Voltaire

politik kultur kneipe legende

50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr

Sonntags geschlossen - außer bei Veranstaltungen (siehe Programm)

Telefon: (069) 21 99 93 11 kneipe@club-voltaire.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Der Club ist auch auf Facebook vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

FilmKunstGespräch

Treff kritischer Betriebs- und Personalräte

Lesekreis

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

Di, 06.04.2010 * 19 Uhr

2. Stock

Frauendiskussionsabend (ladies only)

Auf Bäume klettern ist politisch

Bewegungsfreiheit ist gleichbedeutend mit Freiheit schlechthin. Unfreie wie Sklaven, Leibeigene oder Gefängnisinsassen sind in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Die Unfreiheit der Frau findet ihren Ausdruck nicht nur in räumlichen sondern ebenso in körperlichen Beschränkungen. Beim Kampf der Frauen um die Freiheit ging es deswegen von Anfang an sprichwörtlich um die Frauenbewegung. Das Recht den eigenen Körper uneingeschränkt zu bewegen, alleine zu reisen, Berge zu erklimmen oder Rad und Auto zu fahren. Bis zur Erschöpfung zu rennen, zu schwimmen, zu rudern, Kampfsport zu erlernen. Und natürlich um das Recht die für diese Betätigungen notwendige Kleidung in der Öffentlichkeit tragen zu dürfen. Der Kampf ist leider immer noch nicht endgültig und für alle entschieden. Highheels, unbequeme drahtbewehrte Korsagen, gefährlich empfindliche Silikon­ - implantate, Piercings und enge Röcke sind nach wie vor en vogue. Von Vermummungsgeboten und sexueller Verstümmelung ganz zu schweigen .
Margot Müller ist Trägerin des Schwarzen Gürtels in Judo und berichtet einiges Interessante über die Frauen-Sport-Bewegung in Deutschland von ihren Anfängen 1848 bis heute.

Veranstalterin: Frauen-AG
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 22.03.10

Do, 08.04.2010 * 20 Uhr

Prozess und Tod Jesu

Vortrag von Hans Christoph Stoodt

Am Vorabend eines hohen jüdischen Feiertages des Jahres 30 unserer Zeitrechnung wurde in Jerusalem der aus dem ländlichen Norden des Landes stammende Bauarbeiter Jeshua verhaftet und kurz darauf hingerichtet. Der seit etwa drei Jahren gemeinsam mit FreundInnen und AnhängerInnen wohnsitzlos und ohne geregelte Arbeit durchs Land Ziehende galt je nach Standpunkt der BeobachterInnen als Spinner, wundertätiger Wanderasket, radikaler Laientheologe oder politischer Aufrührer. Religiöse und staatliche Autoritäten, allen voran die römische Besatzungsmacht, betrachteten seine Aktivitäten mit Argwohn.
Sein Tod hatte weitreichende Folgen. Aus einer innerjüdischen Reformbewegung wurde im Lauf weniger Jahrzehnte aus seiner kleinen Anhängerschaft eine internationale religiöse Bewegung : Das Christentum.
Der Vortrag wird von allen uns verfügbaren zeitgenössischen Quellen zu Prozess und Tod Jesu ausgehen und seine theologische wie politische Bedeutung zur Diskussion stellen.

Eintritt frei - Spenden erwünscht.

Zuletzt bearbeitet am: 22.03.10

Sa, 10.04.2010 * 21 Uhr

Kneipe

Rap-Abend

Jeden 2. Samstag des Monats findet im Club Voltaire ein Rap-Abend statt. Vorgestellt werden Bands, Lyrics & Hintergründe.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 22.03.10

Mo, 12.04.2010 * 20 Uhr

Gaza. Land ohne Hoffnung.

Bettina Marx, Islam-und Judaistikwissenschaftlerin und Korrespondentin der ARD liest aus ihrem gleichnamigen Buch und berichtet über die israelische Siedlungspolitik. „Sensibel und furchterregend zum Zerbersten“ hat Rupert Neudeck dieses Buch genannt, in dem Marx ohne politische Rücksichtnahmen über ihre Erfahrungen und Gespräche mit Menschen in Gaza berichtet und „Demütigung“ als das Leitmotiv der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern herausstellt.

Veranstalter: Club Voltaire in Zusammenarbeit mit IPPNW und Palästina-Forum Nahost.
Eintritt frei, Spenden erwünscht.

Zuletzt bearbeitet am: 22.03.10

Di, 13.04.2010 * 20 Uhr

2. Stock

Vom „Geldjuden“ zum „angelsächsischen Finanzkapital“ - Die Ethnisierung des Kapitals und ihre Folgen

Diskussion anhand von Bildern und Texten mit Prof. Reiner Diederich

Die Unterscheidung von «schaffendem» und „raffendem“ Kapital ist uralt und immer wieder aktuell. Es geht um ihre Formen und Funktionen in den gegenwärtigen sozialen und poltischen Auseinandersetzungen.

Veranstalter: KunstGesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt: 5,- /3,-/1,- Euro

Zuletzt bearbeitet am: 22.03.10

Di, 13.04.2010 * 20:30

Kneipe

Titanic Peak Preview

Stargast: Severin Groebner

Severin Groebner ist ein Unikum unter den österreichischen Kabarettisten – er ist der einzige, der freiwillig nach Deutschland gegangen ist. 1969 im Kabarettmekka Wien zur Welt gekommen, ähnelt der rosig-vergnügte Wonneproppen bei seiner Geburt auf verblüffende Weise seinem späteren Vorbild Helmut Qualtinger. An Groebners Wiege singen ihm Hans Moser, Georg Kreisler und Falco. Groebner schreibt fleißig mit, ab 1993 bietet er das Gehörte als "Musikkabarett mit Klavier und kleinem Fiakergulasch" in Wiener Kaffeehäusern dar. Seit damals steht Severin Groebner nicht nur auf der Bühne, sondern zwischendurch auch in der Künstlergarderobe und im kontinuierlichen Preisregen: 1995 erhält er den Grazer Kleinkunstvogel, 2003 den Deutschen Kleinkunstpreis, 2004 den Salzburger Stier. Sein langer Marsch durch Deutschland führt Groebner erst nach München, später nach Mainz, 2008 schließlich ins noch nördlichere Frankfurt. Mitte 2012 wird mit seiner Ankunft in Göttingen gerechnet, 2015 mit seinem Versinken in der Nordsee. Bis dahin präsentiert er sein jüngstes Programm: "Man müßte mal..."
Ebenfalls lesen werden die TITANIC-Autoren Leo Fischer, Stephan Rürup, Mark-Stefan Tietze, Tim Wolff und Michael Ziegelwagner.

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)
Eintritt: 7,50 Euro

Zuletzt bearbeitet am: 12.04.10

Mi, 14.04.2010 * 20 Uhr

2. Stock

Runde der Ökosofen

Ökosofisches Fließmanifest
Die Öko-Bewegung leidet unter einem Defizit eigenständiger theoretisch-filosofischer Neu-Orientierung, weil sie sich fast unbekümmert an alle möglichen alt gewordenen Denkschulen anpaßt und diese teilweise einfach übernimmt. Ökosofen stellen seit dem Konflikt "Fundis-Realos" die Frage, ob mit der zunehmende erfolgreicher werdenden Öko-Bewegung nicht auch eine neue Denkschule längst im Entstehen begriffen ist. Die Ökosofen präsentieren sich und ihre theoretisch-filosofische Arbeit zum ersten Mail auch im Club Voltaire und freuen sich auf den Abend.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 29.03.10

Fr, 16.04.2010 * 20 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend #90

Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 22.03.10

Sa, 17.04.2010 * 20:30

Kneipe

SENG AHEAD

Es ist ein bestimmtes Gefühl, wenn ein Klavier, ein Kontrabass und ein Schlagzeug den Moment erreichen, in dem das entsteht, was man als "Swing" bezeichnet. Es ist genau dieses Gefühl, mit dem die Liebe zum Jazz anfängt und einen nicht mehr loslässt.
Diese Liebe zum "Straight Ahead Jazz" ist die Keimzelle von SENG AHEAD.
Es spielen Manuel Seng – Klavier; Rudolf Stenzinger – Kontrabass; Bastian Roßmann - Schlagzeug

Eintritt: 7,- € /5,- €

Zuletzt bearbeitet am: 22.03.10

Mo, 19.04.2010 * 19:30

Etage (noch) unklar

Vor 50 Jahren. Die Friedensbewegung auf der Ankagebank.

Friedrich-Martin Balzer-Marburg (Herausgeber von "Justizunrecht im Kalten Krieg. Die Kriminalisierung der westdeutschen Friedensbewegung im Düsseldorfer Prozess 1959/60") referiert über die Vorgeschichte, die Angeklagten (Erwin Eckert u.a.), die Verteidiger (u.a. Diether Posser, Heinrich Hannoer, Walter Ammann, Friedrich Karl Kaul) und die Bedeutung des Düsseldorfer Prozesses (der bis dahin "größte politische Prozess der BRD" DER SPIEGEL).

Eintritt frei – Spenden erwünscht !

Zuletzt bearbeitet am: 25.03.10

Di, 20.04.2010 * 19:30

2. Stock

Die jetzige Weltwirtschaftskrise im Vergleich zu der von 1929: Lehren für die heutige Situation

Der Referent der Veranstaltung, Reiner Tosstorff, ist Historiker und ist an der Universität Mainz tätig. Er beschäftigt sich intensiv mit der kapitalistischen Weltwirtschaftskrise von 1929 und ihren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen. Das ist die Basis für eine Bewertung der heutigen
Weltwirtschaftskrise, die zwar anders abläuft, aber noch ein gewaltiges Bedrohungspotential für unsere Sozialsysteme und die Lohnabhängigen bereit hält.

Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 25.03.10

Do, 22.04.2010 * 20 Uhr

Etage (noch) unklar

"Von der Liebe. Und vom Krieg"

Margarete Steffin – Prosa Gedichte Briefe. Lesung mit Ute Kaiser

Die Schauspielerin Ute Kaiser stellt die Person und das Werk Margarete Steffins vor, die wir nur als Geliebte und Mitarbeiterin Bertolt Brechts kennen. « Dieses Werk sollte gewürdigt werden, weil die stimme dieser Schriftstellerin von Vergnügungen und von Kämpfen berichtet, die für uns Heutige keineswegs erledigt sind. » (Robert Cohen)

Veranstalter: KunstGesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt: 5,- € /3,- € /1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 19.04.10

Fr, 23.04.2010 * 20:30

Kneipe

ClubJazz

Hub Hildenbrand Trio

Seine ausgeprägte Musikalität zeigte der Berliner Gitarrist Hub Hildenbrand, Stipendiat des Berklee College of Music, bereits bei seinem gefeierten Debüt „Heimat“, einem „Hörfilm“ mit großer imaginativer Kraft. Mit „News From Afar“ stellt Hildenbrand nun seine Kompositionen wieder in einen großen Rahmen: Eine weltmusikalische Reise, zu den verschiedensten Genres, Klangfarben und Stilistiken. Hildenbrand hat sich intensiv mit der indischen Musik auseinandergesetzt und sein Interesse für die türkische Kunstmusik führte ihn an das „Konservatorium für türkische Musik, Berlin“. Und in Berlin, Heimat des Ensembles, ist das Aufeinandertreffen der Kulturen Alltag, macht für die Musiker eine Auseinandersetzung mit „dem Anderen“ unumgänglich. Und öffnet für den Hörer die Tür zu einer musikalischen Wunderwelt voller Schönheit und Geheimnis, die wahrlich gute Neuigkeiten birgt: dass es auf unserer Welt eigentlich nur „eine“ Musik gibt.
Und so erschafft das Hub Hildenbrand Trio eine absolut eigenständige Sprache – lange Melodiebögen, mystische Ostinati, orientalische Ornamentik, indische Raga-Atmosphären, westlicher Pop-Appeal, kollektive Improvisationskunst und assoziationsreiche Klangbilder werden hier zu einem intensiven Gewebe verknüpft. Ihre Musik kommt von innen und berührt unmittelbar.

Es spielen Hub Hildenbrand (g, comp); Dirk Strakhof (b); Denis Stilke (dr, perc)

In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt
Eintritt: 9,- €/ erm. 6,- €/ 1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 25.03.10

Sa, 24.04.2010 * 21 Uhr

Ganzer Club

TANZEN IM CLUB

Settka nimmt den Mainstream, dazu die Subkultur, greift sich aus beidem das Beste heraus, mischt es kräftig durch und macht einen frechen und fetzigen Mix zum Abtanzen daraus.Rock, Pop, Soul, Funk, Dancefloor-Jazz, New Wave, Rap/Hip Hop,Electro Pop, Alternative, Indiependent, N-NDW, Oldies, Rock'n'Roll, Crossover, Disco, Reggae, Ragga, Ska, Latin und internationale Musik, Brit-Pop, Gypsy Beats…

!!!!Tanzen!!! mit DJ Settka
Eintritt 4,- €/2,- €

DJ Settka im Web: http://www.settka.de

Zuletzt bearbeitet am: 25.03.10

So, 25.04.2010 * 19:30

Etage (noch) unklar

"Viva Portugal"

Ein Film von Malte Rauch, Christiane Gerhards, Samuel Schirmbeck und Teo Ferrer de Mesquita.

Statt in den portugiesischen Kolonien und zuhause weiterhin für die älteste faschistische Diktatur in Europa zu kämpfen, steckten die portugiesischen Soldaten rote Nelken in ihre Gewehrläufe und verjagten die Spitzel und Schergen der Geheimpolizei. VIVA PORTUGAL ist die Chronik dieses Revolutionsjahres 1974 bis 1975 in dem ein ganzes Volk die Demokratie feierte. Der Film wurde in ganz Europa in Kinos und im Fernsehen gezeigt und ... in einer Raubkopie im Untergrund im Spanien des Diktators Franco.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 25.03.10

Do, 29.04.2010 * 20 Uhr

Etage (noch) unklar

Polizei-Übergriffe im Rechtsstaat

Mit RA Tronje Döhmer und Andreas Schwantner (ai)

Klagen über Polizeiübergriffe gibt es nicht nur am Rande von Demonstrationen, sondern auch im Alltag. Traurige Berühmtheit erlangte der "Hamburger Kessel": wegen 861-facher Freiheitsberaubung wurden die die vier verantwortlichen Polizeiführer damals verwarnt. Die Friedberger Anti-Nazi-Demonstration wurde Nov. 2009 ebenfalls eingekesselt. Mit im Kessel: Passanten, die samstags einkaufen wollten und von der Polizei bis zur Personalienfeststellung stundenlang festgehalten wurden.

Auch im Alltag passieren Polizeiübergriffe: in Frankfurt wurde ein 17-jähriger Schüler im Januar auf dem Nachhauseweg von einer Party kontrolliert. Als er später zwischen 4:00 und 5.00 morgens von der Wache nach Hause gebracht wurde, hatte er eine tiefe Verletzung im Ohr und eine unversorgte Platzwunde am Kopf. Während seine Mitschüler von agressivem Verhalten der Polizei berichteten, behauptet die, der 17-jährige hätte seinen Kopf selbst mehrfach gegen die Bordsteinkante gestoßen... - kein Wort zum Blutgerinnsel im verletzten Ohr.

Sicher gehört es zu den Aufgaben der Polizei, Randalierer ruhig zu stellen. Aber so, daß der Randalierer erstickt? 128 Menschen starben - so eine Forschergruppe der Uni Halle-Wittenberg - in den letzten 10 Jahren im Polizeigewahrsam, vom "lagebedingten Erstickungstod" beispielsweise Adem Özdamars in Hagen 2008 bis zum Verbrennen des an Händen und Füßen gefesselten Oury Jalloh in Dessauer Polizeigewahrsam (der BGH hob den Freispruch der Polizisten im Jan. 2010 auf).

Wir haben zwei Experten eingeladen, um das Problem von Polizeigewalt deutlich zu machen, das Ausmaß von Übergriffen zu evaluieren - und Konzepte zu diskutieren, wie Polizeiübergriffe verfolgt, besser noch: verhindert werden können:
Tronje Döhmer, Rechtsanwalt aus Gießen
Andreas Schwantner, amnesty international: Mitglied der bundesweiten Fachkommission Polizeirecherche.

Veranstalter: Humanistische Union in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht !

Zuletzt bearbeitet am: 25.03.10

Fr, 30.04.2010 * 20 Uhr

Ganzer Club

Tanz in den Mai mit DJ Tomo Polic und "NATURLICH"

DJ Tomo Polic ist bekannt für seine eigenwillige, originelle & explosive Mischung aus Balkan- und Urban-Electro-Gypsy- Beats, Ska, Dub, Cumbia,  Punk…
Seine Veranstaltungen in der Stereobar (Muzika!), im Feinstaub (Balkanbongo) oder Balkan Ballroom in verschiedenen Klubs, erreichten jeweils in kurzer Zeit den Kult-Status.
DJ Tomo Polic wird regelmäßig nach  New York eingeladen, wo er als Gast eines Balkan-Filmfestivals, in den berühmten Klubs Mehanata und Nublu auflegen durfte. Seine Auftritte haben angeblich eine dauerhafte antidepressive Wirkung (!) und sind ein einmaliges Erlebnis mit unvorhersehbarem Verlauf, klischeefrei, immer auf den Ort und das Publikum abgestimmt

Naturlich ist ein Bandcocktail, erfunden 2008 in Frankfurt. Man nehme ein bisschen römisches Chaos mit einem Fünftel madrilenischer Unbeschwertheit, einen Teil berliner Vollmundigkeit und blonden Rhytmus. Schließlich füge man noch eine spezielle Zutat hinzu, von der niemand weiß, woher sie kommt...
Dann schüttelt das Zeug, befeuchtet eure Lippen und bereitet euch darauf vor zu tanzen !!

Eintritt: 5,- €

Zuletzt bearbeitet am: 25.03.10

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