 2021, R.: Dror Dayan & Susann Witt-Stahl, 102 Min., DE/EN + UT, Doku
Sommerfest 2017: Ethnotolia
Die Gruppe Ethnotolia vermengt die Melodien aus Anatolien bis Mesopotamien, vom Balkan bis Nahost mit ihrem eigenen Stil. Sie setzt sich aus bağlama (Langhals Saiteninstrument), çoban kavalı (Hirtenflöte), Gitarre, der Perkussion und einem Sänger zusammen.
Die Gruppe bringt alte, traditionelle Lieder in Türkisch, Kurdisch, Armenisch, Zazaisch, Arabisch, Lazisch und Griechisch auf einer Bühne zusammen. Ethnotolia hat den Auftritt von GastmusikerInnen aus den unterschiedlichen Kulturen aus denen ihre Musik/Stücke sich nähren zum Ziel gesetzt.
Die Gruppe Ethnotolia möchten ausgehend von der Mythologie des Babelturms das Vorhaben des Gottes Marduk durch die Erschaffung von neuen Sprachen die Kommunikation der Menschen zu verhindern durch das Singen von Liedern in unterschiedlichen Sprachen durchbrechen. Durch ihre ethnisch vielfältige Musik bringen sie Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammen und möchten so den 7. Stock des Babelturms errichten. Ihrer Auffassung nach tun sich bis heute die Religionen, die Ideologien, die Technologie und sogar die Wissenschaft schwer damit Menschen einander näher zu bringen. Durch das gemeinsame Musizieren ist es möglich dies zu überwinden. Ethnotolia genießt das überwinden dieser Barrieren durch ihre Musik auf der Bühne und ermöglicht ihrem Publikum dies auch zu tun.
Die Mitglieder von Ethnotolia setzen sich aus MusikerInnen mit akademischer Ausbildung und aus verschiedenen ethnischen Zugehörigkeiten zusammen. Bei der Zusammensetzung ihres Repertuars achten sie auf gesellschaftliche Werte und die Weitergabe von Gedichten, Liedertexten von fortschrittliche denkenden KünstlerInnen und MusikerInnen.
Ethnotolia gibt in ihren Liedern die Unterdrückung von Kulturen und Lieben, die Vertreibung, die Inhaftierung von Andersdenkenden sowie die Suche nach Gerechtigkeit wieder. Ihnen ist es auch wichtig, mit ihrer Musik ein Zeichen gegen jegliche Diskriminierung und Verleumdung zu setzen. Ethnotolia steht denjenigen beiseite, die von Vernichtung, Diskriminierung und Verleumdung betroffen sind und trägt ihre Werte und Werke auf die Bühne. Dabei ist es ihnen wichtg, sich von nationalistischen, separatistischen und Geschlechtersteryotopen Haltungen zu distanzieren.
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