Voltaire

politik kultur kneipe legende

50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr

Sonntags geschlossen - außer bei Veranstaltungen (siehe Programm)

Telefon: (069) 21 99 93 11 kneipe@club-voltaire.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Der Club ist auch auf Facebook vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

FilmKunstGespräch

Treff kritischer Betriebs- und Personalräte

Lesekreis

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

Do, 01.02.2007 * 19:30

Erasmus Schöfer liest im Club

aus dem noch unveröffentlichen Band seiner Tetralogie „Die Kinder des Sysyfos“ das Kapitel „Startbahn in die Eiszeit“.Der Kampf gegen den Bau der Startbahn West 13 bewirkte weit über Frankfurt hinaus einen Umbruch im gesellschaftspolitischen Geschehen der Bundesrepublik. Schöfer eröffnet einen spannenden Blick in diese Zeit. Wer verstehen will, was bis in unsere Gegenwart hinein wirkt, sollte die literarische Begegnung mit dem, was damals geschah, nicht versäumen.

Schöfer wird begleitet von

Klaus dem Geiger

politischer Derwisch und hervorragender Geigenvirituose, der damals mit bösen Liedern durch die Stadt lief und auf seine Art die Verhältnisse zum Tanzen brachte.

Eintritt: 6,50 €/erm. 3,50 €/1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Di, 06.02.2007 * 19 Uhr

2. Stock

Frauendiskussionsabend (ladies only)

Weiblichkeit und Transformation

Capuccino-Mütter, Eva-Prinzip, Gender trouble, neue Weiblichkeit - stets geht es um unterschiedliche Konzepte von Weiblichkeit. Doch was bedeutet Weiblichkeit? Sind nur Frauen angesprochen? Im Vortrag setzt sich Dr. Vathsala Aithal mit den Grundlagen der Geschlechterdichotomien auseinander, diskutiert die verschiedenen Ansätze und stellt in interkultureller Perspektive ein Konzept vor, das zukunftsweisend ist und den globalen Veränderungen gerecht wird.

Dr. Aithal ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Frauen- und Genderforschung e.V. (GSF e.V.). Zuletzt erschien ihr Buch „Von den Subalternen lernen? Frauen in Indien im Kampf um Wasser und soziale Transformation“.

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Di, 06.02.2007 * 20:30

Kneipe

Titanic Peak Preview

Stargast: Gerhard Henschel

Die Satire-Lesung mit Beiträgen der kommenden Ausgabe. Lesen werden die Redakteure Stefan Gärtner, Thomas Gsella, Oliver Nagel, Stephan Rürup, Oliver Maria Schmitt (Moderation), Mark-Stefan Tietze und der Stargast Gerhard Henschel.

Gerhard Henschel, geb. 1962, lebt als freier Autor bei Hamburg. Zuletzt erschienen der Roman „Der Mullah von Bullerbü“ (Hamburg 2000, mit Wiglaf Droste), die Bilanz „Jahrhundert der Obszönität“ (Berlin 2000, mit Eckhard Henscheid), das Poesiealbum „Was wäre dir lieber?“ (Göttingen 2001), das Bilderbuch „Die wirrsten Grafiken der Welt“ (Hamburg 2003), die Romane „Die Liebenden“ (Hamburg 2002), „Kindheitsroman“ (Hamburg 2004) und „Der dreizehnte Beatle“ (Hamburg 2005), die Novelle „Danksagung“ (Göttingen 2005) und der „Gossenreport“ (Berlin 2006). Wenn er nicht schreibt, liest er im Frankfurter Club Voltaire aus seinen Büchern.

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)

Eintritt: 6,50 €/erm. 1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Sa, 10.02.2007 * 21 Uhr

Rap Abend im Club Voltaire

Releaseparty von Non Plus Ultra

Jeden zweiten Samstag im Monat findet im Club Voltaire ein Rap Abend statt: Vorgestellt werden Bands, Lyrics & Hintergründe.

Diesen Monat: Non Plus Ultra stellt ihre neue Platte vor.

Eintritt: 5,- €/ erm. 1,- € (s. o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Mo, 12.02.2007 * 20 Uhr

Bruderkrieg in Palästina?

Condoleeza Rice und Mahmut Abbas haben - im Einvernehmen mit Israel - Waffenlieferungen im Wert von 85 Mio. $ und Ausbildung für die palästinensischen Sicherheitskräfte vereinbart, "um Recht und Ordnung durchzusetzen" (Abbas). Der rechtspopulistische Minister Lieberman kündigt eine weitere Militäroperation im Gazastreifen an und fordert, 30 000 NATO-Soldaten sollten dort zukünftig für Sicherheit sorgen. Ehud Olmert treibt seinen "Konvergenzplan" voran, die USA favorisieren die Reaktivierung der „road map". Vertrauliche Verhandlungen zwischen Fatah und Hamas zwecks Bildung einer Einheitsregierung finden in Damaskus statt.

Khalil Toama, geboren in Palästina, aufgewachsen in Israel, studierte in Israel und ab 1969 in Deutschland. Er ist Publizist, arbeitet in verschiedenen israelisch-arabischen politischen Gruppen und wird seine Einschätzung der Lage in Palästina/Israel vorstellen.

Eintritt: 5,- €/erm. 3,- €/1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Di, 13.02.2007 * 19:30

Stiftungsuniversität in Frankfurt - Privatisierung und Entdemokratisierung?

Am 14. Februar soll der Senat der Johann Wolfgang Goethe Universität darüber entscheiden, ob die Hochschule in eine Stiftung umgewandelt werden soll. Es ist zu klären, was die Unterschiede der bisherigen zur geplanten Rechtsform sind. Mit einem Blick nach Niedersachsen, Berlin und Nordrhein-Westfalen stellt sich die Frage, warum das Modell „Stiftungshochschule“ seit 2001 verstärkt diskutiert und auch zum Teil schon umgesetzt wurde. Und schließlich ist die konkrete Ausgestaltung des Vorhabens in Frankfurt zu klären und kritisch zu betrachten.

Torsten Bultmann vom Bund demokratischer WissenschaftlerInnen (BdWi) informiert über das Vorhaben „Stiftungsuni“.

Eintritt: 5,- €/erm. 2,50 €/1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Do, 15.02.2007 * 20 Uhr

2. Stock

Die gläserne Manufaktur - demonstrative Produktion und automobile Oberklasse

Mit einem völlig neuen Konzept für den Phaeton versucht VW die Grenzen von Kunst, Produktion und Marketing zu verwischen. Der Phaeton ein Gesamtkunstwerk? Oder der Versuch, mit der Aura der Kunst die Kritik an der Produktion zu überdecken?

Veranstalter: KunstGesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Eintritt: 5,- €/erm. 3,- €

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Fr, 16.02.2007 * 18 Uhr

Fotoausstellung

Simon Weber: Oberflächlichkeiten

Überall sind Oberflächen. Im Englischen wie im Deutschen ist das Wort "Oberflächlichkeit"/"Superficiality" äußerst negativ besetzt. Oberflächlich soll man nicht sein, unter der Oberfläche soll man suchen: nach Tiefe streben, nach Wahrheit.

Fotografien sind totale Oberflächen. Sie transferieren das Abbild ihrer Umwelt auf eine Oberfläche, und sie bilden nur die Oberflächen einer Szene ab: eben den Teil, der sichtbar im Licht steht. Und das fertige Bild liegt ebenfalls auf einer Oberfläche: Die einstmals dreidimensionale Szene wird auf eine zweidimensionale Fläche verbannt. Was also könnte oberflächlicher sein als ein Foto?

In dieser Foto-Serie versucht Simon Weber, mit den Oberflächen zu spielen. Zu zeigen, wie sie sich verändern, wie selbst Objekte wie Oberflächen wirken oder Oberflächen durch Transparenz einen Blick unter sich selbst erlauben. Verzerren Oberflächen ihre eigenen Objekte? Oder zeigen sie, ganz un-oberflächlich, Aspekte auf, die das Objekt allein nicht hätte darstellen können?

Vielleicht sind Oberflächen gar nicht so oberflächlich.

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Fr, 16.02.2007 * 20 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend # 58

Jeden 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Mo, 19.02.2007 * 19:30

Vortragsreihe Venezuela

Das bolivarische Venezuela von Innen - Reisende und Forschende geben einen Einblick in das revolutionäre Venezuela

Die Studierenden Karolin Weinzierl, Anna Krämer und Maxim Graubner sowie Uli Franke von der Venezuela-Soli möchten mit diesem Vortrag zeigen, warum Venezuela ein interessantes, progressives Projekt ist.

Es geht darum, einen Überblick zu geben: über die wichtigsten geschichtlichen Eckpunkte mit Relevanz für die heutige Entwicklung, über die Politik der bolivarischen Regierung, die neuen Sozialprogramme, die Rolle der Basisgruppen etc.

Da im revolutionären Venezuela die Partizipation nicht fehlen darf, ist dieser erste Termin in der Vortragsreihe als offene Diskussion geplant, in der auch die Teilnehmer mit ihrem Wissen dazu beitragen sollen, ein möglichst breites Bild von dem Prozeß zu zeichnen.

Nächster Termin in der Reihe: Montag, 5. März: „Hugo Chávez: Eine Biographie“ mit dem Autor Christoph Twickel.

Veranstalter: Weinzierl, Graubner, Krämer; mit Unterstützung der Venezuela-Soligruppe Frankfurt

Eintritt: 3,- €/erm. 1,- €/ 1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Do, 22.02.2007 * 20 Uhr

Buchvorstellung

Prof. Frank Deppe: Politisches Denken im Kalten Krieg

Teil 1: Die Konfrontation der Systeme

Im vergangenen Jahr hat Frank Deppe den dritten Band seiner 1999 begonnenen Reihe "Politisches Denken" vorgelegt. Nach Ansicht eines Rezensenten ist das neue Buch „ein hervorragender Beitrag zur Kapitalismusanalyse. Überzeugend ist Deppes Darstellung vor allem deshalb, weil sie im Gegensatz zu vielen anderen die realexistierenden Sozialismen und die sog. Dritte Welt nicht ausblendet, sondern als Teil der Weltordnung und nicht einfach als "Peripherie" begreift. Noch eine weitere Stärke gilt es zu betonen: Während in den letzten Jahren die Durchsetzung des Neoliberalismus vor allem als ideologisches Projekt erörtert wurde, analysiert Deppe diese vor allem als Resultat einer tief greifenden ökonomischen Krise.“ (analyse & kritik, Nr. 512)

Frank Deppe ist emeritierter Professor der Politikwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg.

Veranstalter: Sozialistisches Forum in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire

Eintritt: 3,- €/erm. 1,50 €/ 1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Fr, 23.02.2007 * 20:30

ClubJazz

Susann Weinert Duo - "Synergy"

Susan Weinert, laut Jazzpodium „die einzige deutsche Jazzgitarristin von Rang und Namen“, hat sich durch mannigfache Auftritte in über 2000 Konzerten einen festen Platz in der internationalen Liga führender Gitarristen erspielt. Ihr kraftvoller Stil, ihre virtuose Technik und ihre anspruchsvollen, innovativen Kompositionen lassen überall auf der Welt begeisterte Fans und staunende Kritiker zurück. Daneben wurde sie immer wieder von Formationen der U.S.-Szene als Gastsolistin engagiert.

Mit ihrem neuen Programm „Tomorrow’s Dream“ setzt sie ganz neue Akzente. Auf samtweichen Pfoten gleitet sie virtuos über das Griffbrett der Gitarre und präsentiert Musik von entspannter Gelassenheit. Zusammen mit ihrem Ehemann und langjährigem Duo-Partner Martin Weinert am Kontrabass taucht sie in musikalische Zwiegespräche der besonderen Art; denn viele tausend Stunden gemeinsamen Lebens und Musizierens haben die beiden Musiker zu einer magischen Einheit verwoben, die dennoch von der Individualität des Einzelnen lebt. Es dominieren die leisen Töne, die ein eindrucksvolles Zeugnis gitarristischer Sanftmut abgeben.

Es spielen Susan Weinert (g) und Martin Weinert (b).

In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt

Eintritt: 9,- €/erm. 6,- €/ 1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

Sa, 24.02.2007 * 21 Uhr

Wir wollen tanzen, tanzen, tanzen!!!!!!!!!

Rock, Pop, NDW, 70-80-90er Jahre Party

DJ Stefan (ehem. Soli-Disco)

Eintritt: 3,- €/1,- € (s.o.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.02.09

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