Voltaire

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50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr

Sonntags geschlossen - außer bei Veranstaltungen (siehe Programm)

Telefon: (069) 21 99 93 11 clubvoltaire@t-online.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Der Club ist auch auf Facebook vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

Geschichten des Gelingens

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

So, 02.11.2014 * 19 Uhr

Kneipe

"Wirtshaussingen" im Club

Jeden 1. Sonntag im Monat. Kommt, esst, trinkt und singt mit! Und wer ein Musikinstrument begleitend einsetzen kann, bringe es mit. Wir freuen uns auf Euch! Doris, Susanne und die Musikanten.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Mo, 03.11.2014 * 19:30

2. Stock

Nachholtermin: Horst Seiffert: „"Geldschöpfung - die geheime Macht der Banken"

Dritte Veranstaltung der Reihe "Bausteine einer Neuen Geldordnung"

Kaum jemand analysiert so präzise die Vorteilsnahme der Banken, die Methoden der Bilanztäuschung und die gesellschaftliche Einflussnahme wie er. Sein Fazit, dass die Banken die größten Schuldner der Gesellschaft sind, da sie über die Geldschöpfung gesellschaftliche "Wertabschöpfung" betreiben, ist grundlegend für politische Folgerungen.

Veranstalter: Initiative „Neue Geldordnung“ (ehem. Occupy Money)
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Di, 04.11.2014 * 19 Uhr

2. Stock

Frauendiskussionsabend (ladies only)

Kurdistan-Irak nach dem Vormarsch des "Islamischen Staates"

Zwischen Unabhängigkeitsdebatte und gesamtirakischer Allianz
Die Terrorgruppe "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (ISIS) hat ihren eigenen "Islamischen Staat" (IS) ausgerufen, halb so groß wie die Bundesrepublik, und überwindet dabei Staatsgrenzen. Die Dschihadisten besitzen modernes Kriegsgerät und mit ihrer Brutalität werben sie RekrutInnen aus der ganzen Welt an. Tausende "Ungläubige" haben sie exekutiert, hunderttausende in die Flucht getrieben: KurdInnen wie AraberInnen, ChristInnen wie JesidInnen, SunnitInnen wie SchiitInnen.
Doch wie ist die Organisation entstanden? Was bedeutet das Erstarken von ISIS für Kurdistan und den Irak, für die Bevölkerung und die zivilen AktivistInnen?
Susanne Bötte ist Mitbegründerin der Hilfsorganisation Haukari e.V., die seit mehr als 15 Jahren ein Frauenzentrum und zivilgesellschaftliche Projekte in Kurdistan-Irak unterstützt. Seit Juli 2014 leistet HAUKARI e.V. Nothilfe insbesondere für sunnitisch-arabische Flüchtlinge in Khanaqin im Südosten Kurdistan-Iraks.

Veranstalterin: Frauen-AG
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Di, 04.11.2014 * 20:30

Kneipe

35 Jahre TITANIC – Die Gala

Stargast: Pit Knorr

Vor gut 35 Jahren hatte Pit Knorr eine Vision. Ein Magazin, das kunstvoll, schlau, relevant, unterhaltsam, kurz: das beste Magazin der Welt sein sollte. Doch dann gründete er gemeinsam mit ein paar sauberen Zechbrüdern TITANIC, das endgültige Satiremagazin. Der Rest ist Geschichte. Bzw. Geschichten. Geschichten, die man nicht oft genug hören kann, z.B. die mit Gernhardt und dem lustigen Gedicht, die mit Hans Zippert und den Kommata, oder die, wie Martin Sonneborn die EM nach Katar holte. Pit Knorr erzählt sie Ihnen alle, live im Club Voltaire! Und beglückt Sie außerdem mit tosender Stimmgewalt, zärtlichem Gesäusel und lieblichstem Gesang. Kaufen Sie sich also bitte etwas Vernünftiges zum Anziehen und kommen Sie aufwendig herausgeputzt zur Kulturgala des Jahres!
Ebenfalls lesen werden: Torsten Gaitzsch, Elias Hauck, Moritz Hürtgen, Leo Riegel, Mark-Stefan Tietze, Tim Wolff und Michael Ziegelwagner.

Es gibt keine Karten mehr im Vorverkauf, nur noch an der Abendkasse. Diese öffnet um 19.30 Uhr.

Eintritt: 10,- €/ erm. 7,- €

Reservierte Karten müssen am Veranstaltungstag in der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.

Zuletzt bearbeitet am: 29.10.14

Fr, 07.11.2014 * 19 Uhr

1. Stock

Filmgespräch über "Der geteilte Himmel" (DDR 1964)

Der Film von Konrad Wolf entstand nach der gleichnamigen Erzählung von Christa Wolf. Er hat die Situation in der DDR nach dem Mauerbau zum Thema, ohne dass dies explizit benannt wird. Der Film gilt als einer der wichtigsten in der Filmgeschichte der beiden deutschen Staaten.
Moderation: Ismael Flores Unzaga

Veranstalter: KunstGesellschaft e.V.
Eintritt: 5,- € /3,- € /1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Sa, 08.11.2014 * 21 Uhr

Ganzer Club

RAP ABEND IM VOLTAIRE (R.A.I.V.)

Der legendäre RAP-Abend im Club Voltaire.

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Di, 11.11.2014 * 20 Uhr

2. Stock

Einführung in die Kritik der kriminellen Ökonomie

Sechster Abend einer Vortragsreihe (Quereinsteiger-freundlich).

Der Wirtschaftskriminologe Hans See wird seinen wirtschafts- und wissenschaftskritischen Ansatz zu einer solchen Kritik vorstellen.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Mi, 12.11.2014 * 19 Uhr

Etage (noch) unklar

Krieg in der Ukraine. Machtproben in einem zerrissenen Land

Eine alternative Sicht aus Russland. Mit Dr. Vadim Damier aus Moskau

Krieg in der Ukraine: Tausende sind gestorben, Hunderttausende auf der Flucht. Es gibt Zwangsrekrutierungen, aber auch Desertionen und Proteste gegen den Krieg. Europäische Union und USA mit der NATO auf der einen Seite und Russland auf der anderen Seite versuchen, die Ukraine oder möglichst große Teile von ihr in ihren Einflussbereich zu ziehen und riskieren damit eine Fortsetzung des Krieges.
Wir wollen einen anderen Blick ermöglichen, als uns die Medien vermitteln, und haben dafür Dr. Vadim Damier aus Moskau eingeladen. Er wird in seinem Vortrag eine alternative Sicht aus Russland darlegen. Er wird ausführen, welche Einflüsse und Allianzen es auf den unterschiedlichen Seiten gibt und welche Bedeutung und Folgen die Internationalisierung des Konfliktes hat. Er wird auch einen Blick auf die Situation in den Nachbarländern werfen.

Veranstalter: Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Frankfurt, Freie Arbeiter und Arbeiterinnen Union Frankfurt, Gesprächskreis Frieden und Demokratie Neu-Isenburg in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Do, 13.11.2014 * 20 Uhr

2. Stock

Werner Pirker: "Dialektik der Konterrevolution"

Lesung mit Erich Schaffner

Der Kärntner Autor und Marxist Werner Pirker (1947–2014) hat den Zusammenbruch der sozialistischen Staatenwelt publizistisch intensiv begleitet und wie kaum ein anderer im deutschsprachigen Bereich systematisch analysiert. Von 1986 bis 1991 Moskau-Korrespondent der Wiener „Volksstimme“, erlebte er den Durchmarsch des Kapitalismus in der Sowjetunion hautnah.
Von 1994 bis zu seinem Tod im Januar 2014 bestimmte Werner Pirker mit seinen Beiträgen maßgeblich das politische Profil der Tageszeitung „junge Welt“.
Seine Arbeiten enthalten ein Kompendium über linke Esoterik, insbesondere die Vorstellung, den Sozialismus mit Hilfe des Imperialismus und dessen politischem und geistigem Fußvolk einzuführen.
Pirker sprach im Zusammenhang mit der brutalen Durchsetzung der Restauration von „Völkerrechtsnihilismus“.
Vorzugsweise nahm er sich „antideutsche“ Mitläufer vor, die er als „bellizistische Vorhut“ der Menschenrechtskrieger enttarnte.
Pirker rückte auch im Alter nicht, wie viele seiner Weggefährten, von einer Gegnerschaft zur US-Politik ab, deren ideologische Hintergründe er als „Zersetzung der Vernunft“ ansah.
 Das Buch präsentiert eine Auswahl von Werner Pirkers in der „jungen Welt“ erschienenen Schriften

Veranstalter: Deutscher Freidenker Verband (DFV) in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire.
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Fr, 14.11.2014 * 21 Uhr

Ganzer Club

Der Blaue Block lädt zum Tanz

Soli-Party für Repressionskosten des Blauen Blocks

*Still not loving Leerstand*

Ab 21 Uhr: Bar-Weekend Cocktail & Drinks
Ab 22 Uhr: Disco mit dem "Teenietus DJ Team" und "Show Lui".

Veranstalter: Blauer Block

Hintergrundinfos (aus "http://blauer.blogsport.de/"):

Räumung „Stadtteilzentrum Kriftelerstrasse“. Soliveranstaltungen für Prozesskosten

Zur Erinnerung:
Am 6.September 2013 wurde von  Aktivist_innen der Initiative communal west im ehemaligen Sozialrathaus Gallus,  Krifteler Straße 84/86, das seit Mitte 2012 leer stand, ein selbstorganisiertes Stadtteilzentrum „Blauer Block“ eröffnet.

Diese Selbstaneignung geschah vor dem Hintergrund der Situation in Frankfurt, die wohl  bekannt ist:

Im Rahmen davon wurden in den letzten Jahre über 10 Häuser in Frankfurt legitimerweise besetzt.

Am Tag nach der Eröffnung des Stadtteilzentrums in der Krifterlerstrasse, am 7. September gegen 18.30 Uhr, wurden die über 40 vor und in dem Haus befindlichen Personen von circa zehn nicht gekennzeichneten, zivilen Polizisten mit Teleskop-Schlagstöcken vollkommen überraschend angegriffen.

Eine Betroffene schilderte geschockt die Szene:
 „Es war absolut surreal: Wir saßen vor dem Haus, Kinder spielten und wir besprachen gerade unser Abendprogramm, als wir von zehn Männer angegriffen wurden. Nichts deutete auf Polizisten hin, wir dachten sofort an einen Nazi-Angriff und ich versuchte, zu flüchten.“

Bis zum Überfall deutete nichts auf eine Räumung hin. Die Aktivist_innen befanden sich kontinuierlich in Gesprächen mit Vertreter_innen der Grünen und der SPD, darunter Mike Josef (SPD), Gregor Amann (SPD), Evanthia Triantafillidou (Grüne) und Jessica Purkhardt (Grüne). Die Gesprächspartner_innen hatten von sich aus das Zentrum am Abend vor der Räumung aufgesucht und alle Wohlwollen bzw. Dialogbereitschaft signalisiert; Sieghard Pawlik (Sprecher der SPD-Fraktion im Römer) hatte das Projekt gegenüber der Frankfurter Rundschau als „sinnvolle Aktion“ bezeichnet.
Den Strafantrag wegen Hausfriedensbruch und damit den Auftrag zur Räumung stellte die Stadt Frankfurt – vor Ort vertreten durch den langjährigen Leiter des Liegenschaftsamtes Alfred Gangel.
Clara Winter, Pressesprecherin von communal west: „Nicht nur die brutale und vollkommen überzogene Räumung ist ein Skandal. Es ist davon auszugehen, dass das CDU-Mitglied Gangel eine Entscheidung dieser Tragweite nicht alleine getroffen hat, sondern sicherlich nur in Absprache oder auf Anordnung von SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann und dem Grünen Planungsdezernent Olaf Cunitz. Damit hat eine Koalition aus CDU, SPD und Grünen jeglichen Dialog aufgekündigt und trägt damit nicht nur die politische Verantwortung für die Räumung, sondern auch für alle ihre Folgen.“

In den Pressemeldungen danach verstrickte sich das Polizeipräsidium in Widersprüche. Während der Pressesprecher der Polizei im Artikel der taz zitiert wird, dass sich die Zivilkräfte „aus einsatztaktischen Gründen nicht zu erkennen gaben“, heißt es in einer Pressemitteilung von Ordnungsdezernent Markus Frank am gleichen Tag, „der Polizeipräsident Dr. Thiel berichtete, dass die eingesetzten zivilen Polizisten als solches erkannt wurden und sich auch so zu erkennen gegeben haben.“
Soweit die Ereignisse des Jahres 2013.

2014 entwickelte sich Folgendes:
Zunächst sah es so aus, dass sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die polizeiinternen Ermittler den Prozess gegen die Polizei eröffnen wollten, da sie aufgrund des vorliegenden Beweismaterials und verschiedener Zeug_innenaussagen keine Handhabe gegen den Angeklagten gesehen haben, sondern nur gegen die Polizei.
Aber nachdem wir Klage bei dem Verwaltungsgericht gegen den Einsatz der Polizei eingereicht hatten, hat sich das Blatt gewendet. Denn daraufhin wurde der wegen „Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte“ angeklagten Person ein „Deal“ angeboten: Einstellung des Verfahrens gegen Geldstrafe, das einem Schuldbekenntnis gleich gekommen wäre.

Dieser Deal wurde von uns allen abgelehnt.

Infolgedessen wurde dann seitens der Staatsanwaltschaft Strafbefehl gegen den Beschuldigten erlassen.
Das vorherige „Angebot“ muss somit als Erpressungsversuch verstanden werden, um den brutalen Einsatz der Polizei zu deckeln.
Unserer Einschätzung nach haben da höhere Gewalten eine Rolle gespielt.
Unser Ziel ist es, die Beamten, die den Einsatz durchgeführt haben und die Verantwortlichen, die ihn angeordnet haben, auf die Gerichtsbank zu bringen und zur Verantwortung zu ziehen.

Gegen den Strafbefehl wurde Widerspruch eingelegt, damit ein öffentlicher Prozess  im Gerichtssaal ausgetragen werden kann.
Wir erwarten den Prozess zu Beginn 2015.

Übrigens -  ein indirekter Erfolg dieser Besetzung war, dass das ehemals leerstehende städtische Gebäude wieder genutzt wird: Darin wohnen seither geflüchtete Jugendliche.

Für die Aneignung von leerstehenden Häusern zum Wohnen, für Zentren, für selbstbestimmtes Leben!

D i e   S t a d t   g e h ö r t   a l l e n !

Zuletzt bearbeitet am: 05.11.14

Mo, 17.11.2014 * 19:30

2. Stock

"Das Kapital im 21. Jahrhundert" - Vorstellung und Bewertung des Buchs von Thomas Piketty

Referent: Rainer Rilling (Professor, Uni Marburg)

Das Buch von Thomas Piketty hat insbesondere in den angelsächsischen Ländern aber auch in Frankreich eine überwältigende Medienresonanz hervorgerufen. Auch in vielen deutschen Zeitungen wird das Buch diskutiert. Auf der Veranstaltung wird Rainer Rilling das Buch vorstellen und aus linker Sicht bewerten. Rainer Rilling ist Professor für Soziologie an der Universität Marburg.

Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Di, 18.11.2014 * 20 Uhr

2. Stock

Wer war Jaroslav Hašek?

Anarchist, Bohemien, Kommunist, Dadaist, Bigamist, Säufer, Melancholiker, Verfasser von Groschenheften und des Schwejk....? Eine Werkstatt zu Leben und Werk mit Bildern, Texten und Diskussion zur Inszenierung Welt Krieg Schwejk, die am 26.,27. und 29. November im Gallustheater aufgeführt wird, vorbereitet von Ulrich Meckler.

Veranstalter: KunstGesellschaft e.V.
Eintritt: 5,- € /3,- € /1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Do, 20.11.2014 * 19:30

2. Stock

Meine Kollegin trägt Kopftuch - Toleranz am Arbeitsplatz

Veranstalter: Forum für mehr Integration in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Do, 20.11.2014 * 19:30

1. Stock

Religionsunterricht in den Schulen?

Obwohl in unserer Gesellschaft mehr als ein Drittel aller Menschen keiner Kirche angehören, ist Religionsunterricht in der Schule immer noch der Standard. Der Unterricht dient nicht etwa der Aufklärung über verschiedene Religionen, sondern ausschließlich der Erziehung zu einem kirchlichen Wertebild und der Vermittlung eines religiösen Bekenntnisses. Auch wenn in der Theorie nicht-religiöse Schülerinnen und Schüler nicht gegen ihren Willen oder den Willen ihrer Eltern zur Teilnahme gezwungen werden können, sieht die Realität doch ganz anders aus. Besonders in ländlichen Gebieten und in Grundschulen gibt es nur selten echte Alternativen um die bestehende Schulpflicht nicht zu verletzen. Woran liegt das und was kann die säkulare Szene dagegen unternehmen?

Veranstalter: Säkulare Humanisten gbs Rhein-Main, Humanistischer Verband Deutschlands (HVD) und Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA).
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Fr, 21.11.2014 * 20 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend #134

Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Fr, 28.11.2014 * 20:30

Kneipe

ClubJazz

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak – Klaro!

Der musikalische Bogen von „Klaro!“ spannt sich von kraftvoll, spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing. Ganz gleich, in welchem Genre sich die Musiker bewegen, ihre Musik ist stets voller Passion, Neugier und Lebenslust.
Karolina Strassmayer und Drori Mondlak lernten sich in New York kennen. Nach mehreren Jahren in der dortigen Jazzszene – wo sie mit Musikern wie Chico Hamilton, dem Duke Ellington Orchestra und Don Friedman auftrat – wurde Karolina Strassmayer Mitglied der WDR Big Band. Der phänomenale Schlagzeuger Drori Mondlak spielte in New York mit Ausnahmekünstlern wie Frank Foster, Joe Williams, Lee Konitz und Don Friedman und lebt nun ebenfalls in Köln.
Pablo Held ist einer der renommiertesten Pianisten des jungen Jazz in Deutschland. Er ist u.a. Träger des WDR-Jazzpreises und unterrichtet an der Hochschule Osnabrück. John Goldsby ist der Bassist der WDR Big Band. Er ist Autor mehrerer Bücher zum Thema des Kontrabass im Jazz.
Es spielen: Karolina Strassmayer (sax), Pablo Held (p, keyb), John Goldsby (b), Drori Mondlak (dr)

In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt.
Eintritt: 10,- €/ erm. 7,- €

Reservierte Karten müssen am Veranstaltungstag in der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.

Zuletzt bearbeitet am: 25.11.14

Sa, 29.11.2014 * 21 Uhr

Ganzer Club

TANZEN IM CLUB ***Classics & Hot Stuff***

DJ Tom Settka zieht alle Register und stöbert in allen Schubladen und zaubert daraus einen originellen und fetzigen Stilmix: !!!!Tanzen!!!

Settka im Web: www.settka.de

Eintritt 4,- €/ 2,- €

Zuletzt bearbeitet am: 24.10.14

Mo, 01.12.2014 * 19:30

2. Stock

Demokratisch legitimierte Monetative – Kris Kunst

Vierte Veranstaltung der Reihe "Bausteine einer Neuen Geldordnung"

Diesen Monat bei den Bausteinen wird uns Kris Kunst, Mitautor des Buches “Das dienende Geld” der Akademie Solidarische Ökonomie, seine Vorstellung und Ausgestaltung einer demokratisch legitimierten Monetative vorstellen.
Kris Kunst sieht den Staat im heutigen System der Geldschöpfung als nachrangigen Empfänger des Geldes, der nur begrenzte Kontrolle ausüben kann. Kunst möchte daher eine direkte Finanzierung des Staates durch die Zentralbank in einem Vollgeldsystem einführen und damit dessen Abhängigkeit von der Privatwirtschaft und deren Steuern auflösen sowie sich von den Finanzmärkten loslösen.
Weitere Infos unter www.neuegeldordnung.de

Veranstalter: Initiative „Neue Geldordnung“
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 24.11.14

Mo, 01.12.2014 * 20 Uhr

Kneipe

Fact Finding Mission in den kurdischen Autonomiegebieten in Syrien und im Irak

Im September war eine Delegation in Nordirak und in Rojava/Nordsyrien unterwegs, um sich über die aktuelle politische und militärische Situation in Gesprächen mit der Übergangsregierung, verschiedenen Basis-Räten und Kommissionen und mit Sicherheitskräften der PYD, der Partei der syrischen Kurden zu informieren.
Norman Paech, Prof. em. an der Universität Hamburg, war Mitglied dieser Delegation: Er wird über seine Eindrücke berichten und die Situation aus völkerrechtlicher Sicht analysieren.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 24.11.14

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