Voltaire

politik kultur kneipe legende

50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr

Sonntags geschlossen - außer bei Veranstaltungen (siehe Programm)

Telefon: (069) 21 99 93 11 clubvoltaire@t-online.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Der Club ist auch auf Facebook vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

Geschichten des Gelingens

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

Di, 08.01.2013 * 20:30

Kneipe

Die TITANIC-Chippendales

Stargast: Rattelschneck

Zwei Männer, ein Strich! Rattelschneck, das sind Marcus Weimer und Olav Westphalen. Der eine logiert in Berlin, verfügt über eine beeindruckende Steinfrisur und erklärt Olli Dittrich kurz vor jeder „Dittsche“-Sendung, wie er diesmal seine Rolle anlegen soll. Der andere wirkt als Professor für Performancekunst an der Königlichen Akademie in Stockholm. Nach einer Anreise von fünf Stunden bzw. 14 Stunden 36 Minuten (Quelle: Google Maps) stehen sie heute vereint auf der Bühne des Club Voltaire, um brutal gezeichnete Cartoons vorzuführen. Erwartet werden u.a. Wonderbra-Bernd und Stulli, das Pausenbrot! Kommt alle – Rattelschneck sind schon da!
Ebenfalls lesen werden die TITANIC-Redakteure Leo Fischer, Torsten Gaitzsch, Stephan Rürup, Mark-Stefan Tietze, Tim Wolff und Michael Ziegelwagner.

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)
Reservierte Karten müssen am Veranstaltungstag in der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr abgeholt werden


Eintritt: 9,- €/ erm. 6,- €

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Mi, 09.01.2013 * 19 Uhr

Kneipe

25. Club-Stammtisch

Wir sind Mitglieder des Club Voltaire und laden Euch zum monatlichen Stammtisch ein.
Aktuelle Politik, Vergangenes, Zukünftiges und vieles mehr...

Else, Christine und Barbara


Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Mi, 09.01.2013 * 19:30

2. Stock

Geplantes Wirtschaften: Eine Alternative zum Kapitalismus?

Referent: Jakob Schäfer, Wiesbaden

1989 feierten westliche Medien und Politiker die Übernahme der DDR rauschartig als endgültigen Sieg der „Marktwirtschaft“ über die „marode sozialistische Planwirtschaft“.

Nach über 20 Jahren hat sich der Propagandanebel verzogen und ermöglicht einen differenzierteren Blick. Nach den heutigen Massstäben kapitalistischer Staaten war die DDR 1989 mit 20 Mrd. DM Schulden bei einem Wirtschaftsaufkommen von umgerechnet 208 Mrd. Euro nur bedingt „pleite“. Zum Vergleich: Die BRD hat heute eine Staatsverschuldung von 82 %, Italien von 120 % usw. Auch die DDR-Waren waren keinesfalls durchgehend schlecht: Der damals bedeutsame westdeutsche Versandhandel deckte immerhin über 50 % seines Sortiments mit DDR-Produkten. Und die ahnungslose BRD-Bevölkerung schnürte gleichzeitig eifrig Care-Pakte für die "armen Verwandten" im Osten...

Gleichzeitig erleben wir heute, dass der Kapitalismus große Teile Südeuropas in ein Armenhaus verwandelt. Und der ungebremste Wachstumswahn des Kapitalismus sorgt dafür, dass zunehmende CO2-Emissionen die Erde in einen Klimakollaps zu treiben drohen.

Angesichts des kapitalistisch produzierten Unheils stellt sich für die Linke die Frage: Ist eine geplante nichtkapitalistische Wirtschaft möglich – oder müssen wir für immer mit dem Kapitalismus leben? Wir haben dazu Jakob Schäfer aus Wiesbaden eingeladen, der intensiv zum Thema gearbeitet hat – gerade weil er immer kritisch zu DDR und Stalinismus stand.
Wir wollen diskutieren:Warum ist die bürokratische DDR gescheitert? Die Diskussion 20 Jahre danach: Was könnte und was sollte geplant werden? Planungsinstrumente und Mechanismen. Warum Demokratie ein Wirtschaftsinstrument ist.

Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem AK Kritische Linke

Zuletzt bearbeitet am: 07.01.13

Sa, 12.01.2013 * 22 Uhr

Ganzer Club

RAP ABEND IM VOLTAIRE (R.A.I.V.)

Der legendäre RAP-Abend im Club Voltaire.

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Di, 15.01.2013 * 19 Uhr

2. Stock

Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Der Film von Stanley Kubrick (1964) ist eine Satire auf den Kalten Krieg und das seinerzeitige atomare „Gleichgewicht des Schreckens“. Nach der Vorführung werden wir darüber sprechen, welche Bezüge er zu den gegenwärtigen Auseinandersetzungen über Atomwaffen hat.
Moderation: Ismael Flores Unzaga

Veranstalter: KunstGesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt: 5,- € /3,- € /1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Do, 17.01.2013 * 19:30

2. Stock

„Promi-Integration“ – über den Mythos, dass es Prominente MigrantInnen leichter haben

Tatsache ist, dass die meisten Menschen, die nach Deutschland einwandern „einfache MigrantInnen“ sind; eben Leute wie wir alle. Es gibt sie aber auch – die Ausnahmen: Sie haben sich  schon in ihren Heimatländern einen Namen gemacht; meist als SportlerInnen, SchauspielerInnen oder in einer Fachwelt wie der Forschung beziehungsweise Wirtschaft. Oft wird diesen Menschen ganz anders begegnet als dem „Normalbürger“. Woran liegt das? Was sagen Menschen dazu, die von diesem Phänomen betroffen sind? Wir hoffen, an diesem Abend ein wenig mehr darüber erfahren zu können.

Veranstalter: Forum für mehr Integration in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht!


Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Fr, 18.01.2013 * 21 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend #117

Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

So, 20.01.2013 * 19 Uhr

2. Stock

"Voltaire lebt"

Filmvorführung

Wir zeigen heute den Dokumentarfilm "Voltaire lebt" von Niko Apel, der anlässlich unseres 50jährigen Jubiläums gemacht wurde.

Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Mo, 21.01.2013 * 20 Uhr

Etage (noch) unklar

Islam und Menschenrechte: unvereinbar?

Immer wieder wird in öffentlicher Diskussion behauptet, Islam und Menschenrechte seien miteinander prinzipiell unvereinbar. Der Referent geht dieser Frage  nach: er untersucht, in welcher Weise muslimische Denker, Ideologen und Gelehrte das Thema Menschenrechte behandeln. Dabei stellt er verschiedene Argumentationslinien des gegenwärtigen islamischen Diskurses heraus, bezieht Menschenrechtserklärungen, die seitens islamischer Staaten beschlossen wurden, ein  und vergleicht sie mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948.
Es referiert Dr. Mahmoud Bassiouni, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für politische Theorie und Philosophie und am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam an der Frankfurter Goethe Universität.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Do, 24.01.2013 * 20 Uhr

Etage (noch) unklar

Ägypten zwei Jahre nach Beginn der Revolution

Ein politischer Reisebericht

Weltweit hielten die Menschen Anfang 2011 den Atem an und verfolgten gebannt, wie der arabische Frühling in Ägypten nach dem Sturz Mubaraks ausgehen würde. Eine Reihe von Massenmobilisierungen konnte verhindern, dass das Militär die Macht zurückerobert und den revolutionären Prozess abwürgt. Doch die sozialen Probleme blieben ungelöst. Die Arbeiterbewegung antwortete mit einer enormen Streikwelle. Der Streit um die neue Verfassung hat zu einem sich verschärfenden Konflikt mit Präsident Mursi und der Muslimbrüderschaft geführt, denen vorgeworfen wird, die Revolution zum eigenen Nutzen kapern zu wollen.
Christine Buchholz, Abgeordnete für die DIE LINKE im Bundestag, reiste im September nach Ägypten. Sie führte Gespräche mit Revolutionären, Gewerkschaften, Frauenrechtlerinnen und Aktiven aus sozialen Bewegungen, aber auch mit Vertretern der regierenden Muslimbrüderschaft.
Wo steht die Revolution und wie kann sie erfolgreich sein? Das wollen wir im Anschluss an einen Diavortrag mit Christine Buchholz diskutieren.

Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Fr, 25.01.2013 * 20:30

Kneipe

ClubJazz

Lisbeth Quartett

Die Stücke des Quartetts leben von den Grooves und Kompositionsprinzipien der Jazz-Gegenwart. In den Melodien und den Soli offenbart sich Souveränität und ruhige Neugier, bedächtiges, aufmerksames Suchen. Das Lisbeth Quartett ist ein Unikum in unserer hektischen mobilen Welt: „Constant Travellers“, mit Sinn, Herz und Verstand.
Das Lisbeth Quartett ist ein Glücksfall für den deutschen Jazz. Die Saxophonistin und mehrfach preisgekrönte Bandleaderin Charlotte Greve, der Pianist Manuel Schmiedel, der Bassist Marc Muellbauer und der Schlagzeuger Moritz Baumgärtner sind Reisende alter Schule: hellwach und immer im Moment, abseits der breit getretenen Touristenpfade der improvisierten Musik. Das CD-Debüt „Grow“ brachte der Band viel Beachtung ein, mit „Constant Travellers“, dem neuen Album, ist das Quartett gewachsen, offener geworden. Die vier Musiker begeben sich auf eine Expedition zum Ursprung der Musik, zur Melodie. Mit still glühender Intensität und einer nie zum Selbstzweck eingesetzten Fingerfertigkeit und Konzentriertheit spielt sich die Band in einen veritablen Rausch.

In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt und dem Frauen Musik Büro Frankfurt

Eintritt: 10,- €/ erm. 7,- €/

Reservierte Karten müssen am Veranstaltungstag in der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr abgeholt werden

Zuletzt bearbeitet am: 21.01.13

Sa, 26.01.2013 * 21 Uhr

Ganzer Club

TANZEN IM CLUB ***Classics & Hot Stuff***

DJ Tom Settka zieht alle Register und stöbert in allen Schubladen und zaubert daraus einen originellen und fetzigen Stilmix: !!!!Tanzen!!!
Settka im Web: www.settka.de

Eintritt 4,- €/2,- €

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

So, 27.01.2013 * 19 Uhr

Kneipe

"Wirtshaussingen" im Club

Ja, glaubt es nur, Ihr habt richtig gelesen! Wir lassen eine alte Tradition aus manchen Landstrichen hier bei uns, mitten in der Stadt, wieder aufleben. Wir kommen zusammen, wir essen und trinken, und wir singen. Egal, ob deutsch, englisch oder französisch – oder in anderen Sprachen, egal, ob Wanderlieder, Arbeiterlieder, Freiheitslieder..und ein alter Schlager darf auch mal dabei sein. Alle, die gern singen, sind eingeladen. Wir sorgen für Texte und musikalische Begleitung, aber Ihr dürft gern auch Instrumente und Texte mitbringen.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Mo, 28.01.2013 * 20 Uhr

Etage (noch) unklar

Hintergründe und Konsequenzen europäischer Migrationspolitik – Flüchtlingslager und Abschiebegefängnisse in Nordafrika

Eine Veranstaltung mit Vertreter_innen von no border ffm, medico international (angefragt) und Pro Asyl (angefragt)

Die europäische Grenz- und Migrationspolitik hat Auswirkungen weit über die EU-Außengrenzen hinaus. So ist etwa in Nordafrika auf der Basis von Abkommen zwischen der EU bzw. einzelnen EU-Ländern mit nordafrikanischen Staaten ein System von Abschiebegefängnissen und Flüchtlingslagern entstanden. Wie entwickelt(e) sich diese Strategie zur Auslagerung von Maßnahmen, mit denen versucht wird, Migration zu behindern? Wer ist daran beteiligt? Welches sind die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und Konsequenzen dieser Praxis für die Migrierenden? Diese Fragen können mit Mitarbeiter_innen von Pro Asyl und medico international diskutiert werden. Die Gruppe no border ffm berichtet von einem Besuch im tunesischen Flüchtlingslager Shousha.
Die Veranstaltung findet begleitend zur Ausstellung „EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe“ statt (Öffnungszeiten und komplettes Begleitprogramm in Kürze auf http://faitesvotrejeu.blogsport.de).

Veranstalter_innen: Projektgruppe „EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe“ in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei - Spenden erwünscht!


Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

Do, 31.01.2013 * 19 Uhr

Etage (noch) unklar

1933 – "Machtergreifung" der Nazis

Heute kein Thema mehr!?

Eine Diskussion über alte und neue faschistische Gefahr mit Dr. Ulrich Schneider, Bundessprecher der VVN/Bund der Antifaschisten und Moritz Krawinkel, Soziologe, Mitautor des Buches „Antifa: Geschichte und Organisierung“

Veranstalter: Club Voltaire in Zusammenarbeit mit der VVN/BdA

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 20.12.12

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