Voltaire

politik kultur kneipe legende

50 Jahre Club Voltaire

60313 Frankfurt am Main

Kleine Hochstraße 5

Öffnungszeiten der Kneipe:
Mo - Sa  18 bis 1 Uhr

Sonntags geschlossen - außer bei Veranstaltungen (siehe Programm)

Telefon: (069) 21 99 93 11 clubvoltaire@t-online.de

Bürozeiten:
Mo - Do 16 bis 18 Uhr
Freitag  10 bis 16 Uhr
Telefon: (069) 29 24 08
buero@club-voltaire.de

Der Club ist auch auf Facebook vertreten.

Impressum

Regelmässige Termine:

Geschichten des Gelingens

ClubJazz

Frauendiskussionsabend (ladies only)

alle Veranstaltungen

Vergangene Monate:

Mi, 06.01.2010 * 18 Uhr

Kneipe

SchülerInnen-Stammtisch

Die Linke SchülerInnen Aktion (kurz LiSA) hat jeden ersten Mittwoch im Monat ab 18.00 Uhr ihren Stammtisch im Club Voltaire. Bei dem Stammtisch wird über Bildungspolitik u.ä. diskutiert und auch zukünftige Aktionen werden geplant. Kommen kann, wer will.
Veranstalter: Linke SchülerInnen Aktion (LiSA)

Zuletzt bearbeitet am: 22.12.09

Do, 07.01.2010 * 19:30

noch offen

Verschwörungstheorien

Mit Karl-Heinz Peil

"Verschwörungstheorien" und "Verschwörungstheoretiker" sind mittlerweile Kampfbegriffe geworden, die vor allem in der Auseinandersetzung und der Bewertung der Terroranschläge vom 11.9.2001 eingebracht werden. Der Club Voltaire möchte dazu Denkanstöße geben. Den Anfang macht Karl-Heinz Peil von der Friedens- und Zukunftswerkstatt Frankfurt.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 22.12.09

Sa, 09.01.2010 * 21 Uhr

Ganzer Club

Rap-Abend

Jeden 2. Samstag des Monats findet im Club Voltaire ein Rap-Abend statt. Vorgestellt werden Bands, Lyrics & Hintergründe.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 22.12.09

Di, 12.01.2010 * 20:30

Titanic Peak Preview

Stargast: Anna Poth

Sie ist schön, schnell, stark, galant und herzzerreißend komisch: Anna Poth, die Grande Dame der deutschen Satire, die Queen Mum im Reich des Heiteren. Jahrzehntelang hielt sie in Frankfurt Hof, ließ die gesamte Neue Frankfurter Schule artig knicksen und buckeln. Mit ihrem Mann, dem Zeichner, TITANIC-Gründer und Erfinder des "Progressiven Alltags", Chlodwig Poth, teilte sie die Residenz in Frankfurt-Sossenheim, belauschte für ihn Aussprüche und Gedanken der Sossenheimer - die ihr Gatte dann in der unsterblichen Bilderserie "Last Exit Sossenheim" zusammentrug und ausschraffierte. Als Nachlaßverwalterin ihres 2004 verstorbenen Mannes gibt sie heute abend Preziosen aus seinem Werk zum besten.
Ebenfalls lesen werden die TITANIC-Autoren Leo Fischer, Stephan Rürup, Mark-Stefan Tietze, Tim Wolff und Michael Ziegelwagner.

Kartenvorbestellung empfohlen (Tel. 21 99 92 93)
Eintritt: 7,50 Euro

Zuletzt bearbeitet am: 22.12.09

Mi, 13.01.2010 * 19:30

Die LINKE IN ITALIEN unter Berlusconi

Eine Info-Veranstaltung mit anschl. Diskussion mit der Publizistin Susanna Böhme-Kuby (Venedig)

Wie kam es zum Verfall der einst großen und einflussreichen euro-kommunistischen italienischen Partei? Was waren die Ursachen des Scheiterns eines gesellschaftspolitischen Umbruchs in Italien durch den "Historischen Kompromiss?" Wie sind  heute die Konstellationen der italienischen LINKEN? Steht eine Kooperation in Aussicht und mit welchen Perspektiven?

Susanna Böhme-Kuby wurde in Hamburg geboren und lebt seit Jahrzehnten in Italien, wo sie zunächst Literaturwissenschaften und Geschichte studierte, über "Brecht in Italien" promovierte und dann an den Universitäten Genua, Udine und Venedig Deutsche Literaturgeschichte lehrte.
Seit 1981 wohnt sie in Venedig und schreibt gelegentlich über Deutschland für italienische Blätter, sowie über Italien in “Ossietzky” und den  “Blättern für deutsche und internationale Politik”. Im Novemberheft 2008 der “Blätter” erschien ihr Interview mit Valentino Parlato, Mitbegründer der legendären Tageszeitung “il manifesto”, über den Niedergang der Linken unter dem Titel: “Weimar auf Italienisch”. 
[Buchveröffentlichungen u.a. zur deutschen Presse über die Französische Revolution(1989), zu Tucholsky und Weimarer Republik (2002), sowie zur Zukunft der Vergangenheit in Italien und Deutschland (2007).]

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 07.01.10

Fr, 15.01.2010 * 20 Uhr

Ganzer Club

Improvisationsabend #87

Immer am 3. Freitag im Monat stellt der Club Voltaire seine Bühne für die lokale Musikszene bereit. Alle Musiker sind herzlich eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mitzuspielen. Stilrichtung und Bekanntheitsgrad spielen keine Rolle.

Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 29.12.09

Mo, 18.01.2010 * 19:30

Epochenwechsel im Völkerrecht?

Zur Zukunft des UN-Friedensgebots in der globalisierten Welt

Die Kriege gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Gaza sind als humanitäre bzw. präventive Intervention bzw. als Intervention mit dem Ziel der Terrorismusbekämpfung und Demokratisierung seitens der USA und Israels begründet und legitimiert worden. Demgegenüber warnten Vertreter anderer Staaten in der einschlägigen Debatte der UNO-Generalversammlung davor, „lobenswerte Motive für ein willkürliches und selektives Vorgehen gegen die schwächsten Staaten vorzuschieben“.
Norman Paech, Professor emer. für Völkerrecht und von 2005 bis 2009  außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag untersucht die neuen Legitimationsmuster im Hinblick auf die ihnen zugrundeliegenden Interessen und die politischen und rechtlichen Konsequenzen für das UN-Friedenssystem. Darüber hinaus wird er erläutern, unter welchen Voraussetzungen gegen verantwortliche Politiker/innen Strafanklage erhoben werden kann

Eintritt frei - Spenden erwünscht

Zuletzt bearbeitet am: 04.01.10

Di, 19.01.2010 * 19:30

2. Stock

Kapitalistische Umweltzerstörung und Grenzen des Wachstums

Welche Folgen – welche Lösungen?

Vor rund 40 Jahren erregte der sog. „Club of Rome“ Aufsehen, als er voraussagte, dass ein ungebremstes Wirtschaftswachstum an natürliche Ressourcengrenzen stoßen würde. Doch die bürgerlichen Politiker haben seitdem alle Warnungen in den Wind geschlagen und ein steigendes Wirtschafts- und Gewinnwachstum gehört zu ihrem nicht mehr hinterfragbaren Katechismus.
Dagegen steht die immer sichtbarer werdende Wirklichkeit:
So führt der weiter steigende CO2-Ausstoß zu bedrohlichen Klimaänderungen, die Meere stehen vor der Überfischung und die bisher wichtigsten Energielieferanten, Öl und Gas, werden bereits in naher Zukunft knapp.
Der Bild-Vortrag unseres Referenten sowie die nachfolgende Diskussion soll die folgenden Fragen behandeln:
Vor welchen Wachstumsgrenzen stehen wir heute? Welche Konsequenzen müssen wir befürchten? Müssen wir in Zukunft mit deutlich weniger Energie auskommen? Gibt es Hoffnungen allein durch neue und bessere Technologien? Ist eine Lösung im Kapitalismus möglich oder bedarf es eines ökosozialistischen Umbaus der Gesellschaft?

Veranstalter: Linkes Forum Frankfurt
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 22.12.09

Do, 21.01.2010 * 19:30

Wehe dem Sieger! Ohne Osten kein Westen

Lesung mit Daniela Dahn aus ihrem neuen Buch.

Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer steht für die ostdeutsche Publizistin Daniela Dahn fest: Der Westen ist der Verlierer der Einheit. Die meisten im Osten hingegen haben gewonnen: Rechtsstaat und Reisefreiheit, höhere Renten und besseres Wohnen, modernste Infrastruktur, Konsumvielfalt und eine sich erholende Umwelt. Doch auch ihnen vergeht allmählich der Spaß. Denn der Westen von heute hat mit dem Land der Verheißungen, von dem sie einst träumten, nicht mehr viel gemein. Ohne Mauer und Systemkonkurrenz ist er haltlos geworden. Werte und Ziele wie Wohlstand für alle, mehr bürgerliche  Freiheiten, soziales Wirtschaften und eine intellektuellen Kultur, die auf Meinungsvielfalt setzt – sie schwinden dahin. Was bleibt vom Kapitalismus, so wie die Westdeutschen ihn einst kannten und die Ostdeutschen sich ihn erhofften? Daniela Dahn geht dieser Frage mit gewohnt präziser Recherche, spitzer Zunge und brillanter Sprache anhand vieler Beispiele aus dem Alltagsleben nach.
Daniela Dahn, geboren 1949 in Berlin, Journalistikstudium in Leipzig, danach Fernsehjournalistin. Seit 1981 arbeitet sie als freie Autorin; Mitglied des P.E.N seit 1991, Gründungsmitglied des „Demokratischen Aufbruchs“. Sie ist Trägerin des Kurt-Tucholsky-Preises für literarische Publizistik, der Luise-Schroeder-Medaille der Stadt Berlin und des Ludwig-Börne-Preises. Bei Rowohlt erschienen bislang acht Sachbücher

Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung, Hessen zusammen mit dem Club Voltaire
Eintritt frei!

Zuletzt bearbeitet am: 08.01.10

Sa, 23.01.2010 * 21 Uhr

!!!Tanzen!!! mit DJ Settka

Settka nimmt den Mainstream, dazu die Subkultur, greift sich aus beidem das Beste heraus, mischt es kräftig durch und macht einen frechen und fetzigen Mix zum Abtanzen daraus.
Rock, Pop, Soul, Funk, Dancefloor-Jazz, New Wave, Rap/Hip Hop, Electro Pop, Alternative, Indiependent, N-NDW, Oldies, Rock'n'Roll, Crossover, Disco, Reggae, Ragga, Ska, Latin und internationale Musik, Brit-Pop, Gypsy Beats...

Eintritt 4,- €/2,- €

Zuletzt bearbeitet am: 22.12.09

Mo, 25.01.2010 * 19:30

noch offen

Wildwest im Mittelmeer

Rund 100 000 Flüchtlinge überqueren Jahr für Jahr das Mittelmeer. Sie suchen Schutz vor Verfolgung oder bessere Lebensbedingungen. Sie ertrinken, weil ihre Boote kentern oder verhungern, weil sie die Orientierung verlieren. Oder sie werden von FRONTEX, der EU-Grenzschutzagentur unter Mithilfe des Bundesgrenzschutzes zur Umkehr gezwungen mit der Begründung, man wolle sie daran hindern, sich mit seeuntauglichen Booten in Gefahr zu begeben. Zur Praxis von FRONTEX und den daraus resultierenden Rechtsverstößen referiert Karl Kopp, Mitarbeiter der Flüchtlingshilfeorganisation PRO ASYL. Martin Glasenapp, Mitarbeiter von medico international berichtet ergänzend über die Arbeit von AME, einer Hilfsorganisation in Mali, die sich der zurückgewiesenen Flüchtlinge annimmt.

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 08.01.10

Do, 28.01.2010 * 19:30

Zwischen Querfront, Nazis und Islamhaß – Positionen und Netzwerke der Neuen Rechten am Beispiel des Rhein-Main-Gebiets

Referent: Hans Christoph Stoodt

Die Neue Rechte bildet den möglicherweise gefährlichsten Flügel des extrem rechten Milieus in der Bundesrepublik. Einerseits distanziert man sich vom offenen Nazifaschismus, andererseits gibt es viel Überschneidungen in diesen Bereich. Vor allem aber: die neue Rechte ist mit den mainstream-Medien und den etablierten Diskursen und ihren ExponentInnen, denen erstmal niemand etwas derartiges zutrauen würde eng verflochten. Insofern hat sie eine Scharnierfunktion, die politisch mit neoliberalen Positionen kompatibel ist, aber andererseits elitäre, antidemokratische und rassistische Positionen einschließt, wie sie auch bereits aus der Tradition der "Konservativen Revolution" bekannt und berüchtigt sind. Entscheidendes und wohl vor allem mobilisierungsfähigstes Konvergenzfeld für Konservative, Neu-Rechte und Nazis ist aktuell der Haß auf Muslime.
Die Veranstaltung wird von aktuellen Ereignissen der vergangenen drei Jahre im Rhein-Main-Gebiet ausgehen und von dort aus einen Blick auf die Neue Rechte der Region und darüber hinaus werfen.

Veranstalter: Marxistische Abendschule Frankfurt (MASCH) in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Eintritt frei – Spenden erwünscht!

Zuletzt bearbeitet am: 22.12.09

Fr, 29.01.2010 * 20:30

Kneipe

ClubJazz

Soul Jazz Dynamiters

Vier abenteuerlustige Musiker in klassischer Soul Jazz Besetzung erkunden mit zeitgemäßem Repertoire neues musikalisches Terrain – und entstanden sind wunderbar hintersinnige Eigenkompositionen, zwar in charmantem Oldschool-Design aber stets mit scharfem Blick in die Zukunft. Und mit dem sprichwörtlichen Schalk im Nacken.
„Man flunkert gekonnt“ so schreibt der Mannheimer Morgen „mit all den hinreißenden Floskeln von Funk und Soul Jazz: tanzbaren, bodenständigen Groove-Rhythmen, blues- und gospelgetränkten Orgel-Akkorden, aufreizend zuckenden Gitarren-Akzenten und sinnlich züngelnden Saxofon-Phrasen. Das allein ergäbe schon eine kochende Sound-Mixtur, aber diese Band zieht unterschwellig eine zweite Ebene ein, und dort spielen sich ungewöhnliche Dinge ab: schräge Dissonanzen, skurrile Klangeffekte, sperrige rhythmische Stolperschwellen oder gar satirische Brechungen, denn der Spielwitz der Combo kann durchaus mit Sinn für Ironie daherkommen …“
Peter Back ist Mitglied im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks, Jo Bartmes auch bekannt durch seine Arbeit mit „Dephazz“ und „John Sass Sassified“, Martin Lejeune ist Jazzpreisträger der Stadt Frankfurt und Mitbegründer des „European Groove Orchestra“. Holger Nesweda tourte in den letzten Jahren u. a. regelmäßig mit Ack van Rooyen.

Es spielen Peter Back, Johannes Bartmes, Holger Nesweda
Nähere Infos in Bälde unter http://www.jazzinitiative-frankfurt.de oder unter  http://jazzpages.com/MartinLejeune

In Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt
Eintritt:
9,- €/ erm. 6,- €/ 1,- €


Zuletzt bearbeitet am: 11.01.10

Sa, 30.01.2010 * 21 Uhr

Wir wollen tanzen, tanzen, tanzen...

Rock-, Pop-, NDW, 70er, 80er, 90er-Jahre Party
Abtanzen mit DJ Stefan (Ehem. Soli-Disco)

Eintritt 3,- €/1,- €


Zuletzt bearbeitet am: 22.12.09

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