Voltaire

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50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr
Sonntag 18 bis 24 Uhr
Telefon: (069) 21 99 93 11 kneipe@club-voltaire.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Der Club ist auch auf Facebook vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

FilmKunstGespräch

Treff kritischer Betriebs- und Personalräte

Lesekreis

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

So, 01.09.2013 * 19 Uhr

Kneipe

"Wirtshaussingen" im Club

Ja, glaubt es nur, Ihr habt richtig gelesen! Wir lassen eine alte Tradition aus manchen Landstrichen hier bei uns, mitten in der Stadt, wieder aufleben. Wir kommen zusammen, wir essen und trinken, und wir singen. Egal, ob deutsch, englisch oder französisch – oder in anderen Sprachen, egal, ob Wanderlieder, Arbeiterlieder, Freiheitslieder..und ein alter Schlager darf auch mal dabei sein. Alle, die gern singen, sind eingeladen. Wir sorgen für Texte und musikalische Begleitung, aber Ihr dürft gern auch Instrumente und Texte mitbringen.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Mo, 02.09.2013 * 19 Uhr

2. Stock

Die Lage der Frauen in Nicaragua

Frauenrechte und Frauenrechteverletzungen

Vor einem Jahr wurde in Nicaragua das Gesetz 779 „Integrales Gesetz gegen Gewalt an Frauen“ in der Nationalversammlung verabschiedet. Die Situation der Frauen in Nicaragua ist geprägt vom vorherrschenden Machismo. In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden im ganzen Land über 8.700 Anzeigen wegen Misshandlungen durch Männer angezeigt. Viele dieser Verbrechen werden jedoch nicht konsequent verfolgt und die Zahl der Verurteilungen bleibt weiterhin gering.  Das Frauenrechtshilfebüro wird seit vielen Jahren von der Stadt Frankfurt unterstützt. Lesbia Boltano, Indira Morales und Teresa Castro, drei aktive Vertreterinnen des Frauenzentrums „Casa de la Mujer Claudia Chamorro“ in unserer nicaraguanischen Partnerstadt Granada sind zu Gast in Frankfurt und berichten authentisch über die aktuelle Situation.

Veranstalter: Städtefreundschaft Frankfurt-Granada e.V.
Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Di, 03.09.2013 * 19 Uhr

2. Stock

Frauendiskussionsabend (ladies only)

Wenn ich laufe, nehme ich alle meine Sorgen mit, aber nach 2 Stunden auf meinem Fahrrad bin ich eine ganz neue Frau

Ende des 19. Jahrhunderts ermöglichte das Fahrrad den Frauen des Bürgertums in den Städten eine völlig neue Freiheit. Sie konnten unabhängig von ihren Männern und den Kutschen Besuche erledigen oder ins Grüne fahren und sie erlebten, dass sie keineswegs schwach und hilflos waren. Für die Repräsentanten des Patriarchats bedeutete das den Umsturz der natürlichen Ordnung, Ärzte warnten vor Unfruchtbarkeit, Priestern vor Gottes Unmut und das Ende von Anstand und Sitte. Frauen wurden mit Steinen und Schmutz beworfen, mit gesellschaftlicher Ächtung bedroht, aber sie radelten weiter.

Veranstalterin: Frauen-AG
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Di, 03.09.2013 * 20:30

Kneipe

TITANIC-Satansmesse

Stargast: Corinna Stegemann

Bereits zweimal haben professionelle Exorzisten versucht, dieser Frau den Teufel auszutreiben, gelungen ist es bisher jedoch nie: die teuflische Corinna Stegemann produziert weiter fiese Reportagen und heillose Lügengeschichten. Lang und schrecklich ist der Weg, den ihre Lasterhaftigkeit genommen hat: Eine halbe Ewigkeit schrieb sie für das legendäre Fanzine Luke & Trooke und für TITANIC, bis sie schließlich 2000 in die tiefste Hölle des deutschen Preßwesens vordrang - und Redakteurin bei der Taz wurde. Dort betreute sie die Satireseite "Die Wahrheit", wo sie in der Rubrik "Das Wetter" das Genre der Kürzestgeschichte revolutionierte. Heute verläßt Stegemann das fromme Karlsruhe, um im Club Voltaire die Botschaft Satans zu verbreiten. Sehen Sie ihr nicht in die Augen, oder Sie sind auf immer dem Teufel verfallen!
Ebenfalls lesen werden die TITANIC-Redakteure Leo Fischer, Torsten Gaitzsch, Moritz Hürtgen, Stephan Rürup, Mark-Stefan Tietze, Valentin Witt, Tim Wolff und Michael Ziegelwagner.

Eintritt: 9,- €/ erm. 6,- €

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)
Reservierte Karten müssen am Veranstaltungstag in der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr abgeholt werden.

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Mi, 04.09.2013 * 20 Uhr

Kneipe

Zwei vor 12 in einem großen Syrien-Krieg

Aus aktuellem Anlass

Für die USA, Großbritannien, Frankreich - und an ihrer Seite die Bundesregierung - scheinen die Untersuchungen der UNO-Inspektoren zu den Giftgas-Einsätzen nahe Damaskus kaum mehr von Interesse. Sie alle setzen auf Krieg, auf einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.   

Für Deutschland ergibt sich eine bemerkenswerte Kräftekonstellation: Die Bundesregierung, Christdemokraten und FDP, sind Teil einer kleinen radikalen, bellizistischen Minderheit gegen die große Bevölkerungsmehrheit, die diesen Angriffskrieg ablehnt, unter ihr die Partei DIE LINKE. Um den Syrien-Krieg in letzter Minute zu stoppen, muss aus der Meinungsmehrheit eine Handlungsmehrheit werden.

Militärisches Eingreifen hat in der jüngeren Vergangenheit niemals zur Beschleunigung eines Waffenstillstands-/oder Friedensprozesses geführt. Und die Blutspur einer selbsternannten Koalition der Willigen ist im Irak zu besichtigen, in den dortigen religiös-ethnischen Konflikten, der Gewalt, dem Staatenzerfall.

Deutschland droht aktiver Teil eines Militärschlags gegen Syrien zu werden, nicht zuletzt durch die an der türkisch-syrischen Grenze stationierten Patriotraketen der Bundeswehr. Sie sind umso gefährlicher, als sich die Türkei faktisch zur Kriegspartei erklärt hat.

In dieser explosiven Lage geht es nicht für oder gegen Assad, sondern darum zu verhindern, dass der brodelnde Konfliktherd Naher Osten geschürt und ein Flächenbrand entfacht wird. International sind Bedingungen zu schaffen, um alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufzuklären und zu ahnden, die in Syrien verübt worden sind. Das Land braucht einen innersyrischen Dialog, der kann zu  einem Waffenstillstand führen.

Über den Krieg in und gegen Syrien, seine Hintergründe und mögliche Wege zu einer Deeskalation und Frieden sprechen Wolfgang Gehrcke, MdB und außenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, und die Journalistin Christiane Reymann, sie hat jüngst in Syrien Vertreter der demokratischen Opposition und der Regierung sprechen können. Sie beide haben im Papyrossa-Verlag Köln das Buch herausgegeben: Syrien Wie man einen säkularen Staat zerstört und eine Gesellschaft islamisiert.

Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 30.08.13

Do, 05.09.2013 * 20 Uhr

Etage (noch) unklar

Finanzkrise – Eurokrise – Krise des Kapitalismus?

Vor fünf Jahren – am 15. September 2008 – erklärte die US-Investmentbank Lehman Bros. die Insolvenz. Damit wurde eine Finanzkrise eingeläutet, die das Geschehen in der Weltwirtschaft bis heute prägt. Aber Lehman war nur ein Auslöser, nicht die Ursache. Wie hängen Finanzcrash, Staatsschulden- und Eurokrise zusammen? Was wurde seit 2008 unternommen, um eine Wiederholung zu verhindern, und welche Interessen werden dabei bedient? Vor allem aber: Gibt es Alternativen zu der Wirtschafts- und Finanzpolitik, die in der EU – vor allem auf deutschen Druck hin – betrieben wird (Sparkurs, Schuldenbremse etc.)?
Mit solchen Fragen wird sich Peter Wahl in seinem Vortrag auseinandersetzen. Er ist Vorsitzender von „WEED – Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung“ und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von „ATTAC“.

Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Fr, 06.09.2013 * 19:30

2. Stock

Polizeigewalt im Film

Anhand der italienisch-französisch-rumänischen Koproduktion "Diaz - Don't Clean Up This Blood" (2012) sprechen wir über das Thema. Der Film stellt die Stürmung einer Schule durch die Polizei nach den Demonstrationen beim G8-Gipfel in Genua 2001 aus verschiedenen Perspektiven dar.
Moderation: Ismael Flores Unzaga

Veranstalter: KunstGesellschaft e.V.
Eintritt: 5,- € /3,- € /1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Mo, 09.09.2013 * 20 Uhr

Etage (noch) unklar

Ware Wohnraum. Zur politischen Ökonomie des Mietwahnsinns

Vortrag von Prof. Dr. Bernd Belina (Institut für Humangeographie der Frankfurter Goethe-Universität)

Die Mieten in den meisten Groß- und Universitätsstädten der BRD explodieren seit einigen Jahren förmlich. Ausgehend von Engels‘ Schrift „Zur Wohnungsfrage“ will der Vortrag Antworten geben auf die Fragen: Warum jetzt? Warum hier? Und was wäre zu tun?

Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Mi, 11.09.2013 * 19 Uhr

Kneipe

31. Club-Stammtisch

Wir sind Mitglieder des Club Voltaire und laden Euch zum monatlichen Stammtisch ein.
Aktuelle Politik, Vergangenes, Zukünftiges und vieles mehr...

Else, Christine und Barbara

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Do, 12.09.2013 * 20 Uhr

Bildungspolitik: Was steht zur Wahl?

Kurz vor der Landtags- und Bundestagswahl am 22. September lädt der Club Voltaire zur Diskussion. Vertreter der Jugendorganisationen von vier Landtagsparteien (die Junge Union wollte nicht) werden über die hessische Bildungspolitik streiten: Wie sieht die Bilanz in den Bereichen Vorschule, Schule, Hochschule und Berufsausbildung aus? Welche Vorschläge gibt es für die Zukunft? Und wie sollen sie finanziert werden?
Unter der Moderation von Angelika Wahl (GEW) werden diskutieren: Darius Shafiei (Jungsozialisten), Ben Bussiek (Grüne Jugend), Hans-Christian Mick MdL (Junge Liberale) und Joao Maia (Linksjugend SOLID).

Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Den Podiumsteilnehmern sind die folgenden Fragen vorab zugeleitet worden:

Fragenbereich 1: Vorschule
Halten Sie das Hessische Kinderförderungsgesetz vom 24. 5. 2013 für geeignet, die Vorschulerziehung zu verbessern? Wenn nicht: Was würden Sie ändern?
Sollte die vorschulische Betreuung gebührenfrei sein?
Wie viele zusätzliche Stellen werden benötigt, um die von Ihnen befürworteten Maßnahmen zu gewährleisten?
Wie muss das Personal für die vorschulische Betreuung ausgebildet sein?

Fragenbereich 2: Schule
Halten Sie eine Verlagerung der Erfolgsverantwortung (Budgetierung, Zielvereinbarungen, Kontrolle) an die einzelnen Schulen für richtig?
Stellt die private Mitfinanzierung (PPP = „Public Private Partnership“) von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen eine sinnvolle Möglichkeit dar?
Ist das dreigliedrige Schulsystem erhaltenswert, oder sollte es durch Modelle für längeres gemeinsames Lernen verdrängt werden? Wie könnten diese aussehen (Stichwort „Ganztagsschule“)?
Sollte die Verkürzung der Schulzeit („G 8“) möglich bleiben oder sind Sie für eine landesweit einheitliche Regelung?
Halten Sie das Auftreten von Militär und Verfassungsschutz an Schulen für richtig oder zumindest für hinnehmbar?

Fragenbereich 3: Hochschule
Halten Sie den Einfluss von Großunternehmen auf Hochschulen („Stiftungsuniversität“) für richtig?
Sollte die staatliche Unterstützung von privaten Universitäten ausgebaut, beibehalten oder eingestellt werden?
Halten Sie es für ein Problem, dass die Lehre verstärkt an der wirtschaftlichen Verwertbarkeit ausgerichtet wird (Stichwort: Ausdünnung oder Abbau „unproduktiver“ Fachbereiche, wie etwa Medizinsoziologie)?
Was schlagen Sie vor, um den Trend zu prekärer oder sogar entgeltloser Beschäftigung an den Hochschulen umzukehren?

Fragenbereich 4: Berufsausbildung
Halten Sie eine Ausbildungsabgabe für nicht ausbildende Betriebe für richtig? Was schlagen Sie vor, um zu erreichen, dass daraus mehr wird als ein folgenloser Appell?
Sind Sie dafür, den allgemeinen Unterricht an den Berufsschulen aufzuwerten und ggf. auszuweiten?
Sollten die Berufsschulen stärker wirtschaftlich und organisatorisch verselbstständigt werden (Stichwort „selbstverantwortliche Schule“)?

Allgemeine Fragen
In welchem Umfang werden die von Ihnen geforderten Maßnahmen zusätzliches Personal erfordern?
Welche Finanzmittel werden benötigt, um die zusätzlichen Stellen zu bezahlen und den Investitionsstau im hessischen Bildungssystem (laut GEW ca. 45 Milliarden Euro) abzubauen?
Woher sollen diese zusätzlichen Finanzmittel kommen?

Zuletzt bearbeitet am: 07.10.13

Fr, 13.09.2013 * 19:30

1. Stock

Der ganz normale Mietenwahnsinn

Warum die Wohnungsfrage nicht im Kapitalismus lösbar ist und für welche Forderungen wir Mieter kämpfen müssen - Diskussionsveranstaltung mit Klaus Linder (DKP), der in den Berliner Mieterkämpfen aktiv ist

Die Mieten explodieren, es gibt zu wenige Wohnungen und die Löhne sinken weiterhin. Frankfurt ist ganz vorne mit dabei: Die zweithöchsten Mieten nach München und das bei relativ niedrigen durchschnittlichen Einkommen der Einwohner. Wer eine Wohnung sucht, muss viel zahlen oder an den Stadtrand bzw. ins Umland ziehen. Die Parteien haben das Thema Mieten für den Wahlkampf entdeckt und verbreiten allerlei Versprechen.

Wir wollen uns mit den Forderungen zur Mietenpolitik, mit den Grundlagen des “Mietenwahnsinns” und mit Möglichkeiten des Widerstands beschäftigen. Dazu wird Klaus Linder (DKP), der in den Berliner Mieterkämpfen aktiv ist, berichten.
Wir versuchen, die Forderungen der Parteien einzuschätzen. Führt eine Kappungsgrenze der Mieten zur Schmälerung der Gewinne von Banken, Bauindustrie und Vermietern? Führt sie zu niedrigeren Mieten? Wo müsste sie liegen? Löst eine Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus das Problem? Können wir einfach fordern, “die Häuser denen, die drin wohnen”? Gegen wen kämpfen wir eigentlich - sind unsere Gegner nur die Immobilienspekulanten oder auch Kommunal-, Landes- und Bundesregierungen?

Das Wohnungsproblem werden wir im Kapitalismus nicht los. Hohe Mieten, schlechte Wohnungen und Zwangsräumungen gibt es seit 200 Jahren - der ganz normale Wahnsinn der kapitalistischen Gesellschaft. Wohnungen sind eine Ware, die Profit bringen soll. Wohnen ist eben kein Grundrecht.
Wir Kommunisten kämpfen gegen die Verschlechterung der Lebensbedigungen der Arbeiterklasse (Lohnsenkung, Sozialabbau, hohe Mieten,...) Eine wirkliche Lösung dieser Probleme wird es erst mit der Abschaffung des Kapitalismus geben. Welche Forderungen bringen diesen Kampf voran? Die Miete ist ein Teil der Lebenshaltungskosten der Werktätigen und deshalb eng mit der Lohnfrage verbunden. Immer mehr vom Lohn geht für die Miete drauf.  Wer „Runter mit den Mieten“, sagt, muss auch „Rauf mit den Löhnen“ sagen.
Wie können wir uns wehren? Wie können wir Zwangsräumungen verhindern? Wie kann Protest zusammengeführt werden?

Diese Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren. Der Referent Klaus Linder, Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) ist in den Mieterkämpfen in Berlin aktiv und setzt sich mit der Wohnungsfrage theoretisch und praktisch auseinander.

Veranstalter: DKP Frankfurt-Mitte

Zuletzt bearbeitet am: 02.09.13

Sa, 14.09.2013 * 21 Uhr

Ganzer Club

RAP ABEND IM VOLTAIRE (R.A.I.V.)

Fällt aus

Liebe Besucher des RapAbends,

wie ihr alle wisst oder wissen solltet, gab es in der Vergangenheit immer wieder Beschwerden von unseren Nachbarn bezüglich Schmierereien, sonstigen Verunreinigungen in der Kleinen Hochstraße und vorallem bezüglich des Lautstärkepegels der sich immer wieder draussen aufhaltenden Gäste dieser besagten Abende.

So sehr wir es verstehen können, dass man gerne zum Plaudern und Luftschnappen nach draussen geht, müssen wir doch auf diese Beschwerden reagieren, die zur Zeit wieder massiv vorliegen, um weiterhin in friedlicher Nachbarschaft exsistieren zu können.

Im Monat September legen wir daher eine Art "Denkpause" ein, d.h der RapAbend und die Session fallen im September aus. Wir, für unseren Teil, werden uns Gedanken machen, welche weiteren (baulichen) Vorkehrungen wir treffen können und müssen, damit es diese Abende weiter geben kann. Euch bitten wir darum Toleranz und Akzeptanz für unsere Reglements und Einschränkungen zu zeigen und auch Verständnis für unsere Nachbarn aufzubringen.

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass es diese Abende weiterhin geben wird, ohne dass die Nachbarschaft erheblich gestört wird.

Zuletzt bearbeitet am: 30.08.13

Di, 17.09.2013 * 20 Uhr

2. Stock

Zwiebelfeuerfresserkunst - die Expressionistin Elfriede Lohse-Wächtler

Multimedialer Vortrag von Birgit Enderle M.A.

Elfriede Lohse-Wächtler schuf in den 1920er und 1930er Jahren sehr impulsive, ausdrucksstarke Porträts von sich selbst und ihren Mitmenschen. Eine psychische Krise führte sie in die Psychiatrie, wo sie Opfer des Nazi-Terrors wurde.

Veranstalter: KunstGesellschaft e.V.
Eintritt: 5,- € /3,- € /1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Do, 19.09.2013 * 19:30

2. Stock

Afghanische Frauen – hier und dort.

Die langjährige Afghanistan Reisende Irmela Falke wird über ihre Erfahrungen mit afghanischen Frauen und die Entwicklungen seit 2002 vor Ort sowie über Afghaninnen in Deutschland sprechen.

Veranstalter: Forum für mehr Integration in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Fr, 20.09.2013 * 20 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend #123

Fällt aus

Liebe Besucher des Improvisationsabends,

wie ihr alle wisst oder wissen solltet, gab es in der Vergangenheit immer wieder Beschwerden von unseren Nachbarn bezüglich Schmierereien, sonstigen Verunreinigungen in der Kleinen Hochstraße und vorallem bezüglich des Lautstärkepegels der sich immer wieder draussen aufhaltenden Gäste dieser besagten Abende.

So sehr wir es verstehen können, dass man gerne zum Plaudern und Luftschnappen nach draussen geht, müssen wir doch auf diese Beschwerden reagieren, die zur Zeit wieder massiv vorliegen, um weiterhin in friedlicher Nachbarschaft exsistieren zu können.

Im Monat September legen wir daher eine Art "Denkpause" ein, d.h der RapAbend und die Session fallen im September aus. Wir, für unseren Teil, werden uns Gedanken machen, welche weiteren (baulichen) Vorkehrungen wir treffen können und müssen, damit es diese Abende weiter geben kann. Euch bitten wir darum Toleranz und Akzeptanz für unsere Reglements und Einschränkungen zu zeigen und auch Verständnis für unsere Nachbarn aufzubringen.

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass es diese Abende weiterhin geben wird, ohne dass die Nachbarschaft erheblich gestört wird.

Zuletzt bearbeitet am: 30.08.13

So, 22.09.2013 * 17:30

Kneipe

Wahlabend im Club Voltaire

Traditionell wird im Club die Wahlberichtserstattung übertragen und es kann in netter Atmosphäre darüber diskutiert, getrunken und sich hoffentlich gefreut werden.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

Mo, 23.09.2013 * 19 Uhr

2. Stock

Eduardo Artés im Gespräch

Vor zwei Monaten wurde Eduardo Artés, erster Sekretär der Kommunistischen Partei Chiles (Proletarische Aktion) von der Partei der Arbeit Koreas zum 60. Jahrestag des Krieges zwischen der Koreanischen Volksdemokrantischen Republik und den USA, eingeladen.
Heute wird er dazu im Club Voltaire seine Erfahrung schildern und seine politische Position präsentieren, die sich klar den Darlegungen der "Mainstream-Medien", widersetzt. Dieses Thema wird auch mit den 40 Jahren Militärputsch in Chile in Verbindung gesetzt. Weiter wird die Wichtigkeit der Koreanischen Volksdemokrantische Republik, für das heutige Syrien und dessen Kampf gegen die imperialistischen Mächten, hervorgehoben.

Wir laden Euch zu einer bereichernden Diskussion ein!
Fragen zum Thema sind willkommen!

Veranstalter: Gruppe Chilenischer Anti-Imperialisten in der BR-Deutschland
Eintritt frei - Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 17.09.13

Fr, 27.09.2013 * 20:30

Lochs/Balthaus/Herskedal

Die Musik von Bert Lochs, Dirk Balthaus und Daniel Herskedal ist subtil und fesselnd; in diesem Trio vereinen sich Lochs‘ wilde Lyrik, Balthaus‘ funkelnde Klangfarben und Herskedal Virtuosität zu einem einzigartigen Sound. Das aktuelle Album „Choices“ steckt voller lyrischer und ironischer Überraschungen und voller Momente schlichter Schönheit.
Der Niederländische Trompeter, Flügelhornist, Komponist und Lehrer Bert Lochs lernte bei Ack van Rooyen und Rob Madna. Sein lyrisch-melancholischer Sound erklingt in seinem eigenen Trio, aber auch Großensembles, für die auch komponiert. Pianist Dirk Balthaus stammt aus Oberhausen und lebt in Amsterdam. Er spielt und komponiert für mehrere Bands und unterrichtet an den Konservatorien von Osnabrück, Amsterdam, Arnheim, Enschede und Cluj (Rumänien). Der Norwegische Tubist Daniel Herskedal ist als Freelancer in verschiedenen Bands tätig.

Es spielen: Bert Lochs (tp), Daniel Balthaus (p), Daniel Herskedal (tuba)

In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt.
Eintritt: 10,- €/ erm. 7,- €

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)
Reservierte Karten müssen am Veranstaltungstag in der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr abgeholt werden.

Zuletzt bearbeitet am: 20.09.13

Sa, 28.09.2013 * 21 Uhr

Ganzer Club

TANZEN IM CLUB ***Classics & Hot Stuff***

DJ Tom Settka zieht alle Register und stöbert in allen Schubladen und zaubert daraus einen originellen und fetzigen Stilmix: !!!!Tanzen!!!

Settka im Web: www.settka.de

Eintritt 4,- €/2,- €

Zuletzt bearbeitet am: 21.08.13

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