Voltaire

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50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr

Sonntags geschlossen - außer bei Veranstaltungen (siehe Programm)

Telefon: (069) 21 99 93 11 clubvoltaire@t-online.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Der Club ist auch auf Facebook vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

Geschichten des Gelingens

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

Mi, 02.01.2008 * 18 Uhr

Kneipe

SchülerInnen-Stammtisch

Die Linke SchülerInnen Aktion (kurz LiSA) hat jeden ersten Mittwoch im Monat ab 18.00 Uhr ihren Stammtisch im Club Voltaire. Bei dem Stammtisch wird über Bildungspolitik u.ä. diskutiert und auch zukünftige Aktionen geplant. Kommen kann, wer will.

Veranstalter: Linke SchülerInnen Aktion (LiSA)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Di, 08.01.2008 * 20:30

Kneipe

Titanic Peak Preview

Stargast: Michael Ringel

Die Satire-Lesung mit Beiträgen der kommenden Ausgabe. Lesen werden die Redakteure Leo Fischer, Stefan Gärtner, Thomas Gsella, Oliver Nagel, Stephan Rürup, Oliver Maria Schmitt (Moderation), Mark-Stefan Tietze und als Stargast Michael Ringel

Michael Ringel, geboren 1961 in Moers, schreibt für allerlei Magazine, Radiosender und Anthologien, gab mehrere Bücher zum Thema Listen heraus und sammelt fingierte Artikel in Lexika und Enzyklopädien. Vor allem aber verantwortet er seit Anfang 2000 die berühmte „Wahrheit“-Seite der taz, welche als weltweit einzige Satire- und Humorseite in einer Tageszeitung immer für einen satirischen Skandal gut ist. So verklagte „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann im Jahr 2002 die taz, weil die „Wahrheit“ behauptet hatte, Diekmann habe eine Penisverlängerung vornehmen lassen. 2006 kam es zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Polen und Deutschland, weil der polnische Präsident Lech Kaczynski in einem Wahrheit-Artikel als "Schurke" und "Kartoffel" bezeichnet wurde. Kaczynski wird als Gast der Lesung erwartet.

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)

Eintritt: 6,50 €/erm. 1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Do, 10.01.2008 * 18:30

2. Stock

Treff kritischer Betriebs- und Personalräte

Bertelsmann-Stiftung

Was gut ist für Bertelsmann, ist gut für die gesamte Republik.“

Getreu der Mission ihres Stifters Reinhard Mohn agiert die Bertelsmann-Stiftung hierzulande als steuerbegünstigte „Reformwerkstatt“. Ob Privatisierung öffentlicher Dienste, Einführung von Studiengebühren, Hartz IV oder Umbau der Hochschulen: Bertelsmann definiert die gesellschaftspolitische Agenda. Am Beispiel der Hochschulen diskutieren wir die Rolle der Bertelsmann-Stiftung. Referent und Diskussionspartner ist Andreas Stahl, Sprecher der gewerkschaftlichen Vertrauensleute an der Fachhochschule Frankfurt.

Veranstalter: BR- und PR-KollegInnen unter den Mitgliedern und FreundInnen des Club Voltaire

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Sa, 12.01.2008 * 21 Uhr

Kneipe

TACET

Es spielen: Claus-Alexander Fuss: 1. und 2. Gitarre, Sebastian Meyer: Kontrabass, Sebastian Säuberlich: Schlachtwerk und Simon Werner: 2. und 1. Gitarre

Knackige Fusiongrooves, heißer Swing und saftige Bebop-Lines ... all das gibt es, aber nicht bei TACET. So heißt die Band aus dem Rhein-Main-Delta mit doppelter Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug und jeder Menge leuchtenden Bodentretern. Die vier Jungs spielen ausschließlich eigene Kompositionen, die man aufgrund ihrer Jazz-untypischen Besetzung keiner Schublade zuordnen kann! Es treffen Rhythm Changes auf New Orleans Grooves, diese unter Umständen wiederum auf rockige Odd-meter und verzerrte Gitarren. Man stelle sich ein Jazz-Trio vor, welches aus vier Musikern besteht, von denen zwei ein- und dasselbe Instrument spielen. Dies führt zu ungeahnten Möglichkeiten der Komposition und Klangfarben. Eines hat die Musik auf jeden Fall: Energie. TACET ist ein eigenwilliges Projekt, das allerdings unter Garantie vom ersten bis zum letzten Ton fesselt.

Eintritt: 5,- €/erm. 1,- € (s. o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Mo, 14.01.2008 * 20 Uhr

Von "Homeland Security" zum Heimatschutz

"Heimatschutz" im Frankfurter Rathaus

Mit einer feierlichen Zeremonie ist am Freitag in Wiesbaden das Landeskommando Hessen der Bundeswehr in Dienst gestellt worden. Es soll Einsätze bei größeren Unglücken und Naturkatastrophen koordinieren.“ – so das Hessen-Journal am 9.3.07 in einem knapp 3-minütigen Beitrag, der sich jeglicher kritischen Frage enthielt. Mittlerweile dürfte – weitgehend ohne Hintergrundinformationen - die flächendeckende „Ausstattung“ der gesamten BRD mit solchen Kommandos abgeschlossen sein. Völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit bezog z.B. schon im April der „Heimatschutz“ Räume im Technischen Rathaus Frankfurts.

Getreu der unablässigen Propaganda des Verteidigungsminister Jung und des Innenministers Schäuble, wonach die Trennung zwischen Äußerer und Innerer Sicherheit der Vergangenheit angehöre, wird ein einschneidender – und wahrscheinlich verfassungswidriger – Umbau hin zum Notstandsstaat vorbereitet.

Heinz Klee, engagierter Gewerkschafter und seit langem kritischer Beobachter dieser Entwicklung, wird die zugrundeliegenden Konzeptionen, aber auch die praktische Umsetzung auf Frankfurter Ebene, vorstellen.

Eintritt: 5,- €/erm. 2,50 €/1,- € (s. o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Fr, 18.01.2008 * 20 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend # 67

Session im Club Voltaire

Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Sa, 19.01.2008 * 21 Uhr

Kneipe

Rap-Abend

Sonst immer am zweiten, diesmal am 3. Samstag des Monats findet im Club Voltaire ein Rap-Abend statt: Vorgestellt werden Bands, Lyrics & Hintergründe.

Eintritt: 5,- €/erm. 1,- € (s. o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

So, 20.01.2008 * 19:30

FilmKunstGespräch

"Schwuler Mut - 100 Jahre Schwulenbewegung"

Der Regisseur und Filmemacher Rosa von Praunheim hat in seinem Dokumentarfilm „Schwuler Mut“ (1997) den vielen Vorkämpfern der Schwulenbewegung ein Denkmal gesetzt. Der Film ist ein dokumentarischer Streifzug durch die Geschichte der Homosexuellen, ein eigenwilliger und sehr persönlicher filmischer Rückblick des Regisseurs. Im Mittelpunkt steht die kontinuierliche, oftmals tödliche Verfolgung von Menschen, deren Liebe dem eigenen Geschlecht gilt. Noch heute werden Homosexuelle in über hundert Ländern strafrechtlich verfolgt, im Iran und in Saudi Arabien gilt für sie sogar die Todesstrafe. In Deutschland wurde der berüchtigte „Schwulenparagraph“ 175 erst 1994 gänzlich abgeschafft. Mit viel Witz und grotesken Inszenierungen zeigt Rosa von Praunheim die Vitalität und Freude schwulen Lebens quer durch die Zeit.

Es sind alle herzlich eingeladen, über den Film selbst und vor seinem Hintergrund über die Entwicklung in den letzten 10 Jahren zu diskutieren.

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Mo, 21.01.2008 * 20 Uhr

Kai Ehlers: Rußland - Weltmacht im Wartestand

Oder auch: Angst vor Rußland, warum?

Zwanzig Jahre nach Gorbatschow, zehn Jahre nach Boris Jelzin und kurz vor dem Ausscheiden Wladimir Putins als Präsident der russischen Föderation lautet die herrschende Frage des Westens wieder, ob die Welt Angst vor Rußland haben müsse. Die Anlässe für diese Frage sind beliebig. Man ist versucht zu sagen: Gleich, was oben reingegeben wird – unten kommt immer die Angst vor Rußland heraus: Ob Putin ankündigt, keine dritte Amtszeit anstreben zu wollen, ob bei den letzten deutsch-russischen Konsultationen offene Fragen anstehen, ob neue Bedingungen im Luftverkehr ausgehandelt werden müssen - der Tenor ist immer der gleiche: Putin zeige Muskeln, er könne nicht von der Macht lassen, eine neue Eiszeit nahe, ein neuer Kalter Krieg stehe bevor, gar der „Dritte Weltkrieg“, wie G.W. Bush sich nicht scheute zu ‚warnen’ usw.

Kai Ehlers ist einer der ganz wenigen linken „Rußland-Experten“ dieses Landes. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf den Veränderungen im nachsowjetischen Raum und deren Folgen. Über zahlreiche Features bei verschiedenen Sendeanstalten im deutschsprachigen Raum und über Pressebeiträge hinaus, erschienen von ihm verschiedene Bücher zu diesem Themenbereich.

Eintritt: 5,- €/erm. 2,50 €/1,- € (s. o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Fr, 25.01.2008 * 20:30

Kneipe

ClubJazz

Harry Petersen Quartett

Der 1946 in Chicago geborene Saxophonist ist aus der Jazzszene Frankfurts, wohin es ihn Ende der 1970er Jahre verschlug, nicht nur nicht wegzudenken, sie wäre ein gutes Stück ärmer ohne Harry Petersen. Und nach 27 Jahren als Mitglied der HR-Bigband nimmt er sich nun wieder mehr Zeit für Clubkonzerte – uns freut’s, denn der Abend mit dem jungen Drummer Uli Schiffelholz, u.a. ausgebildet an den Musikhochschulen Mannheim und Köln, Frankfurts Kreativgitarristen Martin Lejeune und dem vielgefragten Bass-Dozenten der Musikhochschule Mainz Ralf Cetto verspricht spannend zu werden: Schwerpunkt werden eigene Kompositionen aus dem breiten Repertoire der einzelnen Mitspieler in einer jazzgetreuen Symbiose sein, und auch Ausflüge ins Freejazzige sind von dieser Besetzung zu erwarten.

Es spielen Harry Petersen (as, cl), Martin Lejeune (g), Ralf Cetto (b), Uli Schiffelholz (dr)

In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt

Eintritt: 9,– €/ erm. 6,– €/1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Sa, 26.01.2008 * 21:30

Wir wollen tanzen, tanzen, tanzen!!!!!!!!!

Auch im Januar findet wieder im Club Voltaire eine Disco statt.

Gemeinsam tanzen wir im neuen Jahr zur Musik von DJ Stefan zu Rock, Pop, NDW, 70-80-90er Jahre Party.

Eintritt: 3,- €/ 1,- (s. o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

So, 27.01.2008 * 17 Uhr

Kneipe

Wahlabend im Club

Wegen der Wahl wird der Club bereits ab 17:00 Uhr geöffnet sein.

Über den Ausgang der hessischen Landtagswahl informiert Frau/ Man sich natürlich im Club Voltaire.

In angenehmer Atmosphäre diskutieren, bangen, mitgewinnen oder -verlieren, koalieren, resignieren -  je nach Ausrichtung und Parteienpräferenz.

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

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