Voltaire

politik kultur kneipe legende

50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr
Sonntag 18 bis 24 Uhr
Telefon: (069) 21 99 93 11 kneipe@club-voltaire.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Der Club ist auch auf Facebook vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

FilmKunstGespräch

Treff kritischer Betriebs- und Personalräte

Lesekreis

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

So, 02.02.2014 * 19 Uhr

Kneipe

"Wirtshaussingen" im Club

Jeden 1. Sonntag im Monat. Kommt, esst, trinkt und singt mit! Und wer ein Musikinstrument begleitend einsetzen kann, bringe es mit. Wir freuen uns auf Euch!
Doris, Susanne und die Musikanten.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Di, 04.02.2014 * 19 Uhr

2. Stock

Frauendiskussionsabend (ladies only)

Angela Davis - BürgerInnenrechtlerin, Kommunistin, Feministin

Im Dezember2013 lehrte Angela Davis einige Tage an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt und eröffnete die nach ihr benannte Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies. Damit kehrte sie dorthin zurück, wo sie 1965 bis 1967 Philosophie und Soziologie studierte.
Angela Davis wurde in den 1970er Jahren zur Symbolfigur der Bewegung für die Rechte von politischen Gefangenen und ist bis heute Sprecherin der Kampagne gegen die Todesstrafe. Sie selbst saß wegen der Anklage zu Verschwörung, Kidnapping und Mord fast 2 Jahre im Gefängnis. Der Film „Angela Davis - Eine Legende lebt“, Saarländischer Rundfunk, 1998, 87 Min. gibt einen Eindruck über ihr Leben und ihren Kampf für BürgerInnen- und Frauenrechte in den USA.
Einführung durch Susanne Bötte.

Veranstalterin: Frauen-AG
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Di, 04.02.2014 * 20:30

Kneipe

TITANIC-Popsause mit Tibor Rácskai & Peter P. Neuhaus

Er ist das Schnellfeuergewehr der hochpointierten Kurz- und Kürzestprosa und der Star der TITANIC-Rubrik »Vom Fachmann für Kenner«: Tibor Rácskai. In seinen großen Hits fügt der gebürtige Czárdásfürst und spätere Wahlmünchner Eingängiges, Abgründiges und Kreuzbescheuertes zu einem wilden Reigen. Gemeinsam mit seinem Kompagnon Peter P. Neuhaus, der für die Wahrheit-Seite der Taz tätig ist, liest er heute jede Menge komischer Lyrik und gepfefferter Geschichten – vielleicht sogar die von dem früheren Mitbewohner, der sein Partyleergut in der Küche stets mit der Ausrede stehenließ, er habe gern ein paar leere Flaschen im Haus, falls einer seiner Gäste nichts trinken wolle.

Ebenfalls lesen werden die TITANIC-Redakteure Torsten Gaitzsch, Moritz Hürtgen, Stephan Rürup, Mark-Stefan Tietze, Tim Wolff und Michael Ziegelwagner.

Kartenvorbestellung empfohlen: www.club-voltaire.de
Eintritt: 9,- €/ erm. 6,- €

Reservierte Karten müssen am Veranstaltungstag in der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.

Zuletzt bearbeitet am: 21.01.14

Fr, 07.02.2014 * 20 Uhr

2. Stock

"Kunst ist Kunst" oder "Kultur ist, wie der Mensch lebt und arbeitet"?

Diskussion mit der AG Kunst und Kultur in Umbruchzeiten

Die kulturpolitischen Thesen von OB Peter Feldmann haben zu heftigen Reaktionen geführt. Worum geht es und wem nützt es? Versuch einer Begriffsklärung und Positionsbestimmung in der Debatte.

Veranstalter: KunstGesellschaft e.V.
Eintritt: 5,- € /3,- € /1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Sa, 08.02.2014 * 21 Uhr

Ganzer Club

RAP ABEND IM VOLTAIRE (R.A.I.V.)

Der legendäre RAP-Abend im Club Voltaire.

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Mo, 10.02.2014 * 20 Uhr

2. Stock

Einführung in die Kritik der kriminellen Ökonomie

Warum genügen der Wirtschaft die Profite nicht, die sie mit der legalisierten Ausbeutung von Mensch und Natur erzielt? Eine Frage, die sich angesichts der gigantischen Wirtschaftsverbrechen endlich auch diejenigen stellen müssen, die sich bisher gesagt haben, der Kapitalismus ist auch ohne Wirtschaftsverbrecher eine Gefahr für Mensch und Natur. Aufbauend auf der klassischen Kritik der politischen Ökonomie, muß endlich mit der systematischen Kritik der kriminellen Ökonomie begonnen werden. Der Wirtschaftskriminologe Hans See wird seinen wirtschafts- und wissenschaftskritischen Ansatz zu einer solchen Kritik vorstellen.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 08.01.14

Di, 11.02.2014 * 20 Uhr

Kneipe

"Die Klage des Zugvogels"

Irmtraud Gutschke erzählt und liest: Aus dem Leben und Werk von Tschingis Aitmatow

Tschingis Aitmatow wurde 1928 in Kirgistan geboren. Als Abschlussarbeit am Maxim-Gorki Literaturinstitut verfasste er die Erzählung  Dshamilja“, die von Louis Aragon als die „schönste Liebesgeschichte der Welt“ bezeichnet wurde. Weltweit übersetzt in vielen Sprachen der Welt wurden auch seine späteren Erzählungen wie „Du meine Pappel im roten Kopftuch“und „Der weiße Dampfer“und sein letzter Roman von 2006 „Der Schneeleopard“.
Für sein Leben und seine literarische Arbeit erhielt Aitmatow zahlreiche nationale und internationale Preise. Am 10. Juni 2008 verstarb er in Nürnberg. Aus Anlass seines 85. Geburtstages erinnern wir an diesen außergewöhnlichen und meisterlichen Schriftsteller.  

Es gibt in Deutschland kaum jemand, der so viel über Aitmatow zur berichten und zu erzählen weiß, wie die Berliner Journalistin  Irmtraud Gutschke. Von 1971 – 1990 war sie in der Redaktion „Neues Deutschland“ verantwortlich für ausländische Literatur, seitdem als Redakteurin für den gesamten Bereich der Belletristik. 1976 promovierte sie in Berlin über »Mensch und Natur im Schaffen Tschingis Aitmatows«. Durch die persönliche Bekanntschaft mit Aitmatow sowie etlicher Aufenthalte in der Kirgisischen Republik ist sie in der Lage aus erster Hand spannendes und interessantes aus der Heimat von Aitmatow mitzuteilen, die er so großartig in seinen Erzählungen beschrieben hat.
                                             
Die Lesung wird musikalisch begleitet am kirgisischen Nationalinstrument „Komuz“. Komuz ist ein Zupfinstrument, mit drei Saiten, das mit den  Fingern gespielt wird. Oft wird dieses Instrument aus Aprikosenholz gemacht, da dieses Holz einen besonders guten Klang gibt. Komuz ist das Lieblingsinstrument des kirgisischen Volkes und war früher in jeder Jurte zu hören. Heute erobern die Komuztschus (Männer oder Frauen, die den Komuz virtuos spielen) die ganze Welt. Komuztschus sind die Stimme des Volkes, sie zeigen die Ungerechtigkeiten und die schlechten Seiten des Menschen.

Mit freundlicher Unterstützung des Konsulates der Kirgisischen Republik in Frankfurt/M.

Veranstalter: Club Voltaire in Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Heine-Club-Offenbach
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Mi, 12.02.2014 * 19 Uhr

Kneipe

35. Club-Stammtisch

Wir sind Mitglieder des Club Voltaire und laden Euch zum monatlichen Stammtisch ein.
Aktuelle Politik, Vergangenes, Zukünftiges und vieles mehr...

Else, Christine und Barbara

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Mo, 17.02.2014 * 19:30

2. Stock

Glyphosat - Monsanto-Pflanzengift in der Kritik

Referent: Dr. Peter Hamel, Biolandwirt und Glyphosat-Kritiker

Glyphosat ist heute das meist verwendete Unkrautvernichtungsmittel und wurde vom Agrar-Multi Monsanto entwickelt. Es ist massiv in die Kritik geraten. Immer öfter wird Glyphosat auch im Urin der Stadtbevölkerung nachgewiesen. Der Stoff ist krebserregend. Die Veranstaltung versteht sich als Teil einer bundesweiten Kampagne gegen Glyphosat.

Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Di, 18.02.2014 * 19:30

2. Stock

Alaaf und Heil Hitler. Karneval im Dritten Reich

Vortrag mit Bildern von Dr. Marcus Leifeld, Historiker aus Köln

Es geht um die willige Instrumentalisierung des Karnevals im NS-Regime. Dazu gehören neben rassistischen und antisemitischen Motivwagen auch antikommunistische und kriegshetzerische Büttenreden. Der "stets gegen die Obrigkeit widerständige" Karneval ist ein Mythos.

Veranstalter: KunstGesellschaft e.V.
Eintritt: 5,- € /3,- € /1,- €

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Do, 20.02.2014 * 19:30

Die Debatte um die sogenannte europäische Armutsmigration - Zwischen Mythos und Realität

Diskutieren Sie mit!

Veranstalter: Forum für mehr Integration in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Fr, 21.02.2014 * 20 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend #127

Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 20.02.14

Sa, 22.02.2014 * 21 Uhr

Ganzer Club

TANZEN IM CLUB ***Classics & Hot Stuff***

DJ Tom Settka zieht alle Register und stöbert in allen Schubladen und zaubert daraus einen originellen und fetzigen Stilmix: !!!!Tanzen!!!

Settka im Web: www.settka.de

Eintritt 4,- €/2,- €

Zuletzt bearbeitet am: 17.01.14

Mo, 24.02.2014 * 19:30

Kneipe

"Ausnahmezustand" - das Extrem als Kalkül

Ende März 2012 wurden bei einer Antikapitalistischen Demo („m31“) mehrere hundert Menschen über Stunden eingekesselt, die Veranstaltung konnte nicht zu Ende gebracht werden. Kein Vierteljahr später verbot die Stadt Frankfurt bei Blockupy 2012 alle Kundgebungen außer der Abschlußdemo. Am 1. Mai 2013 kam es während einer antifaschistischen Demo zu Übegriffen von Polizisten. Ein paar Wochen später eskalierte der Polizeieinsatz bei Blockupy 2013 zu einem Gewaltexzess. Jede dieser Großveranstaltungen war von extremen Maßnahmen seitens der Ordnungsbehörden überschattet. Viele TeilnehmerInnen konnten nicht ungehindert demonstrieren, Veranstaltungen wurden verboten, DemonstrantInnen unrechtmäßig eingekesselt und viele verletzt - zum Teil schwer. Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wurde beschnitten und teilweise außer Kraft gesetzt.
Wir versuchen eine Einschätzung dieser „Ausnahmezustände“, auch unter dem Blickwinkel noch laufender oder abgeschlossener Gerichtsverfahren. Lässt sich anhand der gewaltigen Polizeieinsätze eine Veränderung der Strategie erkennen? Worin bestehen Unterschiede zwischen den Ereignissen und wo gibt es Gemeinsamkeiten? Was steckt hinter den Repressionsmaßnahmen? Welche Rolle spielen dabei die überzogenen Gefahrenprognosen der Polizei?

Veranstalter: Rote Hilfe Ortsgruppe Frankfurt, Sanigruppe Frankfurt und EA Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 21.01.14

Fr, 28.02.2014 * 20:30

Slavin-Eldh-Lillinger

Das Trio verbindet energetisches Spiel mit struktureller Durchführung und spontaner Improvisation. Im Vordergrund steht nicht die formale Bestimmung, sondern die gemeinsame Gestaltung als Form des kreativen Prozesses. Daher versteht sich das Trio nicht im traditionellen Sinn als Solist plus Rhythmusgruppe, sondern als ein Ensemble gleichberechtigter Spielpartner, die den herkömmlichen Gegensatz von Solieren und Begleiten hinter sich lassen.
Wanja Slavin, Petter Eldh und Christian Lillinger zählen zu einer Generation von Musikern, die sich keinem stilistischem Dogma unterwirft. In ihrer kollektiv entwickelten Musik sind neben dem Jazz auch Einflüsse aus Hip-Hop, Pop und neuer Musik zu hören.
Es spielen: Wanja Slavin (sax), Petter Eldh (b), Christian Lillinger (dr)

Kartenvorbestellung empfohlen: www.club-voltaire.de
In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt.
Eintritt: 10,- €/ erm. 7,- €


Reservierte Karten müssen am Veranstaltungstag in der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 19.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.

Zuletzt bearbeitet am: 21.01.14

Sa, 01.03.2014 * 20 Uhr

Ganzer Club

"Wir machen uns die Welt wiede-wiede-wie sie uns gefällt"

Pop-, NDW, 70er, 80er, 90er-Jahre Party
Faschings-Disco mit DJ Stefan

Veranstalter: Die Linke Frankfurt
Eintritt 4,-

Zuletzt bearbeitet am: 19.02.14

So, 02.03.2014 * 19 Uhr

Kneipe

"Wirtshaussingen" im Club

Jeden 1. Sonntag im Monat. Kommt, esst, trinkt und singt mit! Und wer ein Musikinstrument begleitend einsetzen kann, bringe es mit. Wir freuen uns auf Euch!
Doris, Susanne und die Musikanten.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 18.02.14

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