Der Kanal ...

Wir veröffentlichen Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen:
YouTube-Kanal des Clubs Voltaire » Zur Übersicht bitte hier entlang!

Wer mag, kann gerne einen Kommentar oder einen "Daumen nach oben" hinterlassen. Und über Abonnent:innen des Kanals freuen wir uns natürlich auch.

60313 Frankfurt am Main
Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe


Mo-Do: 18 bis 24 Uhr
Fr u. Sa: 18 bis 24 Uhr

Warme Küche Mo-Fr von 18-23 Uhr


Sonntags und Feiertags geschlossen (außer bei Veranstaltungen)

kneipe[at]club-voltaire.de

Bürozeiten:

Mo, Mi, Do, Fr: 10-13 Uhr
Di: 13-16 Uhr


Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire[at]t-online.de

Der Club in den Sozialen Medien:

Impressum

Datenschutzerklärung

Veranstaltungs-Archiv:

Sonntag, 04.01.2009 * 17 Uhr

Kneipe

"Brecht, der Brotladen und Wohnungslose"

Vernissage zur Januar-Ausstellung im Club Voltaire

Ausstellung mit Texten von Bertolt Brecht und Fotos über die Situation von Wohnungslosen heute von Jutta Hilscher, Martin Hofmann, Jürgen Malyssek und Klaus Störch.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Mittwoch, 07.01.2009 * 17 Uhr

Kneipe

SchülerInnen-Stammtisch

Die Linke SchülerInnen Aktion (kurz LiSA) hat jeden ersten Mittwoch im Monat ab 18.00 Uhr ihren Stammtisch im Club Voltaire. Bei dem Stammtisch wird über Bildungspolitik u.ä. diskutiert und auch zukünftige Aktionen geplant. Kommen kann, wer will.

Veranstalter: Linke SchülerInnen Aktion (LiSA)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Samstag, 10.01.2009 * 20 Uhr

Kneipe

Rap-Abend

Jeden 2. Samstag des Monats findet im Club Voltaire ein Rap-Abend statt: Vorgestellt werden Bands, Lyrics & Hintergründe.

Eintritt: 6,- €/erm. 1,- € (s. o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Dienstag, 13.01.2009 * 18:30

1. Stock

Peak Oil: Endliche Ölvorräte, Autokrise und Zukunft des Kapitalismus

Auf der Veranstaltung wird ein Bildvortrag das bevorstehende Ende des Erdölzeitalters beleuchten. Mögliche Lösungen der Politik (z.B. “Biodiesel”, Elektroautos) werden kritisch analysiert. Es sollen Fragen diskutiert werden: Welche Antworten auf die momentane Krise der Autoindustrie? Gibt es eine Alternative zum Individualverkehr? Kann der Kapitalismus in seiner jetzigen Form ohne billiges Öl funktionieren?

Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Dienstag, 13.01.2009 * 18:30

2. Stock

Die Unwirtlichkeit der Städte - Ausgrenzung von sozialen Randgruppen

Klaus Störch und Jürgen Malyssek stellen ihr Buch "Wohnungslose Menschen - Ausgrenzung und Stigmatisierung" vor.

Wohin führen ordnungspolitische Massnahmen wie Platzverbote und Alkoholverbote an (noch) öffentlichen Plätzen? Ist der (die) Wohnungslose eine tragische Gestalt im Sinne der
klassischen Tragödie?

Veranstalter: KunstGesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Dienstag, 13.01.2009 * 19:30

Kneipe

Titanic Peak Preview

Stargast: Greser & Lenz

Ihre Zeichnungen zierten schon die Titelseite der FAZ; sie waren TITANIC-Grafikredakteure und die Erfinder des sogenannten "Gonzo-Layouts"; sie veröffentlichen im "Stern", in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und in "Mein schlimmer Garten": die nimmermüden Zeichnergötter Achim Greser und Heribert Lenz. Die Schöpfer des legendären "Genschman", der "Roten Strolche" und der Reihe "Der Führer privat" werden am heutigen Abend einen Rekordversuch wagen und versuchen, ihr Gesamtwerk (über 98 500 Dias!) innerhalb von 2 x 60 Minuten zu zeigen und zu erklären. In den Pausen besteht die Möglichkeit, den beiden gelernten Straßenkarikaturisten ein Bier zu spendieren.

Ebenfalls lesen werden die Redakteure Leo Fischer, Stefan Gärtner, Thomas Gsella, Oliver Nagel, Stephan Rürup, Oliver Maria Schmitt (Moderation) und Mark-Stefan Tietze

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)
Eintritt: 7,50 €

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Donnerstag, 15.01.2009 * 19 Uhr

2. Stock

Spuren der Erinnerung

Über biographisches Schreiben. Lesung und Diskussion mit Behjat Mehdizadeh.

Beispiele aus der interkulturellen Biographiearbeit und eigene Texte werden vorgestellt.

Veranstalter: KunstGesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt: 5,- €/ erm. 3,- €/ 1,-€


Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Freitag, 16.01.2009 * 19 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend #76

Jeden 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Samstag, 17.01.2009 * 09 Uhr

2. Stock

Workshop Science-Fiction und Horror als sozialkritisches Genre

Science-Fiction - und Horror gilt weithin als reine Unterhaltung ohne besonderen Tiefgang. Doch stimmt das? Oder verbegren sich hinter der Kulisse der seichten Unterhaltung sozialkritische Ansätze? Kann das Genre gesellschaftliche Veränderungen bewirken?
Anhand von Filmausschnitten aus bekannten Kinofilmen und Fernsehserien wird ein Eindruck vom Genre vermittelt. In Gruppenarbeit sollen die Teilnehmer die Ausschnitte auf Grundlage bestimmter Fragestellungen bewerten, um sie im Anschluß daran zu diskutieren. Als Abschluß wird einer der Filme in voller Länge gezeigt.

Veranstalter: artes e.V.
Nähere Informationen unter http://www.artes-forum.org
Teilnahmegebühr:
35,- €, ermäßigt 25,- € (Schüler, Studenten, Arbeitslose)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Sonntag, 18.01.2009 * 16:30

Kneipe

Wahlabend im Club Voltaire

Traditionell wird im Club die Wahlberichtserstattung übertragen und es kann in netter Atmosphäre darüber diskutiert, getrunken und sich hoffentlich gefreut werden.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Montag, 19.01.2009 * 19 Uhr

"Afghanistan: Kooperation statt Konfrontation!"

Der Krieg der USA und der NATO gegen Afghanistan geht mittlerweile in's achte Jahr -  ein Ende ist nicht in Sicht. Es findet dort der zur Zeit größte Auslandseinsatz der Bundeswehr statt, der sich überdies permanent ausweitet.
Welche zivilen Möglichkeiten der Konfliktbewältigung sind unter Berücksichtigung der Interessen der beteiligten Konfliktakteure denkbar, wie könnte eine konsequente Friedens- und Entwicklungspolitik aussehen, die dazu beiträgt, die afghanische Gesellschaft weiter zu entwickeln und der wachsenden Armut in der Bevölkerung  entgegenzuwirken? Wie verträgt sich die Ankündigung Barack Obamas, neue Ansätze für den Afghanistan-Einsatz zu entwickeln, mit diesem Konzept, welche Rolle könnte Deutschland darin übernehmen?
Zu diesen Fragen referiert Prof. Dr. Andreas Buro, Prof. em. für internationale Politik und Empfänger des Aachener Friedenspreises 2008.

Eintritt frei – Spenden erwünscht

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Donnerstag, 22.01.2009 * 19 Uhr

Ranking für "gute" Marktpolitik? - Neoliberaler Ländervergleich der Bertelsmann-Stiftung

Mittels des "Bertelsmann Transformation Index" (BTI) wird die Fähigkeit und Bereitschaft der Eliten in 125 Entwicklungs- und Schwellenländern beurteilt, die dortigen Nationalökonomien gemäß den neoliberalen Vorstellungen des Westens zu "reformieren". Es geht darum, Wege zu "Demokratie und Marktwirtschaft", zur Durchsetzung des "Privateigentums" und zur Ausschaltung von "Vetoakteuren" wie Hugo Chávez in Venezuela aufzuzeigen.
Über den BTI nimmt die Bertelsmann-Stiftung maßgeblichen Einfluss auf die Innen- und Außenpolitik der Bundesregierung. Wir wollen diskutieren, wo und wie wir diesen "Think Tank" stoppen können.
Der Referent Peer Heinelt ist Politikwissenschaftler und freier Autor in Frankfurt. Einer seiner Schwerpunkte sind die Aktivitäten der Stiftung des Gütersloher Medienriesen.

Veranstalter: Club Voltaire in Zusammenarbeit mit attac Frankfurt und der Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
Eintritt frei – Spenden erwünscht

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Freitag, 23.01.2009 * 19:30

Kneipe

ClubJazz

Fifty Fingers – Christoph Aupperle & Ali Neander

Ali Neander hat nicht nur die Rodgau Monotones mitgeprägt, sondern ist auch für Sabrina Setlur oder Xavier Naidoo kreativ gewesen. Nun wildern er und die „fifty fingers“ quer durch die Musiken, getreu dem Motto: Mit dieser Besetzung ist alles erlaubt! Also bekommen Stücke von Prince, Hermeto Pasqual, Astor Piazzolla oder Chick Corea ein neues Gewand und die zahlreichen Eigenkompositionen klingen bunt gemustert - wie Musik aus aller Welt ohne Weltmusik zu sein. Das Besondere dabei ist der Verzicht auf jegliche Elektronik. Drum & Bass sind hausgemacht, das Akkordeon ersetzt den Synthesizer und die Errungenschaften des elektrifizierten Jazz werden z.B. durch eine Melodica neu interpretiert. Das ist keine puristische Rückschau, das sind überraschende Entdeckungen von Sounds und Grooves, die Rock- Folk- und Jazzfans gleichermaßen einnehmen.

Es spielen Ali Neander (g); Martin Wagner (acc); Christoph Aupperle (vib); Norbert Dömling (b); Andreas Neubauer (dr)

In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt
Eintritt: 9,– €/ erm. 6,– €/1,- € (s.o.)


Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Montag, 26.01.2009 * 19 Uhr

Frauen, Krieg und Trauma

Anfal: das Codewort des irakischen Régimes für die Militäroperationen gegen die kurdische Bevölkerung 1988, bei denen mehr als 100 000 Menschen deportiert bzw. ermordet worden sind. Kurdische Frauen erlitten während dessen Demütigungen und Grausamkeiten, wurden vergewaltigt und ihre Männer und Söhne verschleppt: seit mehr als 20 Jahren warten sie vergeblich auf Nachricht von ihnen.
Das soziokulturelle Frauenzentrum „Khanzad“ unterstützt diese –gesellschaftlich marginalisierten - Frauen mit ihren Forderungen nach politischer und gesellschaftlicher Anerkennung,  Entschädigung und Entwicklung eigenständiger Lebensperspektiven, ebenso ihr Anliegen, eine von ihnen selbst gestaltete Gedenk- und Begegnungsstätte„Anfal“ zu errichten.
Karin Mlodoch und Susanne Bötte, beide Mitarbeiterinnen der hiesigen Partnerorganisation Haukari, berichten über die Arbeit mit den kurdischen Frauen

Eintritt frei - Spenden erwünscht

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Donnerstag, 29.01.2009 * 19 Uhr

"Die verlorene Liebe der Ilse Stein - Deportation, Ghetto, Rettung"

Lesung mit Johannes Winter.

Der Autor erzählt auf dokumentarische Weise die Geschichte vom Leben und Überleben der Ilse Stein. Sie wurde als Kind einer jüdischen Familie in einem Dorf bei Frankfurt 1924 geboren. 1941 wurde die Familie in das Ghetto Minsk in Belorussland deportiert. Ilse Stein überlebte dank eines Offiziers der Wehrmacht, der sich ihrer annahm und mit ihr zu den jüdischen Partisanen floh.
Anfang der neunziger Jahre kam es in Rostow am Don, wo Ilse Stein seit dem Kriegsende lebte, zu einer Begegnung, bei der sie dem Autor ihr Leben erzählte. Dies ist die eine Grundlage der Erzählung. Das zweite Fundament ist die Kriegsgerichtsakte des Deserteurs Willi Schulz, mit dem Ilse Stein aus dem Ghetto entkam.

Veranstalter: Club Voltaire in Zuammenarbeit mit dem Deutschen Freidenker Verband, OG Frankfurt und dem VVN-BdA, Ffm
Eintritt frei - Spenden erwüscht

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Donnerstag, 29.01.2009 * 19 Uhr

Don Mitchell: Radical Geography

VORTRAG & DISKUSSION AUF ENGLISCH
Im angloamerikanischen Raum existiert seit den späten 1960er Jahren mit der Radical Geography eine explizit kritische, stark marxistisch geprägte Variante der Geographie als Gesellschaftswissenschaft. Während ähnliche zaghafte Versuche hierzulande keinen ernsthaften Einfluss auf die Disziplin oder linke Debatten hatten, gelang es Vertreter_innen der Radical Geography sowohl der englischsprachigen Geographie als auch anderen Debatten (Stadtforschung, Feminismus, Imperialimus) wichtige Impulse zu geben. Mit Don Mitchell, Professor in Syracuse, NY und Autor von The Right to the City (New York 2003), Cultural Geography (Oxford 2000) und The Lie of the Land (Minneapolis 1996) diskutiert ein aktuell einflussreicher Vertreter der Radical Geography inwiefern Geographie radikal und radikale Theorie geographisch sein kann und u.U. sollte.

Veranstalter: Marit Rosol & Bernd Belina (Institut für Humangeographie/Uni Frankfurt)
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Freitag, 30.01.2009 * 18 Uhr

Kneipe

Revolution und Konterrevolution in Deutschland: 1918 / 1923 / 1938 und heute

Das faschistische Novemberpogrom 1938 fand nicht zufällig am 9. November statt: ebenso wie schon 1923 bei ihrem erfolglosen Putschversuch in München wollte die NSDAP den 9. November 1918 vergessen machen, an dem revolutionäre Arbeiter und Soldaten mit dem Sturz der deutschen Monarchie begannen.  Dr. Peter Scherer, Historiker und langjähriger Gewerkschafter, stellt seine Thesen zum gesellschaftlichen Inhalt des deutschen Faschismus vor. Dr. Hans Christoph Stoodt, Sprecher der Frankfurter Anti-Nazi-Koordination, diskutiert mit ihm und den VeranstaltungsteilnehmerInnen über die Frage: kann man die Nazis von heute mit der NSDAP vergleichen? Werden antifaschistische AktivistInnen heute zu „Straßenkehrern des herrschenden Systems“ und schwächen damit ungewollt die Linke?

Veranstalter: Marxistische Abendschule Frankfurt (MASCH)
Eintritt frei – Spenden erwünscht

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09