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Wir veröffentlichen Aufzeichnungen unserer Veranstaltungen:
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60313 Frankfurt am Main
Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe


Mo-Do: 18 bis 24 Uhr
Fr u. Sa: 18 bis 24 Uhr

Warme Küche Mo-Fr von 18-23 Uhr


Sonntags und Feiertags geschlossen (außer bei Veranstaltungen)

kneipe[at]club-voltaire.de

Bürozeiten:

Mo, Mi, Do, Fr: 10-13 Uhr
Di: 13-16 Uhr


Kontakt:
(069) 29 24 08
clubvoltaire[at]t-online.de

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Veranstaltungs-Archiv:

Mittwoch, 01.06.2011 * 16 Uhr

Kneipe

Eröffnung der Ausstellung "TRADE MARK"

Grafik und Objekte von Silvio Valpreda

Valpreda zeigt mit viel Ironie, dass im Kapitalismus alles käuflich ist: Krieg und Terror, aber auch hehre Werte wie Freiheit und Demokratie – ja selbst das „Nichts“ hat seinen Preis.
Die Ausstellung ist bis zum 17.06.2011 zu sehen.

Veranstalter: KunstGesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Mittwoch, 01.06.2011 * 18 Uhr

2. Stock

„The wrong country passport“

Über eingreifende Fotografie. Vortrag mit Bildern von Silvio Valpreda, Turin

Valpreda hat u.a. die Ausstellung „Die Fotografie ist kein Telefon“ kuratiert.

Veranstalter: KunstGesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt: 5,- /3,-/1,- Euro

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Dienstag, 07.06.2011 * 17 Uhr

2. Stock

Frauendiskussionsabend (ladies only)

Die Entstehung der „Kritischen Patriarchatstheorie“

Claudia von Werlhofs Analyse und Kritik der Technik/Wissenschaft des Patriarchats seit der Antike („Alchemie“) führte sie zu einem neuen Patriarchatsbegriff, der der „Kritischen Patriarchatstheorie“ zugrunde liegt. Mit diesem Ansatz erklärt sie die Besonderheit des „kapitalistischen Patriarchats“, das die Zerstörung von „Mutter Erde“ zugunsten einer „höheren Welt“ (technologische Transformation der Erde im Kleinen wie im Großen) vorantreibt, und zeigt Perspektiven auf, wie die Gründung der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“ im letzten Jahr.
Claudia von Werlhof, Professorin für Politikwissenschaft und Frauenforschung an der Universität Innsbruck

Veranstalterin: Frauen-AG
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Dienstag, 07.06.2011 * 18:30

Kneipe

Titanic Peak Preview

Stargast: Jens Friebe

Er hat es aus Lüdenscheid bis nach Berlin geschafft – und kommt eigens für Sie nach Frankfurt:  Jens Friebe, der Erfolgsmusiker (Vorher Nachher Bilder, In Hypnose, Abändern) und Top-Autor (52 Wochenenden, Intro, Konkret). Er schreibt die intelligentesten deutschen Liedtexte, ist (vollkommen zu Recht) der Liebling des Popfeuilletons und angenehm militanter Vegetarier. Heute abend präsentiert Ihnen Jens Friebe Frankfurt-exklusiv seine besten Texte, schönsten Lieder und blauesten Augen!
Vertrauen Sie dem Urteil des Spitzenzeichners Elias Hauck: »Jens Friebe - Spitzenmusik und sieht auch noch gut aus!«

Ebenfalls lesen werden die TITANIC-Autoren Leo Fischer, Torsten Gaitzsch, Stephan Rürup, Mark-Stefan Tietze, Tim Wolff und Michael Ziegelwagner.

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)
Eintritt: 9,- €/erm. 6,- €

Zuletzt bearbeitet am: 27.05.11

Samstag, 11.06.2011 * 19 Uhr

Ganzer Club

Rap-Abend

Der legendäre RAP-Abend im Club Voltaire verspricht jedesmal eine neue Überraschung! YO!

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Mittwoch, 15.06.2011 * 17 Uhr

Kneipe

8. Club-Stammtisch

Wir sind Mitglieder des Club Voltaire und laden Euch zum monatlichen Stammtisch ein.
Aktuelle Politik, Vergangenes, Zukünftiges und vieles mehr...

Else, Christine und Barbara

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Donnerstag, 16.06.2011 * 17:30

Etage (noch) unklar

„Rassismus und Neokolonialismus – in der Gegenwart und der Zukunft. Die verschiedenen Gesichter und Auswirkungen gestern, heute und morgen.“

Die Gesellschaft in Deutschland ist heute eine andere als zu der Zeit der Kolonialisierung Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas durch die europäischen Mächte. Dennoch verfolgen auch heute europäische Länder weiter ihre Interessen in anderen Kontinenten. Auch bestehen weiter Vorurteile gegen andere Menschen und Kulturen. Nur richten sich diese heute mehr auf in Deutschland lebende MigrantInnen oder aber Flüchtlinge, die über Nordafrika nach Europa gelangen. Warum das so ist, wie unsere Gesellschaft offener werden kann, und welche Initiativen es hier schon gibt, wird im Zentrum der Diskussion stehen.

Veranstalter: Forum für mehr Integration in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Freitag, 17.06.2011 * 16:30

Kneipe

Eröffnung der Ausstellung „BO BOURGE".

Bilder von Tess Venier.

Die Bilderserie reflektiert die Herkunft und das Leben von Tess Venier in verschiedenen Kulturen.
Im Alter von 19 Jahren kam die zum Teil aus Nigeria stammende Afrikanerin von der Elfenbeinküste zunächst in die Schweiz; seit 2007 lebt sie in Deutschland.
Wer mehr über die Künstlerin erfahren möchte kann gerne einen Blick auf ihre Webseite werfen: www.tess-venier.de
Der Club Voltaire freut sich, Ihnen diese junge, talentierte und autodidaktische Künstlerin mit ihrer Ausstellung vom 17. Juni bis 29. Juli präsentieren zu dürfen.

Eintritt frei – Spenden erwünscht.

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Freitag, 17.06.2011 * 18 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend #102

Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Montag, 27.06.2011 * 18 Uhr

Etage (noch) unklar

Bamako – Dakar: Freiheit statt Frontex!

Von Ende Januar bis Anfang Februar 2011 hat das transnational organisierte Netzwerk „Afrique-Europe-Interact“ zur Protestkarawane von Bamako/Mali nach Dakar /Senegal und zur Teilnahme am 11. Weltsozialforum aufgerufen: Widerstand von unten mit dem Ziel, die Abschreckungspolitik der EU gegenüber Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern anzuprangern und Fluchtursachen –z. B. Landraub, Privatisierungen, Korruption- aufzudecken. Seit Beginn des „arabischen Frühlings“ ist diese Problematik nochmals aktueller geworden: seit Ende März sind etwa 800 Menschen aus Libyen im Mittelmeer ertrunken. Frontex, die europäische Grenzschutzagentur hat ihren Aktionsradius demgegenüber ausgedehnt und ihre Kontrollen verschärft.
Hagen Kopp und Mohammed Sidibe (Elfenbeinküste), beide Mitglieder des AEI haben an der Karawane teilgenommen: Sie zeigen den Film, der darüber gedreht wurde und kommentieren ihn. Hagen Kopp berichtet außerdem über die Lage in Tunesien, das er im Mai besucht hat.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11

Donnerstag, 30.06.2011 * 18 Uhr

Etage (noch) unklar

Kirgisistan – Schönes, armes Land

Kirgisistan, die frühere Sowjetrepublik Kirgisien, kommt nicht zur Ruhe. Nach zwei bewaffneten Aufständen in fünf Jahren, den Unruhen und Massakern letztes Jahr in Osh und Jallalabad, scheint das Land heute instabiler denn je.
Das hat zum einen historische Gründe: Stalins Besiedlungspolitik in Zentralasien liquidierte gewachsene Traditionen und ignorierte die Jahrhunderte alten ethnischen Konflikte. Zum anderen überlebten die alten Clan-Strukturen auch unter der Sowjetherrschaft und brachen nach dem Zerfall der UdSSR um so stärker als Rivalitäten wieder auf. Der völlige Zusammenbruch von Industrie und Versorgung trieb die Menschen in die Armut. Heute arbeiten von 5 ½ Mio. Kirgisen über eine Million Männer im Ausland und halten damit zum großen Teil das Land über Wasser. Großes Geld wird hauptsächlich mit dem Schmuggel verdient, vor allem mit Drogen: die Route fürs Heroin aus Afghanistan führt durch Kirgisistan nach Russland. Obwohl das Land keine Bodenschätze hat und fast 80% seiner Fläche aus Hochgebirge besteht, ist es für die Weltmächte strategisch wichtig: die USA fliegen von hier einen Teil ihres militärischen Nachschubs nach Afghanistan, Russland besitzt mehrere Militärbasen. Außerdem sehen sich die demokratischen Kräfte des Landes mit einem zunehmend radikaleren Islamismus konfrontiert. Mit ausgewählten Fotos und Filmausschnitten gibt der Vortrag einen allgemeinen Überblick über das Land und seine momentanen Probleme.
Rolf Bickel ist Filmemacher und Journalist. Er war letztes Jahr mehrere Wochen in Kirgisistan und hat dort für ARTE den Dokumentarfilm „Die Retter der Schneeleoparden“ gedreht.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 19.05.11